Meine aktuelle Top Ten

Von Anke hab ich mir das Top Ten-Stöckchen eingefangen. Danke dafür! :wink: Dass es dabei um Musik geht, trifft natürlich voll und ganz meinen Geschmack! :mrgreen: Well, here are the votes…

1. Ich & Ich – Stark
2. Laith Al-Deen – Alles unter diesem Himmel
3. Ich & Ich – Vom selben Stern
4. James Blunt – 1973
5. Laith Al-Deen – Die Liebe zum Detail
6. Joe Cocker – Just pass it on
7. Laith Al-Deen – Stille
8. Elvis & Lisa Marie Presley – In The Ghetto
9. Bruce Springsteen – Radio Nowhere
10. Plain White T’s – Hey there Delilah

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Ein Unglück kommt selten allein

Es ist still geworden hier im Blog. Das liegt weder an fehlender Lust, noch an akutem Zeitmangel. Vielmehr sind gleich mehrere Umstände zusammen gekommen, die uns alle durchweg lahm gelegt haben. Zunächst fing es damit an, dass aller Honig nix half (siehe hier) und mich eine Erkältung niederstreckte. Tags darauf hat es dann auch Katrin erwischt und – alles andere wäre auch ein Wunder gewesen – last but not least auch Hannah. Bei allen dreien dasselbe Spiel: Zuerst ekelhafte Halsschmerzen, dann eine laufende Nase und schließlich die volle Dröhnung mit Gliederschmerzen, dicker Nase und einem Kopf so groß wie ein Heißluftballon.

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Honig ist nicht gleich Honig

Seit gestern hat es mich erwischt: Die Nase läuft, der Hals kratzt und irgendwie tut alles weh. Ja, es ist lange her, aber ich habe mal wieder eine fette Erkältung. Jo mei, dachte ich mir und wollte als pflichtbewußter Mensch trotzdem tapfer meiner Arbeit nachgehen. Also tappte ich in den Supermarkt und wollte mir wenigstens einen Honig besorgen. Heiße Milch mit Honig oder Tee mit Honig, das hat schon immer geholfen! :mrgreen: Aber so blauäugig darf man wohl heute gar nicht mehr durch die Welt gehen. Kaum vor dem Regal angekommen staunte ich nicht schlecht! :eek:

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Woher das Schwäbisch kommt

Am achten Tag erschuf Gott die Dialekte. Alle Völkchen waren glücklich:

Der Berliner sagte: “Icke habe nen dufte Dialekt, wa?”
Der Hanseate sagte: “Mein Dialekt is supa spitze!”
Der Kölner sagte: “Du Jeck! Kölsch is a ne dolle Sprach!”
Der Hesse sagte: “Babbel net! Die Hesse babbele des beschte Hochdeitsch!”
Der Sachse sagte: “Ja nu freilisch is äs Sächsisch glosse!”
Der Bayer sagte: “Do legst di nieder! Des Bayrisch is fesch!”

Nur für den Schwaben war kein Dialekt übrig. Da wurde der Schwabe sehr, sehr traurig… :cry:

Irgendwann hatte Gott ein Einsehen, wandte sich dem Schwaben zu und sprach:
“Iatz komm Kerle, heul edd rom! No schwätz hald so wie i!”
:lol:

Von wegen sicher!

ebay.jpgHeutzutage muss man wirklich aufpassen, wem man seine personenbezogenen Daten überlässt. Da regt sich jedermann über die Pläne eines gewissen Herrn Schäuble auf, vertraut aber bedenkenlos profitträchtigen Unternehmen wie eBay oder PayPal. Dabei scheinen dort die massenhaft gespeicherten Personendaten alles andere als sicher. Wie man nun in durchweg allen Medien lesen kann, konnten Hacker zuletzt über mehrere Wochen hinweg uneingeschränkt auf die Datenbank von eBay und / oder PayPal zugreifen. Klasse! :shock:

