Leona Lewis im Duett mit The Script

The Script-DebütalbumIm Radio hörte ich in der letzten Zeit schon öfter diverse Singleauskopplungen aus dem Debütalbum von “The Script”. Mehr und mehr war ich davon angetan und nahm mir schon lange fest vor, mal ausgiebiger in das Gesamtwerk reinzuhören. Was soll ich sagen? Es ist eine echte Entdeckung! Neben den “Gassenhauern” namens “We Cry”, “The Man Who Can’t Be Moved” und “Break Even” sind noch jede Menge weitere kleine Kostbarkeiten darauf enthalten.

Dass die Jungs aus Irland stammen mag bemerkenswert sein, aber das hört man der CD nicht unbedingt an. Das Ganze klingt nach einer Mischung aus Pop und Soul, was von den Machern selbst als “Celtic Soul” bezeichnet wird und den Nagel erstaunlich gut auf den Kopf trifft. Insgesamt krabbelt diese Art von Musik ganz hartnäckig in mein Gehör… und da dudelt es jetzt schon geraume Zeit. :mrgreen:

Aufgrund der Tatsache, dass Leona Lewis ähnlich “ohrwurmig” bei mir wirkt, habe ich heute erstaunt aufgehorcht. Wenn man den Gerüchten Glauben schenken darf, wird ihr neues Album (welches noch in diesem Jahr erscheinen soll) deutlich rockiger und damit weniger “divenhaft” als noch das letzte. Doch dem nicht genug! Sie wünscht sich ganz offensichtlich, mit eben jenen Iren zusammenzuarbeiten, deren Longplayer derzeit kaum noch meinen CD-Spieler verlassen möchte: The Script! Mischt man diese beiden Interpreten im Geiste, so bekommt man einen interessanten Mix, der sicher Potential für einen waschechten Hit hat. Ich bin sehr gespannt, ob einerseits die Gerüchte wahr sind und andererseits, wie deren Ergebnis letztlich aussieht.

(Haut-)Ärztestreik

Über das Für und Wider von Ärztestreiks kann man vortrefflich streiten. Es ist (so sehe ich das) für diesen Berufsstand äußerst problematisch, der Bevölkerung die medizinische Versorgung zu verweigern, “nur” weil eigene (materielle) Interessen im Vordergrund stehen. Klar, die Stimmung ist im Gesundheitssystem hierzulande sehr angespannt und mir ist auch klar, dass manche Ärzte mehr denn je mit massiven Einbußen zu kämpfen haben.

Wirklich schmunzeln musste ich aber, als ich heute Morgen diese Meldung las. Die Hautärzte in Baden-Württemberg wollen dem “gemeinen Volk” (sprich: den gesetzlich Versicherten) drei Monate lang jedwede Hautkrebsvorsorge verweigern. Dieser Boykott sei nötig, um auf die Misere bei der Honorierung der Kassenärzte hinzuweisen. Köstlich, oder? Nein! Ich will bin nicht zynisch und auch nicht sarkastisch! Vielmehr sind die Hautärzte wahre Komiker, denn aus eigener Erfahrung können wir sagen: Schon in der jüngeren Vergangenheit haben die lieben Dermatologen bei Hautkrebsvorsorge einen mordsmäßigen Schneckentanz gemacht. Katrin hat sehr viele Leberflecke und in ihrer Familie ist Hautkrebs (leider) ein Thema. Trotzdem wollten gleich zwei Fachärzte die Vorsorgeuntersuchung nicht “regulär”, sondern privat abrechnen. Ich frage mich, wo da die Drohung im aktuellen Boykott versteckt sein soll. :roll:

Mann alles hören

Hannah hat einen sehr guten Musikgeschmack. Ja, das kann man getrost sagen. Warum? Weil sie immer öfter fordert: “Mann, alles, hören!” Übersetzt bedeutet das für uns, dass sie folgendes Lied hören möchte:

Und danach sagt sie meist: “Hannah Lieblingmusik!” Braves Kind das! :mrgreen: