Was ist besser?
Schon vor geraumer Zeit hatte ich irgendwo mal ein “klassisches” Stöckchen gesehen (weiß leider nicht mehr wo, weswegen ich leider auch nicht trackbacken kann
), das ich mir sofort notiert hatte. Hier will ich es nun in die Runde werfen:
Was ist besser?
- Hunde oder Katzen? – Katzen!
- Jungs oder Mädels? – Mädels, ist doch logisch! ;)
- Meer oder Sand? – Meer!
- Bands oder DJ’s? – Bands! (obwohl ich als ehemaliger auch DJs gut find)
- Clubs oder Bars? – Kneipe!
- Coke oder Pepsi? – Coke, aber hundert Pro!
- Drinnen oder draussen? – Puh, mal so, mal so!
- Aufregung oder Entspannung? – Entspannung!
- Kunst oder Wissenschaft? – Boah… schwer!Wissenschaft!
- Facebook oder Myspace? – Myspace!
- Bücher oder Filme? – Verfilmte Bücher!
- Fiktion oder Fakten? – Fakten!
- Die neueste Mode oder bequeme Klamotten? – Bequeme Klamotten! :smile:
Nun würde mich interessieren, wie die “Neu-Blogger” vom Aurum-Blog antworten.
Rufus Beck
Lange Zeit hatte ich mich dagegen gewehrt, aber schließlich aufgegeben. Inzwischen bin ich schon seit Jahren begeisteter Hörbuch-Konsument und empfinde dabei nicht (mehr) das Gefühl, das gehörte Buch nicht richtig gelesen zu haben. Im Gegenteil! Je nachdem, wer das Buch zum Besten gibt, erlebe ich den vorgetragenen Stoff weit intensiver als je zuvor. Sicher, selbst zu lesen hat was für sich: Die Stimmung, wenn man ein Buch in die Hand nimmt und es sich mit einer schönen Tasse Tee gemütlich macht, ist einzigartig und kommt bei einem Hörbuch so niemals auf. Das ist auch der Grund dafür, warum ich mir nicht grundsätzlich immer das Hörbuch, sondern hier und da nach wie vor die altherkömmliche, gedruckte Version zulege.
Aber im Alltag hat das Hörbuch einfach gewisse Qualitäten: Ich nutze beim Hören während den täglichen Autofahrten die ansonsten triste, totgeschlagene Zeit sinnvoll und habe so am Abend mehr Zeit für andere Dinge – allem voran für meine beiden Mädels.
Nach und nach entwickelt man dann als Hörer auch gewisse Vorlieben und Lieblingsstimmen. Mein absoluter, unangefochtener Favorit ist inzwischen Rufus Beck geworden. Ich kannte ihn aus dem “bewegten Mann” mit Til Schweiger und fand ihn schon damals in der Rolle von Walter/Waltraud zum Kreischen komisch. Natürlich fiel mir schon damals seine besonders deutliche und klare Sprache auf. Was er aber mit seiner Stimme sonst noch anstellt, das ist atemberaubend und eigentlich nur in einer One-Man-Show wie einem Hörbuch abrufbar. Zuletzt bewies er das im Hörbuch zum finalen Harry Potter-Band, bei dem er wieder alle Charaketere der Zauberersaga selbst sprach und interpretierte – wohlgemerkt in einer ungekürzten Lesung! Dieses Erlebnis ist atemberaubend und kurzweiliger als alles, was man je selbst gelesen hat.
Blogger-Quiz
Na, wer von Euch kann “bloggisch”? Das habe ich mich auch gefragt und um darauf eine Antwort zu erhalten, habe ich das Blog-Quiz bei der Bildzeitung absolviert und habe *Trommelwirbel* alle Fragen richtig beantwortet.
Wer es auch mal versuchen möchte, der braucht einfach nur links auf das “BILD Blogger-Quiz”-Logo klicken. Ich bin gespannt, welche Ergebnisse Ihr hier zu vermelden habt.
