Wegen Umzug geschlossen!
So, ab morgen ist es also soweit: Das neue Domizil wartet schon auf uns und wird morgen (wieder) mit Leben gefüllt. Die alte Wohnung wird sich hingegen nach und nach leeren. Schon die letzten Wochen ging es bei uns heiß her und Hannah half (auf ihre Art) mit, wo es nur ging. Das Beweisfoto findet man nebenstehend.
Ob sich ihre Umzugsvorstellungen immer mit den unseren deckten… naja, das kann sich jeder selbst denken und das wurde hier und da auch schon erörtert.
Jedenfalls wird es hier die nächsten Tage ruhig. Das liegt nicht mal nur an den anstehenden Arbeiten, sondern vor allem daran, dass unser Telefon- und DSL-Anschluss mit umziehen muss und dieser (hoffentlich) am 2. Juni in der neuen Bleibe wieder zur Verfügung steht. In welchem Jahr, das hat uns die T-Com allerdings nicht verraten.
Haltet hier in der Zwischenzeit die Stellung und passt schön auf unseren Blog auf. Wir melden uns wieder sobald Land in Sicht ist. ;)
Anmachsprüche und Chuck Norris
Inzwischen haben wieder viele neue Menschen zu unserem Blog gefunden, teils mit kuriosen Suchbegriffen:
lissy und der wilde kaiser
Man kann ja den Film nun gut finden oder nicht, aber es sind so viele Leute über diesen Suchbegriff auf meine Seite gekommen, dass es eigentlich kein Flop sein kann.
raucher in kneipe
Den findet man hier garantiert nicht… Höchstens als kleines Foto zu einem Rauchverbotbeitrag.
blauwal imagesize:large
chuck norris sprüche
Der volle Klopper, oder?
anmachsprüche
Es ist immer wieder erstaunlich, wie man durch das Ansprechen eher niederer Triebe Besucher auf seine Seite locken kann.
Hannahs neue Freunde
Dass Hannah Tiere mag, das ist nicht zu übersehen. Sie zeigt auf jeden Hund, lockt jede Katze, ahmt jedes Vögelchen nach. Sie ist ein Fan der Natur und liebt Bäume, Sträucher, Hecken, Blumen… und sogar “Binnen” – also Spinnen! Eine echte “Älblerin” eben.
Diese Vorliebe für Tiere und insbesondere die Vorliebe für die gefiederten Arten unter ihnen, mündet mehr und mehr in einer Art “Freundschaft”. Aufgrund unseres Umzugs haben wir gezwungenermaßen auch den Balkon auf den Kopf gestellt und Töpfe verrückt. Während dieser Aktion kamen Körnchen zum Vorschein, die wir über den Winter den Vögeln in einem Häuschen bereitgestellt hatten. Diese hat die Generalinspektorin und Umzugsbeauftragte Hannah gleich entdeckt. Katrin erklärte ihr, dass dies Futter für die Vögel ist. Seither nun will sie ständig auf den Balkon (auch wenn es stürmt und/oder regnet) und muss natürlich die “Biebiebs” füttern, weil die ja sonst elend verhungern.
Einfach rührend! Aber manchmal ehrlicherweise auch etwas nervig, weil inzwischen die Körnchen natürlich aufgebraucht sind und sich Hannah deshalb an der Blumenerde aus den herumstehenden Töpfen bedient.
Dass diese “Körner” natürlich nicht gefressen werden versteht sich von selbst. Dementsprechend sieht unser Balkon im Moment auch aus.
Aber wir ziehen nun ja um und dann haben wir einen neuen, noch überwiegend jungfräulichen Balkon.
Mêlée – Devils & Angels
An anderer Stelle fragte mich das Sternchen* danach, wie mir denn nun das neue Album von Mêlée gefällt, das bis vor kurzem noch in meinem Player prangerte. Die US-Amerikaner sind derzeit wegen ihres Ohrwurms “Built to last” in aller Munde. Auch ich höre diesen Song sehr, sehr gerne und war natürlich extrem neugierig, wie denn wohl der zugehörige Longplayer ausfallen würde.
Das Werk beginnt mit bekannten Klängen. “Built to last” holt einen dort ab, wo man gerade ist und irgendwie fühlt man sich dadurch gleich Zuhause. Danach – das muss ich ganz unumwunden zugeben – tritt aber etwas Ernüchterung ein. Die Songs sind zwar handwerklich schön gemacht und irgendwie sind sie auch etwas Besonderes, aber sie reißen mich nicht vom Hocker. Manchmal erscheint mir die eine oder andere Note zuviel, das eine oder andere Arrangement zu pathetisch. Was in meinen Ohren fehlt sind eingängige Melodien, die sofort ins Ohr gehen… so wie “Built to last” eben! Die eine oder andere Rezension bei Amazon spricht davon, dass man das Album öfter hören muss, damit es “richtig” wirkt. Das mag sein. Im Moment spricht es mich aber (noch) nicht wirklich an. Ich werde sicher noch öfter mal reinhören und versuchen den “richtigen” Zugang zu finden. Ich hoffe nur, dass diese Suche nicht zu lange dauert, denn sonst verschwindet die CD wieder aus meinem Sammelsurium.
