Terror und viel Glück
Mitten im Herzen Londons, in einer Straße die wir auch schon entlang geschlendert sind, wurde heute Nachmittag eine extrem gefährliche Bombe gefunden und (zum Glück) entschärft. Gerade eben wurde bekannt, dass eine zweite, sehr ähnliche Bombe in der Nähe des Hyde Park entdeckt wurde. Ich bin regelrecht erschüttert! Meine Liebe zu London und die Tatsache, dass ich nahezu in jedem Jahr einmal dort bin, lässt mich regelrecht schaudern. Dadurch ist mir dieser Terror, diese direkte Bedrohung sehr nah. Ich denke, das wird jedem so gehen, der erst kürzlich genau an jenen Orten war (stimmt’s Sternchen*?).
Das einzigste, was mich an dieser Horrormeldung beruhigt: Die Londoner sind ein ruhiges Völkchen und Scotland Yard aufmerksam und sehr professionell. Ich kann nur inständig hoffen, dass diese Mixtur dem Terror etwas entgegensetzen und ihn wieder zurückdrängen kann. Die Hoffnung stirbt zuletzt…
Überschätzter Schönling
Schön ist es, zweifellos! Doch darüber hinaus wurde es von Apple-Chef Jobs als die Revolution auf dem Handymarkt angekündigt. Es werde, ähnlich wie Apples iPod, die Welt verändern und endlich das Handy lückenlos mit dem Computer verschmelzen lassen.
Nun ist es also da und langsam zeigt sich, wie wahrhaftig diese vollmundigen Behauptungen sind. Leider scheint der Medienrummel um ein Vielfaches größer zu sein, als die tatsächliche Bedeutung des iPhone. In so mancher Hinsicht hat es gravierende Schwächen:







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