Der Brockhaus ist tot, es lebe der Brockhaus
Da redet man immer über die Zukunft, dass irgendwann dies oder jenes einmal nicht mehr sein wird und man das oder dies nur noch so und nicht mehr wie früher machen wird… Das klingt alles so abstrakt und nicht greifbar! Umso nachdenklicher macht es dann, wenn man in den Nachrichten eine Meldung aufschnappt, die ganz eindeutig und unmissverständlich einen Einschnitt markiert: Den guten, alten Brockhaus wird es bald nicht mehr geben! :shock: … zumindest nicht in der altbekannten Form.
Schon lange ist Wikipedia.de Anlaufstelle Nummer eins für alle Suchenden. Dort bekommt man kostenlos und schnell die Info, nach der man sucht. Wie man vielerorts liest sogar in erstaunlich guter Qualität. Trotzdem ist einem nicht bewußt, dass man während man so nachschlägt das Grab für die herkömmliche Enzyklopädie schaufelt. :???: Ich gebe zu: Es war immer mein Traum, einen schönen, 20-bändigen Brockhaus zu besitzen. Aber wenn man sieht, dass ein Band davon schon knapp hundert Öcken kostet…
Und so kommt es, dass wir nur ein “einfaches” Lexikon besitzen, das über die Jahre natürlich auch schon wieder total veraltet ist.
Klaus Zumwinkel, …
“Unser Steuersystem halte ich für eine Art fortgesetzten Kommunismus.”
Dieses Zitat stammt von Klaus Zumwinkel und vielleicht hat der sprachgewandte, einstige Post-Chef damit gar nicht mal so Unrecht. Darüber kann man sicherlich streiten! Dass man aber mit dieser Auffassung dann einfach Unsummen an Geld am System vorbeischleust, nur weil man damit grundsätzlich nicht einverstanden ist, das ist unanständig und betrügerisch. Die Quittung hat er nun erhalten, denn der Haftbefehl wurde erlassen.
Ich frage mich seitdem, warum er das tat! Warum ging ein ohnehin schon millionenschwerer Mann dieses Risiko ein? Jemand, der (aus finanzieller Sicht) alles hat und sich das leisten kann, was er (noch) nicht hat! Warum muss jemand wie Zumwinkel weitere illegale (!) Millionen schäffeln? Damit verbunden muss man schon auch feststellen, dass dieser Coup, in den ganz offensichtlich noch hunderte anderer “Zumwinkels” verstrickt sind, nur deshalb aufgefallen ist, weil personenbezogene Daten auf dunklen Kanälen und gegen Zahlung von fünf Millionen Euro (!) ein Geldinstitut verlassen haben, das eigentlich ein verlässliches Bankgeheimins garantiert.
Sicher rechtmäßig, aber trotzdem dubios und grenzwertig.
Bei unserer letzten Steuererklärung wurden ein paar Kleinigkeiten bemängelt. Die haben uns nicht sonderlich weh getan, weil es mehr um Förmliches ging. Sieht man dann nun die aktuellen Vorgänge in den Medien (die das natürlich wieder sehr appetitlich ausschlachten
), dann fragt man sich unweigerlich, wie auf der einen Seite mehr oder weniger bedeutungslosen Lapalien nachgegangen wird, solche Millionenhinterziehungen aber unentdeckt bleiben. Man muss nicht alles verstehen, oder?
Wieder gelandet
Es ist irgendwie schon komisch: Da kommt man von solch einem gigantischen Event zurück, sitzt an seinem Schreibtisch und fragt sich, ob das, was man da tut, nicht furchtbar klein und “einfach” ist. Ich will damit nicht sagen, dass ich mich unterfordert oder minderbemittelt fühle, aber der Blick hinter die Kulissen einer solchen großen Fernsehshow lässt irgendwie alles etwas kleiner erscheinen. Was da an Technik, Aufwand, Geld investiert wird, nur damit der Zuschauer daheim ein paar nette Stunden erlebt ist schon beängstigend beeindruckend.
… irgendwie bin ich dann doch froh, so “klein” und “einfach” zu sein!