Gegenfrage: Wie hat’s denn Dir gefallen, Sternle? Oder hast Du noch gar nicht reinhören können?
Sony DSC-H10
Wie man hier schon lesen konnte, steht keine leichte Entscheidung bevor. Eine neue Digicam soll’s werden. Aber welche? Weil wir bisher eine Sony CyberShot DSC-V1 hatten, dachte ich, fangen wir mal mit einer weiteren Sony an. Die DSC-H10 sollte als würdiger Nachfolger ins Rennen gehen. Sie ist beinahe baugleich mit der DSC-H3, die lediglich ein kleineres Display hat. Also haben wir die H10 online bestellt, wohl wissend, dass wir 14-tägiges Umtauschrecht haben. Das schöne Stück kam und ich legte los. Ich habe unzählige Testfotos geschossen, zum großen Teil im direkten Vergleich mit unserem alten Gerät. Was soll ich sagen? Ich bin schockiert! Die neue Kamera ist in nahezu allen Belangen deutlich schlechter als die alte! :eek: Zwar ist der optische 10fach Zoom eine tolle Spielerei und auch die Bildqualität von Fotos, die bei diffusem Licht geschossen werden, nimmt bei der neuen deutlich später ab als bei der alten. Aber alles andere… Schrecklich!
Bei großen, einfarbigen Flächen (vor allem bei rot und gelb) sind Details verwaschen (vermutlich durch eine zu hohe JPEG-Komprimierung). Bei Makroaufnahmen mit Blitz ist das Objektiv im Weg und wirft hässliche Schatten. Die Automatik stellt viel zu oft einen viel zu hohen ISO-Wert ein; die Folge: Bildrauschen! Die Menüführung ist total verschachtelt und viel zu praxisfern aufgebaut. Von vorn bis hinten enttäuschend!
Vielleicht wäre ein vom Vorgänger unabhängiger Test besser ausgefallen. Die Fotos an sich sind gut, aber eben deutlich schlechter als wir es gewohnt sind. Klar, die schnellen Verschlusszeiten, der tolle Zoom und vor allem der Bildstabilisator sind Bonbons, die wir bisher mehr oder weniger schmerzlich vermissten. Aber das allein macht keine guten Fotos. :shock:
Jetzt geht also die Suche weiter und wird zwangsläufig andere Alternativen ins Kalkül ziehen. Warum? Bei der Stiftung Warentest las ich einen interessanten Bericht (den Link dazu finde ich im Moment nur nicht
). Dort kommen die Tester durchweg und ohne Ausnahme zu dem Ergebnis, dass die aktuellen Digicam-Modell deutlich überdimensioniert sind. Das bedeutet: Die Bildsensoren sind für die hohe Pixelzahl deutlich zu klein geraten. Das Ergebnis: Fast durchweg hässliches Bildrauschen! Daher konzentriert sich meine Suche mehr und mehr auf eine Kamera mit maximal 5 Megapixeln, einem guten Zoom, schneller Verschlusszeit und möglichst einem Bildstabilistor. Aber selbst wenn ich da eine finde: Woher bekommt man eine zwei bis drei Jahre alte Kamera – fabrikneu?
Au man!
Chuck Norris-Sprüche
Schon als in der Bullyparade der stets megacoole Actionheld Chuck Norris in den Kakao gezogen wurde, lachte ich Tränen. Bully Herbig als Chuck Norris. Zum Schreien komisch!
Und jetzt? Ich höre (wie so oft) unseren Haus- und Hof-Radiosender: SWR 3 und wovon reden die da? Von Chuck Norris-Sprüchen! :D Ich kannte bisher nicht einen einzigen und war natürlich umso angenehmer überrascht. Offenbar geht es noch mehr Leuten so, denn die Moderatoren können sich vor Feedbacks und neuen Sprüchen kaum retten. Herrlich!
Hier mal ein paar Kostproben:
Chuck Norris kann Zwiebeln zum Weinen bringen.
Chuck Norris hat keinen Schatten. Die Wand möchte nur so aussehen wie Chuck Norris.
Einige Leute tragen Superman-Schlafanzüge. Superman trägt Chuck Norris-Schlafanüge.
Chuck Norris erhält bei Praktiker 20% … auch auf Tiernahrung!
Legenden leben ewig. Chuck Norris lebt länger.
