Buchstabensalat
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Yohanna aus Island
Hier habe ich schon über meine ganz neuen “Eurovision Song Contest”-Ambitionen berichtet. Tatsächlich haben wir uns den Wettkampf angetan und ihn (fast) in voller Länge “genossen”. Zum überwiegenden Großteil grauste es uns regelrecht. Aber man muss einfach der Tatsache Respekt zollen, dass Europa zum überwiegenden Großteil aus Ländern besteht, die mit der internationalen Musikszene ganz wenig zu tun haben. Vor allem die östlichen Staaten haben doch sehr viel Folklore in der “Pop”-Musik, was bei uns so gar nicht ankommt. Umgekehrt kommt die bei uns beliebte “eingängige” Popmusik im Osten wenig an. Insofern ging auch die deutsche Swing-Nummer total unter (Platz 20). Wen wundert es da, dass ausgerechnet ein in Weißrussland geborener Harry Potter-Verschnitt gewinnt?
Zum Glück galten die Gesetzmäßigkeiten für “meine” Yohanna nur bedingt. Mit ihrer klassischen Popballade “Is it true?” erfüllte sie eigentlich alle Aspekte, um kaum Beachtung zu finden. Aber Qualität wird belohnt und so landete sie auf einem sehr guten zweiten Platz. Dass die Isländerin kein “One Hit Wonder” zu sein scheint, das nur aufgrund des europäischen Contests mit einem “netten” Song ausgestattet wurde, zeigt der folgende Titel “I miss you”. Er macht Lust auf mehr… Und mehr gibt es derzeit schon auf ihrer Myspace-Seite zu hören. Leider gibt es ihr Album noch nirgendwo zu kaufen.
Oder weiß von Euch irgendjemand mehr?






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