Schleck… mampf…
So, es ist an der Zeit mich selbst mal ordentlich zu loben
. Denn meine im Frühjahr auf´m Balkon gepflanzten Erdbeeren tragen fleißig Früchtchen und diese schmecken auch noch vorzüglich. Ja
da kann ich stolz drauf sein.
Deutsche trinken weniger Bier
An mir liegt das nicht … versprochen !!!
*rülps*
An Autobahnbaustellen wird viel zu wenig gearbeitet
Auf Deutschlands Autobahn-Baustellen stehen Bagger und Baumaschinen die meiste Zeit still – und WIR im STAU!
Das schreibt die BILD-Zeitung und beruft sich dabei auf einen Regierungsbericht. Entschuldigung, aber diese Untersuchung hätte man sich sparen und stattdessen einfach mal Leute wie Du und ich fragen können. Jedesmal, wenn ich mich durch eine Autobahnbaustelle quäle, frage ich mich, wie es sein kann, dass von zehn herumstehenden Gerätschaften (wenn überhaupt) nur eine oder zwei benutzt werden und aktiv sind. Ansonsten wirken die Baustellen stets wie ausgestorbene Trockengebiete.
Nun haben wir es also amtlich. Jetzt bleibt die Frage, was daraus resultiert…
Altherren-Comeback
Als ich davon hörte, dass Lance Armstrong wieder auf den Fahrradsattel steigt und bei der Tour de France antritt, dachte ich: Wenn das mal gutgeht. Das Ende ist bekannt. Er ging unter… In einem Hochleistungssport wie dem Rennradfahren kein Wunder – angesichts seines Alters! Da hilft auch das beste Doping nix.
Und jetzt das: Michael Schumacher steigt wieder in das Formel 1-Cockpit! Ich hoffe sehr, dass ich mich irre und dass ihn nicht dasselbe Schicksal ereilt wie Lance Armstrong. Aber die Vorzeichen stehen schlecht! Natürlich ist ein grandioses Comeback reizvoll. Natürlich ist der Profisport wie eine Droge. Aber will man all das um jeden Preis – ganz gleich, wie hoch die Risiken sind?
Die Parallelen zwischen Michael und Lance sind nicht zu übersehen: Beide Ausnahmeathleten waren Perfektionisten, haben alles auf Sieg gesetzt und daher (meist) gewonnen. Dieser Drill scheint noch in den Köpfen der beiden zu sein, mit dem Unterschied, dass eine lange Zeit zwischen der “guten alten Zeit” und Heute liegt. Ein Michael Schumacher weiß nicht, wie gut der Ferrari zur Zeit ist. Er kennt seine Gegner nur vom Fernsehen und er kann vor diesem Hintergrund seine eigene Verfassung kaum einschätzen. Auch sein Manager Willi Weber sieht das so. Sicher: Beim Motorsport geht es vor allem auch um Technik. Beim Radsport mehr um die körperliche Verfassung, die ein Lance Armstrong dann doch überschätzt zu haben scheint. Trotzdem: Ich bin kein Freund derartiger Comebacks. Viele Legenden haben gut daran getan, nicht zurück zu kommen… Hoffen wir, dass Michael diesen Schritt nie bereut!
Hoch hinaus
Ich hab es immer schon geahnt: Wer sich im Leben hoch hinaus wagt, der lebt gesünder!
Zumindest belegt das nun eine Studie der Universität Zürich. Da ist zwar mehr von Hochgebirge die Rede, denn pro 1.000 Höhenmetern sinkt das Risiko an Herzinfarkt oder Hirnschlag zu sterben um zwölf beziehungsweise 22 Prozent. Nicht schlecht, was?
Unsere 700 Höhenmeter sind da allenfalls ein Anfang! Bleibt also nur ein Auswandern in unser geliebtes Südtirol? Oder wir könnten uns eine Holzhütte am Basislager des Mount Everest zusammennageln. Dann allerdings steigt pro Höhenmeter wieder das Risiko von Erfrierungen und Anknabberattaken von frustrierten Murmeltieren.
