Liebe ist…
- … wenn sie Hackfleischgerichte kocht, obwohl sie gehaktes Fleisch eklig findet.
- … wenn er morgens mal wieder zu spät dran ist und plötzlich die Klamotten für den Tag fein säuberlich auf dem Bett vorbereitet liegen.
- … wenn mitten im Arbeitsalltag plötzlich eine kleine, unscheinbare Mutmach-Mail im Postfach liegt.
- … wenn nach einem besonders stressigen, nervenaufreibenden Tag wie durch Zauberhand genügend “Beruhigungs-Bier” im Kühlschrank liegt.
- … wenn im Salat plötzlich Geflügelstreifen liegen.
- … wenn das heimische Büro wie von Heinzelmännchenhand aufgeräumt wurde.
- … wenn mitten in der Nacht plötzlich eine Hand auf seinem Bauch liegt.
- … wenn am Wochenende morgens stets der fertige Kaffee auf dem gedeckten Frühstückstisch steht und er wieder einmal fragt: “Ist schon alles drin?”
- … wenn er voller Glück und mit klopfendem Herzen das eigene Kind anschaut und in ihm sie wiedererkennt.
Spatzel, vielen Dank für alles, was Du tust, machst, werkelst und erledigst… “einfach so”. Hab Dich unsagbar lieb! ;)
Seine Zeit läuft ab!
Mittlerweile bringt uns das Wort “Klimakatastrophe” nicht mehr sonderlich ins Schwitzen. Eher überhören wir es oder tun es ab als medienwirksame Wortkreation. Mir ging es bis gestern ehrlich gesagt auch so. Bis ich mir im ZDF die Dokumentation “Hannes Jaenicke: Im Einsatz für Eisbären” angesehen habe. Danach war mir schlecht!
Es ist sicherlich jedem bekannt, dass der Eisbär vom Aussterben bedroht ist und jeder hat schon mal von “Knut” oder “Wilbär” gehört, aber kaum einer weiß, wie es wirklich um den Polarbären bestellt ist. Auf gut deutsch: beschissen!
Das Eis schmilzt immer schneller und dadurch verliert der Bär seine Jagdgebiete, seine Kinderstube, seine Lebensgrundlage. Er kann die lebenswichtigen, fetten Robben immer später jagen, er muss immer längere Strecken schwimmen (und ertrinkt immer öfters dabei, weil die Entfernung von Eisfläche zu Eisfläche immer größer wird) und zu allem Überfluss wird sein Leben immer häufiger vom profitgeilen Menschen gestört. Es gibt nämlich in der Arktis, genauer gesagt in der selbsternannten kanadischen Eisbärenhauptstadt “Churchill” einen wahren Bärentourismus. Da wird der Eisbär mit Tundrabuggys aufgestöbert, mit Robbenfett angelockt und dann von zahlungskräftigen Touristen abfotografiert. Dass dieses Tier seit Monaten nichts gefressen hat und ausgehungert und kraftlos ist, scheint niemanden so wirklich zu interessieren. Wenn die Tiere nämlich nachts auf den Müllhalden von Churchill nach Fressbarem suchen, werden sie vertrieben. Nur um am nächsten Tag aufgestöbert und fotografiert zu werden. Ein irrer Kreislauf…krank!
Natürlich fühlen sich auch die Jagdbegeisterten der Gattung Mensch dazu verpflichtet, ihren Anteil an der Ausrottung des Eisbären beizutragen. Sogar von Deutschland aus werden Eisbärjagden organisiert. Es reicht ja nicht, dass der Bär mithilfe des Klimawandels ausstirbt, er wird auch abgeknallt. Damit es noch schneller geht!
Ich weiß, dass viele jetzt sagen: na und? Was soll ich dagegen tun?
JEDER von uns kann etwas tun!!
Energiesparen, öfters das Auto stehen lassen und zu Fuß gehen, die Heizung nicht voll aufdrehen, Stromsparen…es gibt so viele Möglichkeiten um den Klimawandel aufzuhalten, auch wenn sie noch so klein erscheinen. Wenn jeder nur ein bisschen mithilft, ist schon viel erreicht! Nicht nur für den Eisbären, sondern auch für unsere Erde von morgen.
Leider ist auf die Politiker dieser Welt kein Verlass, darum muss jeder selber mithelfen, den Klimawandel und somit das Aussterben nicht nur des Eisbären aufzuhalten!
Wer mehr wissen möchte, der findet Infos über die Dokumentation unter www.hannesjaenicke.zdf.de
“Ich hoffe, mit den Filmen wenigstens ein paar Menschen zum Nachdenken anzuregen, wie wir mit unserer Natur und Umwelt umgehen.” Hannes Jaenicke
Schnuppertag
Ohje, ohje, ohje…ich bin heute sehr traurig, denn mein kleines Baby ist keines mehr
. Am 23.09.2009 hat Hannah ihren Schnuppermittag im Kindi und ab 01.10. geht sie dann jeden Tag. Eigentlich sollte ich mich für sie freuen, denn sie freut sich auch auf ihre Nachbarschaftsfreunde und auf`s Spielen und Toben und lachen, aber mein Herz tut ein bissel weh dabei ![]()
Vergeht die Zeit wirklich so schnell? Es kommt mir vor als hätte ich sie gestern noch im Arm gehalten und jetzt soll ich sie in die Freiheit entlassen? Ohje, ohje, ohje…






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