Schimmel
Der Vorteil, wenn man in Miete wohnt, ist ganz klar, dass man bei jedweden Mängeln in und am Haus auf den Vermieter zugehen kann und dieser sich dann um die Sache kümmern muss. Das kann ganz angenehm sein, wenn man einen umgänglichen und gewissenhaften Menschen als Vermieter erwischt hat. In unserem Fall hatten wir sowohl bei den Wohnungen als auch bei den jeweiligen Vermietern (fast) immer ein sehr gutes Händchen. Aktuell ist es sogar beinahe ein “liebevolles” Verhältnis untereinander – wobei das jetzt beinahe zu sehr nach “Heilewelt” klingt.
Trotzdem traf uns Ende letzten, (also gerade abgelaufenen) Jahres, ein echter Schock: Schimmel! Angesichts der momentanen “Dürre” bei mir im Büro ist das geradezu krotesk! Als gebrannte Kinder, die wir schon einmal eine “waschechte Schimmelwohnung” erwischt hatten, gerieten wir zunächst regelrecht in Panik. Damals waren (wie sich später herausstellte) baumängelbedingt ganze Wände verschimmelt und wir suchten schnell das Weite. Wir landeten schließlich in unserer heute letzten Wohnung, in der auch Hannah zur Welt kam und waren plötzlich wie im Himmel. Und jetzt das! :eek: Eilig riefen wir unseren Vermieter an, der sich (wie immer) schnell und effektiv um die Sache kümmerte. Zusammen mit dem Hausverwalter, der gleichzeitig auch der Bauherr des Hauses ist, stand er schon kurz später auf der Matte, um die Sauerei zu begutachten.






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