Ich weiß ja nicht, ob die Höhenmeter auch eine Auswirkung auf den Rücken haben. Falls ja, wäre der Umzug in höher gelegene Gebiete eine langfristig günstigere Alternative zu Fitness-Studios.
The real Ghostbuster
Seit einigen Tagen wird Hannah des nachts von mehr oder minder schlimmen Alpträumen geplagt. Manchmal gelingt es uns, die Geister in ihrem Zimmer zu vertreiben, oftmals jedoch müssen wir kapitulieren und das schreiende Kind zu uns ins Bett nehmen :-( . Vorallem wenn anscheinend Männer in den Ecken stehen *gänsehautkrieg*. Keine Ahnung, woher sie das hat, aber mich erinnert es grusligerweise an “The sixt sense”. Wie auch immer, unsere sämtlichen Experimente zur Vertreibung eben dieser unheimlichen Gestalten schlugen fehl. Jetzt haben wir aber (hoffentlich) DIE LÖSUNG: Freddy – the real Ghostbuster
Dieser niedliche Stoffgeselle wacht nachts vor Hannahs Bett und siehe da – die Kleene schläft ohne Weinen bis zum Morgen ;-)
Eklige Schwaden!
Es ist kaum zum Aushalten:
unser lieber Nachbar hat Urlaub. Schön für ihn, schlecht für uns. Er frönt nämlich hingebungsvoll dem Blauen Dunst. Bedeutet: jede Stunde wird auf`m Balkon eine gequalmt und wir haben die ekligen Schwaden in der Bude, wenn ich nicht schnell genug die Balkontür zu kriege. Es ist soooo ätzend!! Jedem seine Sucht, aber es kotzt mich echt an, dass wir darunter leiden müssen. Ich hab sogar schon mit seiner Frau gesprochen und gebeten, er möge doch zu einem anderen Fenster raus rauchen. Aber leider ist der gnädige Herr nicht davon überzeugt. Und daher bleibt mir während dieser (Urlaubs-)Tage nichts anderes als ständige Geruchskontrolle
Opa ist der Beste!
An anderer Stelle wurde schon gebührend der Oma gehuldigt, jetzt ist der Opa dran.
Opas sind schon eine tolle Erfindung: sie stehen in der Blüte ihres Lebens und werden doch wieder zu Kindern, sobald Enkel da sind
- Opas lassen sich von ihren Enkeln Runde um Runde im Karussell drehen, obwohl ihnen schon spuck-spei-übel ist
- Opas machen Purzelbäume, obwohl sie Wunden am Kopf haben
- Opas haben immer eine Rote Wurst zum Grillen dabei
- Opas zeigen einem versteckte Futterstellen im Wald
- Opas bewundern des Enkels Laufradkünste
- Opas sind immer albern, Omas müssen ja manchmal eher strenger sein
- Opas machen jeden Unsinn mit und finden es klasse, wenn sowohl Enkel als auch Opa nass und/oder dreckig sind
- Opas haben immer ein Gummibärle im Hosensack
- Opas können prima Stofftierhöhlen bauen
- Opas rutschen auch mit der feinen Buntfaltenhose jede noch so dreckige Rutsche runter
kurzum:
Opa ist der Beste :-)
Feuer frei!
In letzter Zeit bin ich irgendwie in Umbruchstimmung!
Das ist aber nicht wirklich der Grund dafür, warum ich mich nach einem neuen Brennprogramm umsah. Ich habe inzwischen schon jahrelang Nero 6 von Ahead genutzt. Den Upgradewahnsinn habe ich bewußt nie mitgemacht. Vor allem die Frage, warum eine Brennsuite zur Multimediazentrale aufgeblasen wurde, brachte mich zu dieser Einstellung. Insofern war das “alte” Nero 6 genau das, was ich wollte: Eine Software zum Brennen von CDs und DVDs. Punkt! Bonmonts wie der Coverdesigner oder das Kreieren von Video-Discs waren willkommen – mehr aber auch nicht.
