Es ist soweit…

Jetzt scheint es also soweit zu sein. Was alle befürchtet haben, bestätigt sich nun als wahr: Der Terror hat Deutschland endgültig erreicht! Gestern wurden offenbar drei Verdächtige festgenommen, während sie Bomben für den Frankfurter Flughafen und die US-Militärbasis in Ramstein gebastelt haben (siehe Berichte: heute.de, Tagesschau.de). Natürlich spricht es für unsere Sicherheitsbehörden, dass man die Männer schon seit drei Monaten beobachtet und nun im entscheidenden Moment zugegriffen hat. Trotzdem bleibt der Schock: Terror in Deutschland! Daran muss man sich wohl leider erst gewöhnen… Man darf auf die Pressekonferenz am heutigen Morgen gespannt sein! Sicher ist aber schon jetzt: Alle drei Männer sind Konvertiten, die nun dem islamischen Glauben angehören.

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Weit, weit weg

Es gibt Lieder, die dringen in den Gehörgang und kaum treffen sie auf das Trommelfell, wecken sie Emotionen, Erinnerungen und Bilder in einem. Plötzlich ist eine Situation, ein Erlebnis oder eine Zeit so präsent, als wäre es keine Vergangenheit sondern Gegenwart. Die Möglichkeiten von Musik sind dabei nahezu grenzenlos. Jedem, dem das bekannt vorkommt, wird nun sicher warm ums Herz. Mir geht es jedenfalls so beim Schreiben dieser Zeilen.

Zur Zeit und vor allem an einem so grauen Montagmorgen wie heute höre ich wahnsinnig gerne einen Mann, der es immer wieder schafft, mich in sekundenschnelle “weit, weit weg” zu bringen. Sofort bin ich mitten in Südtirol. Neben dieser Stadt und der (Halb-)Insel, auf der sie liegt, ist Südtirol wie eine zweite Heimat für uns. Dort hin, in diese sagenhafte Bergwelt, entführt mich Hubert von Goisern immer wieder – obwohl er ja eigentlich Österreicher ist. :wink: Wer ihn nicht kennt und nun glaubt, es ginge dabei um volksmusikalisches Gedudel, der liegt weit daneben! Hubert ist ganz zweifellos ein Rocker, der einfach die Musik seiner Heimat mit seiner Lieblingsmusik vermischt. Das Ergebnis ist berauschend, (ent-)fesselnd und mitreissend. Unbedingt hörenswert! Vor allem Stücke wie “Heast as nit” und vor allem “Weit, weit weg” haben es mir und uns sehr, sehr angetan. *schmelz*

Mei, i wär so gern amoi wieda weit, weit weg… :roll:

Alles Gute kommt von oben

BalloonGestern Abend, so kurz nach halb acht, saß ich wie jetzt am Computer und feilte an einer E-Mail. Nach dem richtigen Wort suchend blickte ich rein zufällig aus dem Fenster und machte dort ein merkwürdiges Flugobjekt aus. Es schien, als ob zwei kleine Vögel in der Luft umeinander herum tanzten. Erst als ich genauer hinsah bemerkte ich: Das sind keine Vögel, sondern ein erschlaffter Balloon und eine Postkarte, die an einer Schnur miteinander verbunden sind und die der Wind im Kreis drehte. Ich rief Katrin herbei und sofort berieten wir, was zu tun ist – fast so als wäre eine Horde Außerirdischer an unserem Fenster vorbei gesegelt. Meiner Schätzung nach musste das Flugobjekt im Garten eines Nachbarn unseres Nachbarn gelandet sein. Katrin zögerte nicht lange: “Pass auf Hannah auf! Ich such das Ding!” – Und weg war sie!

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Die spinnen und spinnen…

SpinnennetzAn anderer Stelle hier im Blog habe ich mit einem ziemlich “ekligen” Beitrag (zumindest wurde er so von sehr vielen aufgefasst) für wahre Furore gesorgt. :mrgreen: Wenn man so will setze ich dem Ganzen heute noch einen obenauf. Aber ich finde diese Meldung einfach so bemerkenswert und kurios, dass sie hier im Blog als “Fundstück” erscheinen muss: In Texas liegt ein Park namens “Lake Tawakoni State Park”. Dort gibt es schon seit Wochen eines der größten Spinnennetze der Welt zu bewundern. Es ist über sage und schreibe 200 Meter lang!

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