Die echte Alternative
Der Browserstreit scheidet schon seit Jahren die Geister. Ein immer größerer Teil schwört auf den zunehmend beliebten Firefox, ein fast verschwindend geringer Teil hingegen will keinen anderen als Opera. Der Internet Explorer ist als unsicher, rückständig und einfach zu langsam verschrien. Zu bemerken ist allerdings, dass nach wie vor der deutlich überwiegende Großteil aller Internetnutzer eben diesen Browser verwenden. Man kann nun auf zwei verschiedene Arten an das Thema herangehen: Entweder man schließt sich den lauten Stimmen an und lässt die ungeprüften Stammtischparolen gelten oder aber man schaut mal genau hin.
Um mit ein paar Ammenmärchen endlich mal aufzuräumen: Der Firefox hat keine niedrigeren Systemvoraussetzungen als der Internet Explorer (im Gegenteil!), auch verbraucht er nicht etwa weniger Arbeitsspeicher, er ist nicht stabiler als andere Browser und erst recht ist er bei weitem nicht der schnellste Browser (Opera ist der schnellste im Seitenaufbau und sogar der Internet Explorer 6 liegt noch vor dem Firefox). Wer das nicht glaubt, möge sich doch einfach mal hier umschauen. Dort wird noch mit anderen Mythen ein für alle mal aufgeräumt. Ich selbst kann all das aus meiner langjährigen Arbeit als Webdesigner bestätigen: Gerade der Firefox ist ein furchtbarer Browser, der auch in der Interpretation von Quellcode alles andere als konsequent ist. Viele knifflige Probleme bekommt man in allen anderen Browsern relativ schnell in den Griff. Wer eigentlich immer Probleme macht ist der Firefox.






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