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Ich mag Kid Rock sehr und wir haben auch viele CDs von ihm. Sheryl Crow höre ich gern, aber irgendwie hab ich immer das Gefühl, etwas gegen sie zu haben. Ich weiß nicht was, denn weder kenne ich sie, noch habe ich schlechtes von ihr gehört… Vielleicht ist sie mir einfach unsymphathisch – rein äußerlich?!
Wie auch immer: Kid Rock und Sheryl Crow im Doppelpack sind grandios! Das beweist der folgende Song, der mir heute wieder in die Finger fiel. Ich muss gestehen, Countrymusik spricht etwas in mir an – solange sie nicht plump, sondern gut gemacht ist. Deshalb höre ich beispielsweise Garth Brooks sehr gerne. Insofern ist es kaum verwunderlich, dass auch dieses Duett meinen Musikgeschmack trifft. Mal sehen, wer mir zustimmen wird…
Zahn um Zahn
Wieviele Zähne hat das kindliche Milchgebiss? :???: Zwanzig? Ist das wissenschaftlich verbürgt?
Ja gut, dann haben wir ja nur noch 16½ vor uns… :shock: Seit unsagbar langen eineinhalb Wochen drückt Hannah nun schon an ihrem zweiten, oberen Schneidezahn rum. Man sieht ihn schon – vielmehr seinen Umriss, nämlich durch das Zahnfleisch hindurch. Schon der Anblick bereitet uns Eltern heftige Schmerzen. :sad: Hannah hingegen ist sooo tapfer und hält eisern durch.
Wie auch schon bei den letzten drei Zähnen, so ist nun auch diesmal die “heiße Phase” angebrochen. Diese zeichnet sich eingangs durch heftige Brechanfälle und anschließend durch Sympotme eines handfesten Infekts aus. Als das beim ersten Mal passierte, dachten wir, es sei um die kleine Maus geschehen und sie hätte nun alle Krankheiten dieser Welt auf einmal. Heute sind wir klüger: Das sind ihre Zähne! Kaum ist der Zahn durchgebrochen … *schwupps* … ist der Spuk vorbei!
Und “vorbei” bedeutet hier nicht langsam und stetig, sondern von jetzt auf nachher – so als sei nie etwas gewesen! Das macht es nur nicht einfacher, denn die Nächte sind vollgeröchelt, fiebrig und durchhustet. Hannah selbst weint selten und quengelt kaum. Sie ist wirklich super tapfer! Das macht es wenigstens ein bisschen angenehmer.
Irland
Hier hat das Sternchen* ein Gefühl in mir geweckt, das eigentlich immer da ist… Nur nicht immer so präsent wie jetzt! Dass wir (und damit meine ich Katrin und mich) ein Faible für “die Insel”, sprich: England und Irland haben, hat sich inzwischen rumgesprochen. Witzig ist nur, dass wir bisher noch nie in Irland waren!
Von vielen Freunden und Bekannten (eine davon ist Danny, die hier öfter mal rumschwirrt
) wissen wir aber, dass es dort noch sehr viel schöner ist, als wir es uns vorstellen (können).
Nachfolgend ein paar Eindrücke zum Mitträumen. Und danach werden wir unsere Irish Folk und gälischen “Traum-CDs” rauskramen und uns die volle Dosis geben.
Kuriose Fehlermeldungen (Teil 2)
Dass dubiose und (seien wir ehrlich) absolut blödsinnige Fehlermeldungen nicht nur auf Windowsrechnern auftauchen, beweist der folgende Screenshot:

Selbst schuld?
An der Diskussion um die Verschärfung des Jugendstrafrechts und insbesondere die statistische Zunahme von gewaltätigen Ausländern Menschen mit Migrationshintergrund kommt im Moment niemand vorbei. Die Presse ist übervoll damit… Leider auch mit sehr merkwürdigen Äußerungen!
