The Ping Pong Dance
Manchmal sind es die klein(st)en Dinge im Leben, die einen besonders freuen…
Euch allen ein schönes, sonniges Frühlingswochenende!
Frühlingsgefühle
Frühling läßt sein blaues Band
Wieder flattern durch die Lüfte
… so schreibt Mörike in einem seiner Gedichte. Und fürwahr: Der Frühling hält Einzug, die Tage sind irgendwie wieder heller, länger, wärmer, sonniger… schöner einfach! Noch kann ich das genießen, weil die fliegenden Birkenpollen sich noch zurückhalten und meine
Augen und Nase verschonen. Da ich nicht daran glaube, dass ich über den Winter Terminator-Schleimhäute bekommen habe, genieße ich das Frühjahr solange als möglich. Irgendwann wird es mir sicher wieder vermiest.
Noch etwas hat sich die Tage verändert: Die warmen, dicken Klamotten hängen wieder im Schrank und die etwas luftigere Variante wird bevorzugt. Das gilt auch für das Fußkleid! Die an die Mondlandung erinnernden Monsterstiefel sind den eleganten Leichttretern gewichen. Die haben mir eigentlich immer hervorragend gepasst, aber ganz offensichtlich scheint sich der ungelie
bte Winterspeck auch an den Fersen abzusetzen. Anders ist es nicht zu erklären, dass ich mir ausgerechnet dort heute wohl eine Blase laufen werde. Ich habe mal gehört, man soll drückende Schuhstellen mittels Miktion in Form bringen.
Wer diesen Ratschlag einst gegeben hat, lacht vermutlich immer noch (sofern er denn überhaupt noch lebt). Ich fange jetzt ganz bestimmt nicht an, das Wässerchen aus meiner Blase über das edle Schuhwerk zu entleeren. :???:
Man merkt schon: Der Frühling verändert so manches.
Lutz Stallknecht
Hannah aus Lönneberga
Mit wachsender Begeisterung guckt Hannah “Michel aus Lönneberga”. Bisher fand ich den blonden Kerl auch sehr amüsant und guck die Streiche immer wieder gerne mit meiner kleinen Maus zusammen an. Doch heute morgen wurde meine sichere Welt erschüttert:
wir saßen am Frühstück, Hannah verspeiste ihr geliebtes Müsli und war mit sich im Reinen. Da verließ ich für 5 Minuten die Küche und als ich wiederkam bot sich mir folgendes Szenario: mein Kind saß mit der Müslischüssel auf dem Kopf, Milch und Müsli über sich und überall im Stuhl und verkündete stolz: “wie der Michel in der Suppenschüssel”!
Die Moral von der Geschicht:
immer mit Konsequenzen rechnen oder die Küche eben nicht verlassen







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