Sternschnuppe

In tiefer, dunkler, schwarzer Nacht,
nur ein paar Sterne blitzten auf,
hab ich an manche Sorg’ gedacht,
da nahm das Wunder seinen Lauf.

Zum Himmel blickte ich empor,
und traute meinen Augen nicht.
Ein helles Funkeln kam hervor,
ein Strahl, ganz glänzend, voller Licht.

Du kamst so plötzlich, einfach so.
Der Schreck war groß, doch schließlich dann,
war ich so glücklich und so froh
und strahlte Dich mit Freude an.

Dein Funkeln ließ mich richtig hoffen,
ich reckte mich Dir fest entgegen.
Ich hielt Dir meine Arme offen.
Du warst ein Glück, Du warst ein Segen.

Ganz plötzlich dann, erlosch Dein Licht.
Und Trauer ließ die Tränen treiben.
Doch wirklich weg, das bist Du nicht.
Du wirst in meinem Herzen bleiben.

4 Kommentare

  1. Ecki
    09.12.2008

    Hey hey schönes Gedicht! Um nicht in Fettnäpfchen zu treten. das ist von Dir nicht wahr? Super! Liege Grüße der Ecki

  2. Micha
    09.12.2008

    Ja, das ist von mir! :oops: Danke!

  3. Anke
    09.12.2008

    Ich schließ mich Ecki da mal an: Ein sehr schönes Gedicht!

  4. Katrin
    09.12.2008

    “…laß keine Sekunde ohne Dich vergehen
    ich halte sie fest, atme sie ein
    als könnten wir zurück – von gestern ein Stück
    Ich nehme es mit mir,
    ganz egal wohin ich gehe
    ich trag es in mir
    und jeder neue Tag tut weh…”

Kommentar absenden

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

*

Du kannst folgende HTML-Tags benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>