Mein Zauberstab
Hier habe ich ja schon herausgefunden, in welches der Hogwartshäuser ich vom sprechenden Hut geschickt werde. Jetzt bleibt für einen guten Start ins Zaubererleben nur die Klärung, welcher Zauberstab mir am besten entspricht. Voilà, hier ist das gute Stück:

| Wood type: walnut Length: 11½ inches Core: Unicorn Hair |
Erkenntnisse eines Hannover-Trips
Nachdem ich gestern körperlich und heute nun auch geistig wieder Zuhause angekommen bin, blicke ich zurück auf einen zweitägigen Hannover-Trip, der stellenweise stressig, chaotisch, aber auch interessant und aufschlussreich war. Folgende Erkenntnisse schwirren mir durch den Kopf:
Nun haben mich also die Heimat und meine beiden Mädels wieder, auf die ich mich wahnsinnig gefreut hab. Schön, dass ich diesen Event mit Euch, souli und Pif, hautnah und mit Dir, drea und Katrin, leider nur per SMS und Telefon erleben durfte. Danke Kiki, dass Du alles so genial für uns eingefädelt und geschultert hast. Du bist die Beste!
Und Laith? Sch… auf den BuViSoCo und sch… auf den Echo! Es wird noch lange dauern (wenn überhaupt), bis die breite Masse Dein Genie erkennt und begreift!
Für mich warst, bist und bleibst Du die Nummer eins… musikalisch wie menschlich!
Irgendwie…
Manchmal nehmen die Dinge im Leben merkwürdige Wendungen. Da freut man sich beispielsweise seit Wochen, ja Monaten, auf einen Event, nicht weil man diesen oder seinen Initiator besonders mag, sondern weil da jemand dran teilnimmt, für den man was übrig hat.
Man plant, wo man die kleine Hannah unterbringt, wie man anreist, wo man übernachtet, wie man zurück reist… Alles scheint perfekt! Und dann, kurz davor überschlägt sich irgendwie alles: Katrin kann nicht mit, deshalb geht man selber auch nicht so gern, weil man seine Mädels in gewisser Weise “im Stich” lässt. Man selber fühlt sich gesundheitlich irgendwie auch nicht so dolle und schließlich bricht auf Seiten der großen Organisatoren besagtes Chaos aus.
Zum Glück gibt es wenigstens noch Leute, die in diesen Momenten die bewundernswerte Eigenschaft haben, Ruhe zu bewahren – wohl deshalb, weil sie beruflich dazu da sind, spontanes Chaos zu organisieren.
(Danke Kiki!
) Nun machen wir einfach das Beste draus und irgendwo glaube und hoffe ich, dass es letztlich dann doch ein schöner Event wird. *Daumendrück*
Ihrer Zeit voraus
Da ich heute Urlaub habe, kam ich am Morgen in den Genuss eines sonnendurchfluteten Spaziergangs mit meinen beiden Mädels. Anschließend platzierten wir drei uns auf Hannahs Spieleteppich und begannen gedankenverloren mit Bauklötzen zu hantieren, während wir Eltern über die pfeilschnelle Regierungsbildung in Hessen lästerten diskutierten. Hannah investierte mangels argumentativer Stärken Sprachkenntnissen ihre ganze Energie in die Bauklötze und baute – völlig unbemerkt – einen Turm, der halb so hoch war wie sie selbst. Man bemerke: Das war nicht einfach nur ein Aufeinanderstellen von Klözten! Sie kreierte einen perfekten Turmbau mitten im Zimmer, mit Säulen und Bögen, alles so angeordnet, dass es stabil und kerzengerade dastand. Wir staunten (Achtung Wortwitz!!!) Bauklötze :eek: und waren dazu geneigt, nachzuschlagen, ob sie das in ihrem Alter überhaupt schon können kann!
Eigentlich geht das noch gar nicht! Eigentlich sollte sie sowas erst in einigen Monaten können!
Gut, dafür haben wir anderswo noch Defizite. ;) Leider waren wir zu langsam, um ein Foto von Hannahs Bauwerk zu machen. Bis wir den Apparat geangelt hatten, brach Hannahs Zerstörungswut durch und der Turm gehörte der Vergangenheit an.







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