Die Frau meiner Träume

Heute Morgen wachte ich mit einem merkwürdigen Gefühl auf. Ich wusste, dass ich einen mords Müll geträumt haben musste, konnte mich aber an nichts mehr erinnern. Erst als dann wenig später im Radio Amy Winehouse trällerte kam mir die Geschichte der vergangenen Nacht wieder in den Sinn.

Ich war in irgendeiner Form im Team von Amy Winehouse tätig und wir waren ganz offensichtlich auf Tournee. Der gesamte Traum spielte sich “backstage” ab und ich sah viel Technik, jede Menge Roadies, das Management usw. Ich mitten drin! Wir besprachen irgendwas Belangloses, als Amy plötzlich sturzbetrunken auf uns zu taumelte. Sie lallte wahre Sturzbäche (wohlgemerkt in akzentfreiem Deutsch!) und wollte uns jede Menge mitteilen. Uns allen war sofort klar: Mit einem Auftritt wird das heute nichts mehr. Wir versuchten sie mit allen Mitteln nüchtern zu bekommen, aber irgendwie wurde sie immer noch verwirrter und lahmer. Schließlich rief irgendein Typ mit Headset auf der Birne: Showtime! Und Amy stand auf, umarmte jeden von uns und torkelte auf die Bühne. Schon nach den ersten Klängen merkte man: Das wird ein megageiler Auftritt… Da riss der Traum ab.

Was will mir diese Geschichte nun sagen? Im Grunde ist es kein echter Traum! Immerhin dürfte das Amys Alltag sein. :lol: Aber ich frage mich, was ich damit zu tun habe? Gut, ich finde ihre Musik klasse und frage mich, warum sie so einen exzessiven Lebenswandel führt. Aber das ist wohl so mit begnadeten Künstlern oder gar Genies: Sie brauchen den alltäglichen Wahnsinn, um überhaupt so gut zu sein. Tja, ich deute jetzt mal nicht zuviel, sondern lass das mal so im Raum stehen. :mrgreen: Vielleicht beeinflusst mich auch der Job in diesem Verein und die damit verbundenen Einblicke hinter die Kulissen so sehr, dass mein Unterbewußtsein damit umgeht. Das soll jetzt nicht heißen, dass ich dort dasselbe sehe wie im letzten Traum! :eek: Ohje… so entstehen Gerüchte! :lol: Laith, nix für ungut! :mrgreen:

Apfelschorle auf dem Prüfstand

Was gibt’s schöneres als an warmen Tagen ein schönes kühles Apfelsaftschorle zu schlürfen? Ja, okay! Ein kühles Radler ist noch besser… :mrgreen: Aber man kann sich ja nicht immer die Kanne geben! :lol: Ich jedenfalls mag Apfelsaftschorle sehr und trinke es immer gerne. Leider geht es mir bei diesem fruchtigen Getränk wie zum Beispiel auch bei Erdbeeren: Seit einigen Jahren vertrage ich es immer weniger. Entweder bekomme ich Sodbrennen oder Bauchschmerzen… manchmal sogar noch Schlimmeres! :eek: Aber lassen wir das! :twisted: Jedenfalls staunte ich neulich nicht schlecht, als ich eine ganze Flasche Apfelsaftschorle trank und danach überhaupt keine Probleme bekam. Ich fragte mich, warum das so ist und stellte fest: Es hängt wohl ganz eindeutig von der Sorte, also vom Hersteller und dessen Produkt ab. Was liegt da näher als eine Art Apfelsaftschorle-Verkostung? :mrgreen: Die haben wir hinter uns gebracht und nicht nur bezüglich meiner allergischen Reaktionen große Unterschiede festgestellt. Allein schon geschmacklich öffnen sich da wahre Abgründe! Wenn man verschiedene Produkte im direkten Vergleich trinkt, kommt einem das eine wie billige Brause, das andere wie frisch gepresster Apfelsaft vor. Wir haben uns also durchgesüffelt und sind bei drei Favoriten hängen geblieben. Kurioserweise scheint nicht nur allein die Tatsache, ob das Gesöff aus Fruchtkonzentrat oder echtem Fruchtsaft hergestellt wurde, ein echtes Kriterium zu sein. Immerhin zwei der drei Lieblingsprodukte wurden nämlich mit Konzentrat hergestellt.

Wie auch immer… Es war interessant mal Tester zu spielen. Sonst liest man immer nur von Produkttests. :mrgreen: Habt Ihr da auch Erfahrungen? Beim Apfelschorle oder auch sonst wo? Vielleicht sollte man mal einen “Testerblog” einrichten?! :lol: