Höflichkeiten am Morgen

Heute Morgen, kurz vor sieben, am Vollmerschen Frühstückstisch:

Papa: So Ihr zwei, ich muss dann mal los. Hannah, kriegt der Papi noch ein Bussi?

Hannah: Jep, okeee! *heftigesBussi*

Papa: Oh, danke! Tschüühüüß!

Hannah: Bis zum nächsten Mal! Max gut!

Papa: Ja, Du auch!

Hannah: Okee, tschüühüüsch!

Bei solch einer Konversation (möge sie für Außenstehende auch noch so unnütz und trivial erscheinen) geht mir das Herz auf. Hannah ist stets bemüht “bitte” und “danke” zu sagen. Sie begrüßt und sie verabschiedet – wenn sie es nicht gerade im Eifer vergisst oder es ihr peinlich ist, weil sie zum Beispiel jemanden (noch) nicht so richtig kennt oder sie jemanden lange nicht gesehen hat. Die Lektüre, auf die wir hier gestoßen sind, kann dazu noch nicht beigetragen haben, denn die ist erst seit gestern im Einsatz. Jedenfalls beginnt ein langer Arbeitstag mit solchen Plänkeleien viel, viel besser. :mrgreen:

1 Kommentar

  1. Katrin
    06.02.2009

    Einzig ihr Kommentar “schlaf guad un träum was scheenes” hat noch gefehlt :lol:

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