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Archiv für 9. Februar 2008

Seite 123

9. Februar 2008 Micha 3 Kommentare

Menschenskind! :shock: Hier wird man ja von allen möglichen Seiten mit Literaturstöckchen beworfen. *duck* Schatz, sei mir nicht böse, aber das “Seite 123″-Stöckchen kommt nun zuerst dran. Da fällt die Wahl nicht so schwer! :mrgreen: Und da wir dieses “Seite 123″-Stöckle gleich zweimal eingefangen haben, darfst Du dann nachher auch nochmal Seiten und Sätze zählen! :twisted:

  • Nimm das erste Buch in deiner Nähe (das mindestens 123 Seiten hat).
  • Öffne das Buch auf Seite 123.
  • Finde den fünften Satz.
  • Poste die nächsten drei Sätze.
  • Wirf dein Stöckchen an 5 weitere Blogger!
  • Ich mach ja (fast) alles, was man mir sagt. :lol: Also los geht’s:

    Das helle Morgenlicht beleuchtete die farbigen Buchrücken der bis zur Decke reichenden Bücherwand ihm gegenüber, und wie manchmal verfiel er darauf, die Buchrücken eines Faches durchzuzählen. Waren es 39 oder 40? Er glaubte sich verzählt zu haben und mußte es noch einmal wiederholen, ehe er davon ablassen konnte.

    Dieter Wellershoff - Der LiebeswunschDiese Zeilen stammen aus Dieter Wellershoffs “Der Liebeswunsch”. Ich selbst habe das gute Stück noch nicht gelesen (das wird wohl meine nächste Lektüre), wollte Euch aber einen Auszug aus dem wirklich mir am nächsten liegende Buch ersparen. Oder wer interessiert sich für ein Buch über “Content Management Systeme”? :roll: Ich glaube kaum jemand! :mrgreen: Darum gehe ich nun rasch über zu der Frage? Wer hat noch nicht, wer will nochmal? Ich habe den Überblick verloren, wer schon zitiert hat und wer noch nicht. Darum lass ich das Stöckchen nun erstmal hier liegen und warte darauf, dass Katrin es sich schnappt. :wink: Allerdings vermute ich schon mal schwer, aus welchem Buch sie uns hier zitieren wird…

    KategorienBücher, Stöckchen

    Macho-Schweiz

    9. Februar 2008 Micha 5 Kommentare

    Angeblicher Auszug aus der Neuen Zürcher Zeitung vom 23.08.2007:

    Die 0,5 Promille-Grenze wird in der Schweiz wieder aufgehoben. Ab dem 1. Juni beträgt für Autofahrer der zulässige Alkoholgrenzwert wieder 0,8 Promille. Wie eine gesamtschweizerische Studie der ETH Zürich ergeben hat, hat die Unfallhäufigkeit seit Einführung der 0,5 Promille-Grenze stark zugenommen. Auffällig sei, dass speziell zur späten Stunde und an Wochenenden die mittel- bis schweren Unfälle eine noch nie dagewesene Zahl erreichten.
    Abklärungen der Polizei haben ergeben, dass die Ursache darin liege, dass seit dem 1. Januar die Männer nicht mehr alkoholisiert heimfahren, sondern sich von ihren Frauen abholen lassen.

    Ganz gleich, ob die Meldung gefälscht ist oder nicht: Ein Fünkchen Wahrheit ist wohl dran. Das beweist die folgende (zuverlässiger klingende) Nachricht:

    Ein Jahr ist es her, dass in der Schweiz die Promillegrenze für Verkehrsteilnehmer von 0,8 auf 0,5 Promille herabgesetzt wurde. Diese Neuregelung, die zunächst auf breite Ablehnung stieß, hat sich im vergangenen Jahr bewährt.
    Die Freiburger Kantonspolizei gab jetzt einige Zahlen bekannt. Es gab im vergangenen Jahr im Vergleich zu 2004 ein Drittel weniger alkoholbedingte Verkehrsunfälle im Kanton, obwohl die Gesamtunfallzahl um vier Prozent zunahm.
    Dabei kamen elf Personen weniger ums Leben. Es soll wie im Vorjahr weiterhin abends und nachts mehr Alkoholkontrollen geben. Im vergangenen Jahr wurde die neue Promillegrenze im Schnitt bei 58 von 1.000 Kontrollen überschritten.

    Quelle: Shortnews