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	<title>Kommentare zu: Freiheit für Tibet</title>
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	<description>Das Weblog der Vollmers</description>
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		<title>Von: Micha</title>
		<link>http://www.vollmer-blog.de/2008/04/09/freiheit-fuer-tibet/comment-page-1/#comment-4057</link>
		<dc:creator>Micha</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Apr 2008 10:53:56 +0000</pubDate>
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		<description>Man hört ja die letzten Tage oft das Argument, dass der Sport nichts mit Politik zu tun hätte. Dazu fallen mir nur die Worte eines Mannes ein, der heute zu recht von nahezu jedem sehr hoch angesehen ist. Ex-Bundeskanzler Helmut Schmidt äußerte damals, als die Russen in Afghanistan ihr Unwesen trieben, während einer Bundestagssitzung, dass die Olympiade und die Politik nicht getrennt voneinander betrachtet werden könnten. Die Sportveranstaltung fände auf dieser Welt und in einem Land statt, das völkerrechtswidrig agiere. Jede Teilnahme wäre eine indirekte Unterstützung oder zumindest eine Tolerierung dieser Vorgehensweise und sei politisch nicht zu rechtfertigen. So eine Stellungnahme habe ich schon seit Jahren nicht mehr vernommen. Da bezieht jemand klipp und klar eine Position und eiert nicht nicht, wie unsere Bundesmerkel, durch die Gegend. Ich würde ja sogar akzeptieren, wenn sie klar sagen würde: &quot;Nein, ich halte die momentanen Probleme nicht für gewichtig genug, als dass...&quot; Aber nein! Sie erbat sich Bedenkzeit wegen der Teilnahme an der Eröffnungsfeier, nur um dann sinngemäß zu sagen: &quot;Jo, ich fahr mal hin... Aber das hat mit der chinesischen Politik freilich nichts zu tun.&quot; Auf Wiederhören! :roll:</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Man hört ja die letzten Tage oft das Argument, dass der Sport nichts mit Politik zu tun hätte. Dazu fallen mir nur die Worte eines Mannes ein, der heute zu recht von nahezu jedem sehr hoch angesehen ist. Ex-Bundeskanzler Helmut Schmidt äußerte damals, als die Russen in Afghanistan ihr Unwesen trieben, während einer Bundestagssitzung, dass die Olympiade und die Politik nicht getrennt voneinander betrachtet werden könnten. Die Sportveranstaltung fände auf dieser Welt und in einem Land statt, das völkerrechtswidrig agiere. Jede Teilnahme wäre eine indirekte Unterstützung oder zumindest eine Tolerierung dieser Vorgehensweise und sei politisch nicht zu rechtfertigen. So eine Stellungnahme habe ich schon seit Jahren nicht mehr vernommen. Da bezieht jemand klipp und klar eine Position und eiert nicht nicht, wie unsere Bundesmerkel, durch die Gegend. Ich würde ja sogar akzeptieren, wenn sie klar sagen würde: &#8220;Nein, ich halte die momentanen Probleme nicht für gewichtig genug, als dass&#8230;&#8221; Aber nein! Sie erbat sich Bedenkzeit wegen der Teilnahme an der Eröffnungsfeier, nur um dann sinngemäß zu sagen: &#8220;Jo, ich fahr mal hin&#8230; Aber das hat mit der chinesischen Politik freilich nichts zu tun.&#8221; Auf Wiederhören! <img src='http://www.vollmer-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_rolleyes.gif' alt=':roll:' class='wp-smiley' /> </p>
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