Jens Jessen, der Feuilleton-Chef der “Zeit” gab im Video-Blog seiner Zeitung Erstaunliches zum Besten: Das eigentliche Problem sei, “dass es zu viele besserwisserische deutsche Rentner gibt, die den Ausländern hier das Leben zur Hölle machen und vielen Deutschen auch”. Der “deutsche Spießer” zeige “sein fürchterliches Gesicht mit seinen unzähligen Gängelungen, blöden Ermahnungen, ständigen Anquatschereien, die ausländische Jugendliche zu erleiden haben”. Wenn ich den guten Mann richtig verstehe (und man möge mir das bitte offen sagen, wenn dem nicht so ist), ist der Münchner Renter selbst dran schuld, dass er gemein und feige von hinten angegriffen und hilflos, wie er da lag, verprügelt wurde. Das klingt beinahe so schlüssig wie die Verteidigung eines Vergewaltigers der sein Handeln damit rechtfertigt, dass das Opfer ja ganz bewußt so einen kurzen Rock getragen hat. Entschuldigung, da muss ich kotzen mich beinahe übergeben!
Gottes Werk und Teufels Beitrag
Eigentlich kenne ich den Film “Gottes Werk und Teufels Beitrag” schon seit vielen Jahren. Ich bin damals “einfach so” ins Kino gegangen und habe mich für diesen Streifen entschieden, weil nichts anderes lief, was mich angesprochen hätte. In all der Zeit hat mich der Film irgendwie immer begleitet. Doch heute erst bin ich durch diesen Bericht wieder “so richtig” und bewußt darauf aufmerksam geworden.
Ungeschminkte Wahrheit
Seien wir doch mal ehrlich: Manchmal denkt man insgeheim bei sich: “Sag mal, warum sehen manche Leute einfach immer gut aus?” – Zum Glück gibt’s aber auch Momente, in denen man sich sagt: “Zum Glück kochen die auch nur mit Wasser!”
Zu letzterem möchte ich Euch hier einladen:
Eine kleine Anmerkung habe ich aber noch: Der Macher dieses Zusammenschnitts hat sich da wohl vertan!
Die ungeschminkte Fergie ist in Wirklichkeit Kirstie Alley.
Kuriose Fehlermeldungen (Teil 1)
Als “Computer-Fuzzi” (so nennt mich der ein oder andere, mehr oder weniger liebevoll
) hat man mit der Zeit ein gewisses Faible für Kurioses. Zugegeben: Es gibt viele kryptische Fehlermeldungen, die einem Laien wenig sagen. Eine davon ist der gefürchtete Bluescreen, der (wenn man sich mit der Materie näher beschäftigt oder sich aufgrund langjähriger Erfahrung damit auskennt) einem sehr viel mehr sagt, als man vermutet.
Interessant wird es aber, wenn selbst echte Profis die Segel streichen und zugeben müssen, dass da einfach nur blanker Unsinn geschrieben steht.
Ich hab mal mit der Zeit so ein paar Fehlermeldungen gesammelt, die mir entweder im Netz begegenet oder aber selbst vor Augen erschienen sind. Die Reihe dieser Unikate ist schier unendlich. Ihr müsst also “Stoooop” schreien, wenn Ihr es nicht mehr ertragt!
Hier die erste vielsagende Fehlermeldung eines Windows-Rechners:
Early Winter
Ich mag diesen Song, ich mag diese Stimme, ich mag diese Frau und ich mag sehr viele ihrer Songs: Gwen Stefani und “Early Winter” läuft bei mir momentan immer und überall… und wenn der Song grad nicht wirklich irgendwo dudelt, dann läuft er ständig in meinem Hirn ab. Ich krieg ihn nicht mehr aus dem Kopf… So klasse!
Gogawitz (Teil 3)
Und wieder mal ein (hoffentlich) schwäbischer Schenkelklopfer:
Ein Gog steht vor seiner Güllegrube und stochert mit der Mistgabel darin herum. Kommt seine Frau vorbei: “Chrischtian, wa duaschn do?” Darauf er: “Ah, mei Jack isch do nei gfalla.” Erwidert sie: “Awa, lass doch dia alt Jack, des lohnt sich doch nemme!” – “Jo scho, aber woisch, i han mei Veschper in der Tasch dren!”
Ich glaub, nu is aber mal gut, oder?






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