Der Fuchs und das Mädchen
Gestern Abend standen wir vor der Frage: Wie läuten wir die bevorstehende Urlaubswoche ein? Wir entschieden uns spontan für einen Film, den wir schon lange mal anschauen wollten. Alles, was wir darüber wussten, entsprach voll und ganz unserem Geschmack: Ein Film über Natur, über Tiere und die unberührte Wildnis und über ein Mädchen, das eben diese Welt für sich entdeckt. Die Rede ist von “Der Fuchs und das Mädchen”. Die Macher von “Die Reise der Pinguine” liefern damit einen “echten” Spielfilm ab. Ein kleines Mädchen verbringt ihre Freizeit stets im Wald und trifft dort eines Tages auf einen Fuchs. Sie findet ihn so wunderschön und interessant, dass sie fortan nicht nur vieles über diese Tiere liest, sondern diesen einen Fuchs unbedingt wiedersehen und ihn kennenlernen möchte. Über längere Zeit entwickelt sich so etwas wie eine kaum fassbare Freundschaft zwischen Mensch und (wildem) Tier. In atemberaubend schönen Bildern wird die Geschichte erzählt, sodass man hier und da das Gefühl hat zu träumen. Nicht nur die Landschaft lässt die Kinnlade nach unten fallen, sondern vor allem die schier unglaublichen Szenen zwischen Mädchen und Natur (und allem voran die Begegnungen mit dem Fuchs) reißen einen aus den Socken.
Ich will nicht sehr viel mehr verraten, sondern den Streifen einfach nur jedem, der für so etwas empfänglich ist, nahelegen. Wir haben selten einen Film gesehen, der einfach nur so atemberaubend schön und unglaublich ist. Tolle Bilder, tolle Musik und der Stimmung entsprechend eine vielsagende Handlung. Klasse! :grin:






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