Chuck Norris kann durch Null teilen!
Gott sprach: Es werde Licht! Chuck Norris antwortete: Sag bitte!!!
Das sind nur einige ganz wenige. So blöd… aber so geil!
Ein echtes Mädle
Wenn man zum ersten Mal sein eigenes Kind im Arm hält ist das ein großartiger (wenn nicht der größte) Moment im Leben. Man nimmt den neuen Erdenbürger als Baby, als Säugling wahr. Das klingt logisch, aber damit meine ich, dass man zunächst nicht sehr viel mehr wahrnimmt. Dinge, die im späteren Leben entscheidend sind, nämlich ob jemand Frau oder Mann, groß oder klein, dick oder dünn ist, spielt dann noch gar keine Rolle. So kommt es, dass man auch erst nach und nach “wirklich” wahrnimmt, dass man nun ein Mädchen oder einen Jungen hat.
Hannah ist in den letzten Monaten in Windeseile vom Baby zum Kleinkind geworden. Ihre Gesichtsausdrücke werden täglich mehr, genauso wie ihre Gestiken und Worte. Sie beginnt aktiv zu kommunizieren und uns reinzulegen.
Die Dinge überschlagen sich und entsprechend “anstrengend” kann es manchmal mit ihr sein. Auf der anderen Seite lachen wir aber auch so oft mit ihr, weil sie mehr und mehr ihren ganz eigenen Humor entwickelt. Und schließlich ist sie jetzt auch mehr und mehr ein “echtes” Mädchen, so wie man es sich landläufig vorstellt. Sie trägt hin und wieder Kleidchen und fühlt sich offensichtlich wohl darin.
Das heißt nicht, dass wir bzw. Katrin sie anzieht wie ein Püppchen (Gott bewahre! :eek: ), aber es ist schon goldig zu erleben, das plötzlich keiner mehr fragt: “Ist es denn ein Bub oder ein Mädel?”
Brückentag
Wenn es hier im Blog bei den Besucherzahlen und Kommentaren eher ruhig zugeht, dann weiß ich eines: Es ist entweder Wochenende oder Feiertag. Heute aber ist Brückentag, also der Tag zwischen einem Feiertag und dem Wochenende. Natürlich nutzen sehr viele diesen Freitag als “wochenendverlängernde Maßnahme” und haben kurzerhand Urlaub genommen. Offenbar ist das bei vielen gleichbedeutend mit: Ich lass die Kiste aus und surf nicht nur das World Wide Web.
Bis zum Mittag, also quasi bis jetzt, sind fast um die Hälfte weniger Besucher vorbeigekommen als sonst. Interessant, oder? Bin ich wirklich (fast) alleine hier? Ist da niemand, der mein Schicksal teilt und auch im Büro sitzt und werkelt?
Gebt mir ein Zeichen!
Inselsongs
Puh, da hätte ich doch beinahe ein Stöckchen übersehen, das schon Anfang des Monats hier aufgeschlagen ist. Sorry Goldie, das war keine böse Absicht!
Sollte ich mal wieder ein Hölzchen verschlafen, dann darf man mich auch gern mal Anstuppsen… Oder man drückt mir einfach einen ganz fiesen Trackback rein.
Den krieg ich (meistens) mit. :D
In der einen oder anderen Variante hatten wir ja schon einige Top-Sowiesos. :D Dieses Musikstöckchen, geworfen von Goldie, ist aber insofern interessant, weil es fragt, welche fünf Titel ich auf eine einsame Insel mitnehmen würde. Das setzt voraus, dass die Songs eine gewisse Stimmung haben, die ins Ambiente passt.
Puh, und wieder mal ist es wirklich schwer…
Was nimmste da? Du wirst Deinen Vorlieben und erst recht der Musik, die Du magst bei sowas nie wirklich gerecht.
Ich versuchs trotzdem wieder mal… auch wenn es wieder nur eine aktuelle Momentaufnahme sein kann.
Song 1:
Laith Al-Deen – Alles unter diesem Himmel
Hier hab ich besonders lange gebrütet. Dass ein Song von Laith auf Platz 1 landet, war mir von vornherein klar. Aber welcher… das ist gerade in Zeiten wie jetzt schwierig. Wenn er nichts Neues am Start hat, dann höre ich alle seine Albem querbeet und da gibt es eigentlich kaum herausragende Vorlieben. “Alles unter diesem Himmel” ist aber ein Song, der zu so vielen Stimmungen passt und der es mir einfach sehr angetan hat. Je öfter ich ihn höre, umso mehr gefällt er mir… und umso mehr sagt er für mich aus.Song 2:
Don Henley – Boys of summer
Naja, was soll man über diesen Titel noch groß sagen? Er muss auf jeden Fall mit dabei sein, weil er dieses Sonnenuntergangs-Highway-Alleinsein-Gefühl zu zweihundert Prozent rüberbringt. Ich hatte noch kurz gezögert, ob ich “Hotel California” von den Eagles (bei denen Don Henley ja ein Leadsänger ist) diesem Titel vorziehen soll…Naja, letztlich ist hier die Rangfolge nicht ganz so entscheidend.
