Die “Fröschlen”
Ein kurzer Beitrag nur, aber ein sehr süßer: meist hockt Hannah auf meinem Schoß wenn ich hier reinglotze und dann sieht sie die Smileys und meint nur:” Mami, gell des sind Fröschlen?”
Der Winter ist zurück
Eigentlich hatte ich schon in Erwägung gezogen, den hier im Blog herrschenden Schnee-Effekt wieder auszubauen und optimistisch in Richtung Frühling zu schauen. Gewisse “Eindrücke” haben mich aber dazu bewogen, das Ganze noch ein bisschen weiterschneien zu lassen.
Frohe Weihnachten!

Screenshot: wetteronline.de
Winterimpressionen
Seit geraumer Zeit gab es keine neuen Fotos mehr in unserer Galerie. Da sich (auch wenn es noch nicht wirklich so scheint) der Winter 2008/2009 seinem Ende nähert, haben wir nun ein paar Eindrücke aus dieser Zeit zusammengestellt. Leider waren die Schneefälle heuer nicht so ergiebig wie noch in den letzten Jahren, aber auch so bekommt man einen Eindruck davon, wie schön die Alb im Winter sein kann.
Hier geht’s zu den Winterfotos in der Galerie.
Der seltsame Fall des Benjamin Button
Die Geschichte hört sich phantastisch und verrückt an: Ein Junge wird alt geboren und wird im Laufe seines Lebens immer jünger. Dass das natürlich Probleme und Verstrickungen mit sich bringt, ist sonnenklar. Welche, darauf bin ich gespannt, denn es ist die Geschichte des jetzt anlaufenden Films “Der seltsame Fall des Benjamin Button”. Der Streifen ist allein schon deshalb interessant, weil Kate Blanchet und Brad Pitt in den Hauptrollen zu sehen sind. Und auch die ersten Vorabkritiken überschlagen sich vor Lob. Allein schon der Trailer erzeugt eine wahnsinnige Stimmung! Ich bin gespannt…
Adieu 2008!
Heute ist nun also Silvester und ganz unbewußt stellt man sich die Frage, wie das vergangene Jahr war. Was hat es Gutes gebracht, was war eher negativ? Ich bin eigentlich keiner von denen, die glauben, dass durch den bloßen Jahreswechsel alles anders wird oder das man etwas verbessern oder zumindest verändern sollte. Letztlich ist es doch nur ein kalendarisches Ereignis, eine Kehrtwende in einem zeitlichen System. Trotzdem verstehe auch ich einen Jahreswechsel als eine Art von Abschluss und Neuanfang — zumindest, um Bilanz zu ziehen.
Unser Jahr 2008 war — gelinde gesagt — beschissen nicht ganz so toll. Es würde den Rahmen sprengen, hier alles aufzuzählen, was dazu beitrug. Außerdem gehören viele Dinge davon auch nicht hierher. Erfreulich war sicher der Umzug in unsere neue Wohnung, der deutlich mehr Platz mit sich brachte. Natürlich gibt es auch hier gewisse “Mäkel”, aber wir haben so vieles dazugewonnen, dass diese nicht weiter ins Gewicht fallen.
Abgesehen davon war auch 2008 sehr geprägt von Hannah und ihren Entwicklungen. Als ich vor Hannahs Geburt immer daran dachte, Vater zu sein, stellte ich mir die Zeit, bis dann endlich eine verbale Kommunikation möglich ist, stets als die schwierigste vor. Rückblickend kann ich das nur unterstreichen. Auch wenn ihr Gequassel ihr ständig wachsender Wortschatz manchmal etwas geballt daherkommt, so ist es doch eine Wohltat, dass das Kinde nun sagen kann, wo es ihm fehlt, was es will und was es nicht möchte. Das Raten hat ein Ende und man kann viele umständliche Aktionen ganz einfach sparen. Das ist ganz zweifelsohne ein Gewinn in dem vergangenen Jahr und ich denke, auch Hannah empfindet das so. Gleichzeitig lernte die Kleine aber auch Türen zu öffnen und Treppen zu laufen… weswegen nun eigentlich nichts mehr sicher ist. Ansonsten kann ich nur bestätigen: Hannahs zweites Lebensjahr war insgesamt gesehen einfach nur schön! :grin:
Was gab es sonst noch? Wieder mal ein geniales Konzert in Hanau mit Herrn Al-Deen, bei dem ich diesmal leider nicht die Leutchen aus dieser Meute traf. Das war ein großer Wehrmutstropfen und ich kann mich dem Eindruck nicht entziehen, dass mir dieses ausgebliebene Aufeinandertreffen einen Hauch von Arroganz oder zumindest Distanzierung auferlegt hat. Dabei täuscht dieser Eindruck voll und ganz, denn ich habe es selbst am meisten bereut, nicht unter “meinesgleichen” zu kommen. Zu allem Übel habe ich dann in diesem Jahr verpasst, dieser Dame ganz recht herzlich zum Geburtstag zu gratulieren und ihr auch noch ganz lieb zu danken. Ersteres möchte ich hier in aller Öffentlichkeit nachholen, zweiteres erledige ich dann lieber privat (newohr, Hase?
