Happy Birthday Simpsons!

Den lieben Simpsons zum 20-jährigen alles Gute und noch viele, viele, ganz viele neue Folgen!!

feste knallt!

Früh übt sich, wer später mal eine Herzensbrecherin werden will!
Als wir heute beim Arzt durch Zufall Hannahs (ebenfalls) kranke Erzieherin trafen, hat diese uns eine lustige Anekdote aus dem Kindergartenalltag von Hannah erzählt: Hannah und Pascal seien ganz “feste knallt”. Soll heißen: Hannah und Pascal sind verliebt! Du liebe Zeit, dachte ich, nicht schon jetzt! Aber, und dies wurde mir von meiner Tochter bestätigt: Hannah und Pascal haben sich tatsächlich im Kindi umarmt und sogar geküsst! Und da solche Begebenheiten bei Kindern zwischen 3-6 heftige Diskussionen auszulösen scheinen, wurde folglich festgelegt, dass diese beiden nun verliebt seien. Da Pascal der Sprache noch nicht so wirklich mächtig ist, hat er den Satz geprägt “mir sind feste knallt!”
Ach, die lieben Kleinen!

Eine Flasche für den Umweltschutz

Das Thema “Flaschenpfand” ist in Deutschland ein schwieriges: keiner weiß wo, wann und wieviel er für welche Flasche Pfand kriegt. Auch ist wohl den wenigsten bewusst, dass alle (!!) PET-Flaschen geschreddert und eingeschmolzen werden. Obwohl dieses tolle Wiederverwertzeichen auf der Flasche ist. Umweltfreundlicher ist in jedem Fall die gute alte Glasflasche. Nur leider ist diese Flasche am Aussterben! Bei unserem Getränkemarkt in Engstingen sind mittlerweile alle Getränke, außer Bier, auf PET umgestellt. Keine Chance eine umweltfreundliche Glasflasche zu kriegen.
Mich ärgert sowas maßlos!! :-x Da hocken die oberklugen Staatsmänner(-frauen) großartig zusammen und diskutieren sich den Wolf über den Umweltschutz, dabei könnte im Kleinen schon was erreicht werden: Glasflasche statt PET!
Denn neben dem Umweltschutzaspekt spielt hierbei auch die Gesundheit eine Rolle: die Weichmacher in der PET-Flache lösen sich nämlich durch kohlensäurehaltige Getränke auf und wir trinken das Zeug mit! Na denn: Prost!

Die Weihnachtsmaus

Die Weihnachtsmaus

Die Weihnachtsmaus ist sonderbar.
(Sogar für die Gelehrten.)
Denn einmal nur im ganzen Jahr
entdeckt man ihre Fährten.

Mit Fallen oder Rattengift
kann man die Maus nicht fangen.
Sie ist, was diesen Punkt betrifft,
noch nie ins Garn gegangen.

Das ganze Jahr macht diese Maus
den Menschen keine Plage.
Doch plötzlich aus dem Loch heraus
kriecht sie am Weihnachtstage.

Zum Beispiel war vom Festgebäck,
das Mutter gut verborgen,
mit einem Mal das Beste weg
am ersten Weihnachtsmorgen.

Das sagte jeder rundheraus:
“Ich habe nichts genommen!
Es war bestimmt die Weihnachtsmaus,
die über Nacht gekommen.”

Ein andres Mal verschwand sogar
das Marzipan vom Peter,
was seltsam und erstaunlich war,
denn niemand fand es später.

Der Christian rief rundheraus:
“Ich habe nichts genommen!
Es war bestimmt die Weihnachtsmaus,
die über Nacht gekommen.”

Ein drittes Mal verschwand vom Baum,
an dem die Kugeln hingen,
ein Weihnachtsmann aus Eierschaum
nebst andren leckren Dingen.

Die Nelly sagte rundheraus:
“Ich habe nichts genommen!
Es war bestimmt die Weihnachtsmaus,
die über Nacht gekommen.”

Und Ernst und Hans und der Papa,
die riefen:” Welche Plage,
die böse Maus ist wieder da,
und just am Feiertage.”

Nur Mutter sprach kein Klagewort.
Sie sagte unumwunden:
“Sind erst die Süßigkeiten fort,
ist auch die Maus verschwunden.”

Und wirklich wahr: Die Maus blieb weg,
sobald der Baum geleert war,
sobald das letzte Festgebäck
gegessen und verzehrt war.

Sagt jemand nun, bei ihm zu Haus
- bei Fränzchen und bei Lieschen -
da gäb es keine Weihnachtsmaus,
dann zweifel ich ein bisschen.

Doch sag ich nichts, was jemand kränkt.
Das könnte Euch so passen!
Was man von Weihnachtsmäusen denkt,
bleibt jedem überlassen.

© James Krüss

Barbara-Tag

Das Fest der Heiligen Barbara am 4. Dezember – Blühende Barbarazweige

Ein alter Brauch der uns in die Natur führt, ist das Sammeln der Barbarazweige am 4. Dezember. Die Kraft und Schönheit der Natur wird so zur Weihnachtszeit sichtbar und wir erleben Blüte und Leben in der dunklen und kalten Jahreszeit.

