Erkenntnisse eines Hannover-Trips

Nachdem ich gestern körperlich und heute nun auch geistig wieder Zuhause angekommen bin, blicke ich zurück auf einen zweitägigen Hannover-Trip, der stellenweise stressig, chaotisch, aber auch interessant und aufschlussreich war. Folgende Erkenntnisse schwirren mir durch den Kopf:

  • Es ist frustrierend, wenn man dem schlechten Wetter hinterherreist und immer dort ist, wo gestern noch die Sonne schien. :roll:
  • Das hannoveraner U-Bahn-System ist (zumindest für süddeutsche Logik) alles andere als übersichtlich.
  • Hannoveraner Taxifahrer sind entweder überaus gesprächig oder wahnsinnig schnell.
  • Die Logistik und die Ausmaße einer Mega-TV-Show wie dem Bundesvision Song Contest sind seeehr beeindruckend.
  • Es ist erschütternd, dass die Mehrheit der Leute handwerklich schlecht gemachte Musik und somit “akkustischen Müll” bevorzugt welche Art von Musik erfolgreich zu sein scheint. Zum Glück hat eine Band gewonnen, die (auch live) einen echten Anspruch an sich selbst hat.
  • Bier lindert körperliche Schmerzen durch musikalische Beleidigungen nur bedingt.
  • Die Leutchen von FDS sind weit mehr als “nur” loyale Leidensgenossen. War schön, das mit Euch zu erleben (auch wenn wir uns nicht gesehen haben, drea :cry: ).
  • Der neunte Platz ist bei so einem Kindergarten entsprechendem Publikum eine wirklich passable Leistung!
  • Ein Frühstück schmeckt deutlich besser, wenn man es in geselliger Runde einnimmt (vor allem mit Popstars und deren Team). :mrgreen:
  • Ein Frühstück kann erstaunliche Einblicke liefern! :lol: An der Echo-Preisverleihung nehmen beispielsweise vor allem gute Schauspieler teil, denn schon lange vorher wissen alle Beteiligten, ob sie gewonnen haben oder nicht. :twisted:
  • Die Schwäbische Alb ist selbst bei grauem Sprühnebelwetter mit Blitzeis eine furchtbar schöne Gegend, in die man gerne zurückkehrt.
  • Nun haben mich also die Heimat und meine beiden Mädels wieder, auf die ich mich wahnsinnig gefreut hab. Schön, dass ich diesen Event mit Euch, souli und Pif, hautnah und mit Dir, drea und Katrin, leider nur per SMS und Telefon erleben durfte. Danke Kiki, dass Du alles so genial für uns eingefädelt und geschultert hast. Du bist die Beste! :mrgreen: Und Laith? Sch… auf den BuViSoCo und sch… auf den Echo! Es wird noch lange dauern (wenn überhaupt), bis die breite Masse Dein Genie erkennt und begreift! :twisted: Für mich warst, bist und bleibst Du die Nummer eins… musikalisch wie menschlich! :wink:

    4 Kommentare

    1. Sternchen*
      16.02.2008

      Heidenei, klingt das uffreschend :lol: Da hätt ich nix frühstücken können :lol:
      Aber schön, dass scheinbar nun doch noch alles gut geklappt hat und Du wieder gut zuhause angekommen bist!

    2. Bigi
      16.02.2008

      Schön, dass ihr Spaß hattet. Ich hab ja vorm Fernseher mal an euch gedacht, besonders als das Liedchen “Unfassbar” gespielt wurde :lol: Dass Herr al-Deen den Echo nich kriegt, hab ich mir ja schon gedacht. Herbert hat mit Mitte 30 auch noch keinen gekriegt, oder? :wink: Das wird bestimmt noch und bis dahin genieße ich es, dass ich nich mitten in der Nacht aufstehen muss um noch 2 Konzertkarten zu ergattern und das entspannte “aufskonzertgehen”, wo ich die Künschtler in Lebensgröße sehen kann (und nicht eine Leinwand anstarren muss, um den Sänger erkennen zu können)…. Laith Konzerte haben halt eine ganz andere Qualität :grin:

    3. *drea*
      17.02.2008

      ja :mrgreen: ich fands auch extrem witzig – zumal ich dich ja sehen konnte. :razz: aber du mich nicht. :razz:
      ich fand das ganze war total aufregend und da wir hatten von da oben den totalen überblick und konnten trotzdem noch mimik und gesten sehen.
      also ich hätte es nicht missen wollen und bin froh dabei gewesen zu sein.

      :fuchtel: *drea*

    4. Tine
      17.02.2008

      Oh wie schön, sooooooooooo viele “Liebeserklärungen” in nur einem Blogeintrag.
      Naja, da hat sich doch die weite Anreise nach Honnover für dich “gelohnt”. Ich geb aber Frau Bigi recht, ich bin auch froh, daß sich die Massen bei Herrn L. noch in Grenzen halten. So is irgendwie noch schöner! (Daran werde ich bestimmt das eine oder andere Mal am 25.Mai in Leipzig denken müssen…)

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