).
Tja, was bleibt dann also noch? Ein Ausblick auf das neue Jahr, verbunden mit der Hoffnung, dass es auch seine wirklich erfreulichen Höhepunkte haben wird, vor allem aber insgesamt erfreulicher ausfällt. Uns, aber vor allem auch Euch allen, die hier mitlesen, wünsche ich ein friedliches, geruhsames, erfolgreiches und (ganz wichtig!) gesundes 2009. Rutscht gut rüber und ich würde mich freuen, wenn wir auch im nächsten Jahr den Alltag miteinander bestreiten… ganz gleich auf welchen Wegen, ob hier im Blog, real… wie auch immer!
Gern gesehene Rechnung
Der Feiertagsmarathon ist (vorerst) zu Ende und man kann sich wieder den rein weltlichen Belanglosigkeiten Dingen zuwenden. Im vergangenen Monat habe ich beispielsweise eine Rechnung erhalten. Ja gut, das ist jetzt nun wirklich nicht unbedingt eine Schlagzeile wert, aber erwähnenswert ist diese Tatsache insofern doch, weil es sich um eine wirklich originelle Rechnung handelte. Sie kam von keinem geringerem als von Werner Koczwara. “Wern… Wer?”, werden jetzt viele fragen. Ich kannte ihn bis vor kurzem auch nicht! Aber seit in unserem Lieblingsradiosender SWR3 des öfteren Ausschnitte aus seinen Kabarett-Programmen gesendet werden, bin ich Feuer und Flamme. Der Mann ist verdammt schnell, treffend und einfach nur klasse.
Ich wollte mir seine aktuelle CD bestellen, stellte aber schnell fest, dass ihn wohl noch andere ganz gut finden. Nirgendwo war der Silberling lieferbar. Also surfte ich auf seiner Homepage vorbei und fand dort einen eigenen Shop. Die CD wurde schnell geliefert… von ihm höchstpersönlich, wie man der äußert witzigen und originellen Rechnung entnehmen kann:
Juristische Stilblüten (Teil 2)
Das Bürgerliche Gesetzbuch ist ein Quell wahrer Witztiraden:
§ 962 BGB:
Zieht ein Bienenschwarm aus, so wird er herrenlos, wenn nicht der Eigentümer ihn unverzüglich verfolgt oder wenn der Eigentümer die Verfolgung aufgibt.
Immer wieder köstlich!
Funkstille
Ich bin froh, dass es anderen auch so geht wie mir: Für Kommentare in anderen Blogs fehlt momentan leider einfach die Zeit. Ich lese dort aber nach wie vor gerne und nehme mir auch hin und wieder bewußt Zeit, im eigenen Blog hier meinen Senf abzulassen. Dabei bleiben die Kommentare anderswo leider auf der Strecke. :sad: Das ist schade, weil mir manchmal wirklich das ein oder andere auf der Zunge liegt. Mal eine blöde (und hoffentlich witzige) Bemerkung, ein anderes Mal ein neunmalkluger “Besserwisser-Einwurf”. Ich hoffe sehr, dass mir die fehlenden Kommentare niemand übel nimmt.
Das heißt nicht, dass mich andere Blogs nicht mehr interessieren! :eek: Ich merke umgekehrt ja auch, dass die Kommentare im Vollmer-Blog tendenziell immer weiter abnehmen. Vermutlich haben die Leute einfach immer weniger Zeit, oder es ist eine Retourkutsche? :eek: Oder meine Beiträge sind zu langweilig…
Was wäre der moderne (hippe?
) Mensch ohne das Bloggen? Man hätte keine Sorgen mehr, oder?
Wieder da
“Huch! Da ist noch jemand!”, werdet Ihr jetzt sagen. Ja, wir leben noch!
Die letzten Tage (oder besser gesagt: die letzte Woche) war einfach nur vom Urlaub geprägt, trubulent, mit einem Geburtstag garniert… Es gab einfach vieles, was uns vom Bloggen abhielt. Zwar bleiben auch die kommenden Tage ausgebucht, aber allein durch die Tatsache, dass ich wieder mehr Zeit am Rechner verbringe bzw. verbringen muss, bringt den Umstand mit sich, dass ich auch wieder mehr im Blog schreiben werde. Ich hoffe, wenigstens der ein oder die andere freut sich darüber…
Na?







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