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Song 3:
The Eagles – Hotel California
So, nun kommt er aber!Ein Muss! Ohne Eagles, das geht gar nicht – erst recht nicht auf so etwas naturbelassenem wie einer einsamen Insel.
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Song 4:
Simple Minds – Belfast child
Dieser Titel war, ist und bleibt einer meiner absoluten Lieblingssongs. Wer mich kennt, der weiß, dass dieses Lied alles vereint, was ich mag: Irischen Flair, sphärische Klänge, tiefgründiger Text und ein beinahe schon gruseliger Wechsel zwischen Ruhe und Power. Herrlich! :DSong 5:
Robbie Williams – Feel
Ein Klassiker, ein Hammersong, immer wieder mitreißend und begeisternd. In meinen Augen einfach eines der besten Lieder überhaupt. Ich habe den Song einst zum ersten Mal gehört und wußte: Hier hörst Du was ganz Besonderes, etwas, das Du noch lange mögen wirst… Ich glaube, dieser Titel ist für alle Zeiten einer meiner liebsten überhaupt.
Hach, ich hab wieder so viele Songs vergessen, außenvor gelassen oder unterschätzt. Morgen oder sogar schon nachher kann die Liste wieder ganz anders aussehen. Aber so ist das mit der Musik: Sie ist stimmungsabhängig und das ist auch gut so. :D
Pietät
Heute Morgen, als ich zur Arbeit fuhr und zwar durch einen Wald und in einer Kolonne, hinter einem Lastwagen her, kam der ganze Tross plötzlich zum Stocken. Ich sah zwar schon vorher etwas auf der Straße liegen, konnte aber nicht genau erkennen was es war. Der LKW, der den Bremsvorgang einleitete, schaltete die Warnblinkanlage ein und kam schließlich zum Stehen. Der Fahrer stieg aus und zog seine Arbeitshanschuhe an. Dann zog er einen toten Dachs von der Fahrbahn. Ein wunderschönes, mächtiges Tier, mindestens so groß wie ein mittelgroßer Hund, mit beeindruckendem Fell und herrlicher Zeichnung. Natürlich kam eine gewisse Traurigkeit in mir hoch. Ja, es tat mir schrecklich leid um dieses einzigartige Wildtier, das da einfach zum falschen Zeitpunkt die Fahrbahn überqueren wollte. Vor allem aber spürte ich eine echte Wut in mir hochkommen. Klar, es ist einfacher und vor allem bequemer, sich vom Acker zu machen, wenn man ein Tier totfährt. Ich verstehe auch, dass man Angst vor Polizei, Jägern oder sonst was hat, denn immerhin ist das An- oder Totfahren von Wildtieren “Sachbeschädigung”.
Wer sich nach so einem Wildunfall davonschleicht begeht Fahrerflucht! Das ist mir alles klar. Deswegen rege ich mich aber nicht auf. Es ist einfach geschmacklos ein totgefahrenes Tier so achtlos und dazu noch mitten auf der Straße liegen zu lassen. Auch wenn es “nur” ein Tier ist, es hat eine Würde und ich bekomme jedesmal Gänsehaut, wenn ich total plattgefahrene Lebewesen irgendwo auf der Straße liegen sehe. Mir täte es ja schon leid, wenn ich “nur” eine kleine Kröte überrollen würde.
Bisher habe ich in meiner Autofahrerkarriere nur mal einen Fuchs gestreift, der des nachts aus einem Gebüsch gesprungen kam. Ich bremste voll, aber es reichte nicht mehr. Unmittelbar nachdem ich mich vom Schrecken erholt und kapiert hatte, was da eben passiert war, fuhr ich das Fahrzeug an den Straßenrand und suchte nach dem Tier. Es war nirgendwo mehr zu finden. Ich hoffe bis heute, dass es der Fuchs überlebt hat und nirgendwo elend und allein verenden musste. Ich hätte, selbst unter Zwang, nicht weiterfahren können. Ich hab deshalb auch eine halbe Ewigkeit nach ihm gesucht.
Insofern war der Lastwagenfahrer heute Morgen mein Held. Er hatte Mitleid mit dem Dachs und zog das schwere Tier von der Fahrbahn und legte es wenigstens am Seitenstreifen ins höhere Gras. An dieser Stelle nochmal ein dickes Dankeschön, im Namen des Dachses… sozusagen.











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