In aller Munde: Der Ölpreis

Sie haben ja recht, die vielen Stimmen (wie hier zuletzt beim Bollenhut). Die Spritpreise sind viel zu hoch, Autofahren wird dadurch viel zu teuer und irgendwie scheint niemand etwas daran ändern zu wollen. Die Bösen sind schnell gefunden: Grinsende Scheichs, die je nach Laune an einem Rädchen drehen und damit die Preise runter- oder eben meist hochschrauben. Ich gebe zu, dass ich mich von diesem Bild auch schon habe leiten lassen. Dabei ist es völliger Mumpitz!

Wie bei allen Wirtschaftsgütern, so wird auch der Ölpreis von niemandem festgelegt, sondern vom Markt bestimmt. Der ominöse “Markt” sind hierbei die Ölmärkte, an denen mit Rohöl gehandelt wird. Ausschlaggebend für die Preisentwicklung sind hier der Dollarkurs und vor allem die Steuerlast. Da sind wir auch schon bei einem interessanten Punkt, den ich gerne verbildlichen möchte. Gehen wir dabei von einem Literpreis für Benzin von 1,40 EUR aus. Wer bekommt nun davon wieviel ab? Ich habe quer durch das weltweite Datennetz geforscht und habe sowohl bei großen Mineralölkonzernen, als auch bei den Grünen oder dem ADAC die nahezu gleichen Zahlen gefunden. Selbst das politisch neutrale Statistische Bundesamt liefert nahezu identische Werte:

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Piggeldy und Frederick

Seit Tagen begeistert sich Hannah für den “Bananenblues” (Nanebuse). Seit gestern jedoch scheint ihre Vorliebe zu kippen: sie möchte die “Weine” sehen. Was soviel heißt wie: Piggeldy und Frederick :lol: . Ganz besonders toll findet sie die Folge “Piggeldy und Frederick – Die Katze”. Man sieht das haarige Vieh zwar nicht, sie ist dennoch begeistert :mrgreen: …ich übrigens auch, bedeutet es doch eine schöne Abwechslung zum ewigen “Nanebuse” :wink:

Die Sache mit dem Uran

Da machen sich die Leute Gedanken über Atomkraftwerke, deren Probleme mit radioaktiver Belastung und dem damit verbundenen Atommüll… Und ganz klammheimlich kommt erst nach und nach heraus, dass eine Studie im Auftrag von FoodWatch überdurchschnittliche Uranbelastungen im deutschen Trinkwasser belegt. Dabei ist die Radioaktivität von Uran nicht mal das Hauptproblem! Dessen toxische Wirkung um menschlichen Körper ist um einiges gefährlicher. Vor allem und gerade auch für Säuglinge und kleine Kinder. Da ist von Nierenschäden und dergleichen die Rede! Natürlich wird von Seiten der Verantwortlichen alles heruntergespielt und darauf verwiesen, dass von achttausend Proben nur rund fünfhundert die empfohlenen (!!!) Grenzwerte überschritten wurden. Genau da ist der Knackpunkt: Es gibt in dieser Sache eben nur allgemeine Empfehlungen und keine verbindlichen Grenzwerte! Warum also soll ein Wasserwerk aus Eigeninitiative und vor allem auf eigene Kosten das gefährliche Uran ausfiltern? Erst wenn verbindliche Grenzwerte vorliegen muss gehandelt werden. Für mich gibt es da gar keinen Zweifel: Es muss gehandelt werden! Sofort! Denn dem Trinkwasser können wir nicht ausweichen. Wir kochen damit, wir waschen uns damit und wir trinken es direkt oder indirekt. Uran lässt sich in Eigenregie weder ausfiltern, noch verkochen oder sonst was! Es gibt also keine Chance dem Gift zu entkommen. Wir regen uns doch sonst auch über alles auf; teilweise über Dinge, die weitaus harmloser sind.

Wer das auch so sieht und die Politik zum Handeln bewegen will, der kann an einer virtuellen Unterschriftenliste des ursprünglichen Initiators teilnehmen. Unterschreib auch Du hier bei Foodwatch und gib klar zu verstehen, dass auch Du sauberes Trinkwasser möchtest.