Wer diesen alten Brauch wieder aufleben lassen will, der muss am 4. Dezember Apfelzweige, Kirschzweige, Forsythienzweige, Rotdornzweige, Kastanienzweige, Haselnusszweige, Holunder- oder Birkenzweige im Garten schneiden und einige Stunden in handwarmes Wasser legen, bis sie voll Feuchtigkeit sind. Danach stellt man die Zweige in eine Vase und wechselt alle drei Tage das Wasser. Zunächst erscheinen Knospen an den Zweigen und zu Weihnachten zeigen sie dann ihre prächtigen Blüten… Die Blüten erinnern bei diesem Brauch an die Geburt Christi, sie sind ein Symbol der Liebe, der Kraft und der Reinheit – ein Geschenk der Natur an uns Menschen, ein kleines Wunder in der Weihnachtszeit, das besinnlich und nachdenklich macht und uns mit Dankbarkeit erfüllt. Die Barbarazweige schenken uns Mut und erinnern uns an den Frühling. Die Natur schenkt uns so einen Blütensegen und bittet im Gegenzug um Respekt und Achtung.

Schneeschippen…oder Schneeschippen…oder???

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Unsere Hausmeisterin ist eine sehr patente Dame: sie sorgt dafür, dass jeder hier eine ordentliche Kehrwoche macht, sie rückt fleissig jedem Fitzelchen Unkraut zu Leibe, sie reinigt die Mülltonnen von Hand und sie entstaubt sogar die Straßenlaterne. Wenn es aber um das Schneeschippen geht, so hat sie eine andere Auffassung als (vielleicht) viele andere: sie schippt nämlich nicht den ganzen Schnee beiseite, sie macht wirre Wegchen, sodaß jeder Bewohner dieses Hauses trockenen Fußes zu den Mülltonnen kommt oder aber das Grundstück verlassen kann. Was jene patente Hausmeisterdame jedoch mit jährlich wiederholender Regelmäßigkeit vergisst ist, dass auch Autos aus den Garagen müssen und das ihre Wegelchen durchaus sehr glatt werden können, wenn sie nur geschippt und nicht gestreut werden. So haben wir auch dieses Jahr wieder etwas zu staunen, wenn der erste Schnee gefallen ist und auch dieses Jahr werden wir uns wieder maßlos darüber ärgern, dass wir trotz monatlicher Hausmeisterkosten wieder selber unsere Garage freischippen und die Wegelchen streuen müssen :-P

Adventskalender

Als ich so alt war wie Hannah heute (also gut 3 Jahre alt), hat meine Mutter mir einen Adventskalender gestickt. Mit kleinen Wichteln drauf und einem Weihnachtsbaum. Jedes Wichtelchen hatte ein Säcklein dabei, in dem süße Leckereien steckten. Schon als Kind war dieser Adventskalender eine besondere Freude für mich. Seit heute hängt dieser Adventskalender wieder in der guten Stube und er ist – wie könnte es anders sein – mit vielen süßen Naschereien oder kleinen Geschenken gefüllt. Nur leuchten dieses Mal 4 Augen, wenn sie ihn sehen: meine und die von Hannah :-D . Denn nun ist es ihr Adventskalender ;-)

Bastelarbeiten

DSC03871Ich bin talentfrei, wenn es darum geht sich Basteleien jedweder Art auszudenken oder diese gar auszuführen :cry: . Mit der Schere einen Kreis ausschneiden stößt schon deutlich an meine Grenzen. Da aber bald Weihnachten ist, und Hannah dieses Jahr zum ersten Mal richtig miterleben wird (die letzten Jahre war sie einfach zu klein), habe ich mich an Papier, Bleistift und Schere gewagt und nachfolgendes Ergebnis zustande gebracht. Ich bin sehr stolz! :oops:

Gutzlesrezept: Mandelplätzchen

Zutaten:

125 gr Butter
150 gr Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
1 Prise Salz
1 Ei
90 gr zarte Haferflocken
80 gr gehackte Mandeln
1 Tl Backpulver
80 gr Mehl

Backpapier

Zubereitung:

Butter, Zucker, Vanillezucker, Salz und Ei schaumig rühren. Danach die anderen Zutaten dazu und gut durcharbeiten.
Mit feuchten Händen kleine Kugeln drehen und diese aufs Blech setzen. Vorsicht: Kugeln verlaufen sehr stark, nicht zu groß machen!
Mittlere Schiene
190 Grad
ca. 8 Minuten

Weihnachtsverunstaltungen

Endlich ist es wieder soweit: die alljährliche Weihnachtsverunstaltung der nachbarschaftlichen Balkone hat begonnen. Angefangen mit leuchtend bunten Eiszapfen, über an Brüstungen hängende Nikoläuse bis hin zu schreiend-hässlichen Blickelichtchen ist alles vorhanden. Ein Lob an die gesammelte Nachbarschaft: ich bin schockiert! :-|