Irgendwann stieß ich dann auf den CDBurnerXP. Vor allem die Tatsache, dass es sich dabei um Freeware handelt, erweckte meine Aufmerksamkeit. Da ich aber ein übervorsichtiger Mensch bin, fuhr ich wochenlang parallel. Das hieß: Nero bleib erhalten und der Neuling musste sich im direkten Vergleich behaupten. Zum bloßen Brennen von einfachen Datenträgern erwies sich CDBurnerXP durchaus als konkurrenzfähig. Gewisse Features gingen mir aber stets ab. Also suchte ich – unbewußt – weiter… und stieß schließlich auf Ashampoos Burning Studio 9. Erste Tests auf einer virtuellen Maschine begeisterten mich. Endlich ein einfaches, schlichtes Programm mit einem Funktionsumfang, der keine Wünsche offen lässt. Dabei fand ich nichts, was aufgeblasen und für ein Brennprogramm überladen wirkte. Man kann Videodiscs erstellen, genauso wie Covers ausdrucken.
Was mich letztlich störte, war der Preis von stolzen 50,- Euro!
Aber auch dafür habe ich eine Lösung gefunden.
Natürlich möchte ich Euch daran teilhaben lassen. Wer hier die abgespeckte Version “Ashampoo Burning Studio 2009″ herunterlädt und die Installation beginnt, bekommt im Laufe derer einen Link angezeigt, um auf die Vollversion “Ashampoo Burning Studio 9″ upzugraden. Man wird auf die Webseite des Herstellers geleitet und kann dort für sage und schreibe 9,99 EUR die Vollversion als “Quasi-Upgrade” ordern. Währenddessen kann man die Installationsroutine der abgespeckten Version abbrechen und später dann gleich die komplette Suite ohne Einbußen installieren.
Ist doch was: Eine komplette, umfangreiche Brennsuite, ohne Schnickschnack für knapp 10,- EUR anstatt stolzen 50,- EUR.
Die Ulla in Spanien
Ehrlich gesagt hab ich mords den Hals:
unsere Gesundheitsministerin Ulla Schmidt ist doch tatsächlich mit dem Dienstwagen nach Spanien in Urlaub gefahren.
Nicht nur, dass das eine ungeheuerliche Verschwendung von Steuergeldern ist neeeeiiiin, der gepanzerte (!!) Wagen ist auch noch gestohlen worden. Als würde die in Spanien eine gepanzerte Limosine brauchen. Wegen der Terrorgefahr haben sie gesagt – sehr lustig :-)
Ich kann mich dunkel daran erinnern, dass wegen eines ähnlichen Vorfalls ein ehemaliger Verteidigungsminister zurücktreten musste. Er ist mit dem Bundeswehrflugzeug in den Urlaub geflogen.
Wir haben zwar keinen Dienstwagen, dafür aber unser Schwager. Und dem sind sämtliche privaten Fahrten strikt untersagt. Es mag sein, dass es bei den Herren und Damen Politikern (wieder mal) Ausnahmen gibt. Mir geht das Ganze jedenfalls mächtig auf den Keks. Wir Bürger blechen und werden wohl auch dieses Jahr keinen Urlaub in Spanien machen und die Politiker fahren mit Dienstwagen und auf Steuerzahlenkosten in die Ferien. Als würden sie nicht genug Geld verdienen und hätten nicht eh alle möglichen und unmöglichen Vergünstigungen. In der Presse heißt es zwar, dass Frau Schmidt diese Fahrt privat abrechnet, aber da kann ich nur sagen: wer`s glaubt, wird vielleicht doch seelig!
Bin mal gespannt, wie sie heimkommt. Vielleicht mit dem Esel? Vielleicht pilgert sie (in Spanien lässt sich ja gut pilgern wie man weiß)?
Wir sind schon ein dämliches Volk!








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