Ein ungewollter Kalauer

“Männer!” das hört man ja hier und da… und meist zurecht, das gebe ich ja zu. Was mir aber heute Morgen passiert ist, das rechtfertigt ein “Männer!” auf keinen Fall!

Man stelle sich vor, Micha stellt fest: “Oops, das war ein Tässchen zuviel heut morgen!” und beschließt das stille Örtchen für kleine IT-Admins aufzusuchen. Kurz bevor er sein Ziel erreicht kommt ihm – aus dem Damenklo – eine junge und meist etwas verwirrte Frau entgegen, bleibt kurz vor ihm stehen und spricht mit weit aufgerissenen Augen: “Sch….., jetzt hab ich mein Bärle vergessen.” :neutral: Micha versteht überhaupt gar nichts von dem, was sie da sagt: “Was?” – “Ich hab meinen Bär aufm Klo liegen lassen!” Micha ist sich sicher: Da hat er was falsch verstanden und gerade als er die eventuelle Zweideutigkeit ihrer Worte verstehen kann sagt sie: “Mensch, mein Bärle! Der hängt an meinem Schlüsselbund!” :oops: Und weil man in zwielichtigen Situationen immer das falsche sagt, erwidert Micha: “Ach der Bär!” Eine Zweideutigkeit war nicht die gewollte Wirkung! Aber ganz zweifellos verfehlte dieser Ausruf seine eigentliche Bedeutung. Mit einem eindeutigen Blick gab sie Micha zu verstehen: “Männer!” :???:

Nuja… ich stehe zu dem Schweinskram, den ich gar nicht gedacht habe. Selbst ist der Mann! :twisted:

Kunst

“Kunst” kommt ja bekanntlich von “Können”. Die Frage ist nur, was genau man glaubt zu können, wenn man sich Künstler nennt. Hier im Bürogebäude, in dem ich meine (Werk-)Tage friste, wird von Zeit zu Zeit eine Vernisage abgehalten. Ich frage mich zwar heute noch, welchen Zusammenhang es zwischen einem langweiligen Verwaltungsbunker und angeblich “dynamischer Kunst” gibt, aber ich bin ja lernfähig. Ich weiß heute z.B. auch, dass es einen himmelweiten Unterschied zwischen “Vernisage” und “Persiflage” gibt… Ich bin jedoch nach wie vor davon überzeugt, dass in dem einen oder anderen Fall der Unterschied verschwimmt und das eine mit dem anderen vermischt wird. :twisted:

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Goodbye Fury!

Die Nachricht traf uns wie ein Blitz: Die allseits bekannte und in unseren Ohren geniale Band mit dem merkwürdig klingenden Namen “Fury In The Slaughterhouse” gehen im kommenden Frühjahr auf Abschiedstournee! Vor allem Katrin liebt diese rockige und trotzdem andersartige Musik. Schon viele Konzerte haben wir gemeinsam erlebt und waren stets begeistert. Nun also soll Schluss sein.

Der Bruder eines Kollegen und Freundes von uns ist zufälligerweise Manager der Band und so haben wir schon in der Vergangenheit immer wieder erfahren, dass es bei den Jungs so gar keine “kreative Phase” mehr gab. Schon des öfteren mutmaßten wir deshalb: Kein neues Album, verdächtige Ruhe… das Ende von Fury? Jetzt scheint es sich also zu bewahrheiten. :shock:

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Sta(u)tistik

Zugegeben: Das Verkehrsaufkommen in den letzten Monaten und Jahren hat beileibe nicht abgenommen. Für mich heißt das: Auf dem Weg zur und von der Arbeit, bilden sich schon mal Schlangen und die Autos schlängeln sich wie eine Perlenkette den Albrauf hinab oder hinauf. Zum Glück, so sage ich immer, führt mein Arbeitsweg nicht durch größere Städte oder gar über Autobahnen und dergleichen. Insofern hält sich alles noch im Rahmen.

Umso erstaunter war ich am vergangenen Freitag, als ich plötzlich mitten in einem ausgewachsenen Stau landete. Für mich war klar: Da muss ein Unfall oder dergleichen passiert sein, denn stellenweise ging überhaupt nix mehr. Klar: Die leiten phasenweise mal uns, mal die entgegenkommenden Fahrzeuge am Unfallort vorbei! So war zumindest meine Theorie. Doch weit gefehlt!

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