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Die Bärenhöhle

FauthslochEs war im Jahre 1834 als sich ein Lehrer namens Fauth aus Honau aufmachte, um auf der Schwäbischen Alb in einem Waldstück bei Sonnenbühl Heilkräuter zu sammeln. Dabei fiel ihm seine Schnupftabakdose in einen Felsspalt. Natürlich wollte er sie nicht kampflos aufgeben. Also kletterte er in den Spalt und entdeckte alsbald, dass der Spalt tatsächlich eine größere, unterirdische Kammer, ja eine ganze Höhle, ist. Nach und nach erforschte man die Höhle und fand so allerlei darin: Direkt unter dem Felsspalt fanden sich viele menschliche Knochen. Heute wird aufgrund des Alters der Knochen vermutet, dass das Erdloch im Mittelalter dazu benutzt wurde, Pestopfer hineinzuwerfen und somit die Ansteckungsgefahr zu bannen. Außerdem fanden sich unzählige Bärenknochen in der Höhle.

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Ein geschichtsträchtiges Datum

Was heute vor sechs Jahren passierte, braucht man nicht wirklich lang und breit erzählen. Der 11. September hat sich in die Köpfe der Menschen gebrannt und die Welt zu einer anderen gemacht, als sie es zuvor noch war.

Wie hier auch schon, so würde mich auch heute interessieren: Wo und wie habt Ihr diesen denkwürdigen Tag erlebt? Was habt Ihr getan, als Ihr von dem schrecklichen Terroranschlag gehört habt?

Präventive Prävention

Die Virengefahr an Computern ist allgegenwärtig. Wer beispielsweise ohne Schutzprogramm im Internet surft ist schon nicht mehr mutig, sondern einfach nur dumm! Deshalb bin ich ein Befürworter von Schutzmaßnahmen, gerade auch deshalb, weil die größte Sicherheitslücke der Mensch ist, der vor dem Computer sitzt. Macht der Benutzer selbst den Fehler, helfen auch die besten Abwehrprogramme nichts!

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Ungerechtigkeit!

Es gibt Dinge zwischen Himmel und Erde, die sind einfach ungerecht! Warum nur muss Hannah ausgerechnet am Sonntagmorgen Wert darauf legen, schon um 6:15 Uhr (in Worten: Viertel nach sechs!!!) “spielen spielen” zu wollen? :cry:

Unser Neid ist mit all denen, die heute bis halb zehn, halb elf oder länger schlafen können und dürfen… :shock: Ich kann Euch verischern: Am Wollen hapert’s bei uns nicht! :???:

So ein Müll!

Gemäß den für uns geltenden Abfallgebühren bezahlen wir – wie die meisten anderen von Euch sicher auch – pro Person. Seit nun Hannah auf der Welt ist entrichten wir daher Müllgebühren für drei Personen. Das mag ja soweit einleuchtend sein, immerhin verbraucht Hannah täglich soundsoviele Windeln. Allerdings muss man (auch hier) genauer hinschauen: Ist das gerecht?

Eine Mitbewohnerin hier im Haus zahlt für eine Person, weil sie seit geraumer Zeit einfach wieder alleine in der von ihr gemieteten Wohnung lebt. Die gute hat eine Katze und dem Inhalt der gemeinsamen Mülltonne zu schließen mindestens noch einen Vogel. Irgendwer im Haus scheint noch sowas wie Meerschweinchen oder Hamster zu haben. Da stapeln sich säckeweise “Tierabfälle” und zugegebenermaßen zwischendrin auch der ein oder andere Windelsack. Daher ist die Mülltonne kurz vor ihrer Abholung randvoll – manchmal sogar überfüllt! Ich warte auf den Tag, bis die Abfuhr den Kübel deswegen voll stehen lässt.

Bleibt die Frage nach dem Verhältnis zwischen Müll erzeugen und Müllgebühren bezahlen. :roll: Dem sei noch angefügt, dass Hannah in zwei Wochen einen Sack voll Windeln produziert, während unsere tierlieben Mitbewohner wöchentlich mindestens einen Sack beisteuern. Vielleicht hätten wir Hannah als Haustier anmelden sollen, das wäre in der Hinsicht sicherlich günstiger gewesen?! :idea: