Kuriose Fehlermeldungen (Teil 8)
Klingt zuerst einmal nach “Star Wars”, aber tatsächlich ist es ein Beweis für etwas, das ich schon lange vermutet habe: Wer viel am Computer arbeitet, der läuft Gefahr “irgendwie” unter Strom zu stehen!

Kuriose Fehlermeldungen (Teil 7)
Ich ahnte ja schon immer, dass auf den Chefetagen dieser Republik so einiges im Argen liegt. Jetzt sagt einem das sogar schon der Computer:

Kuriose Fehlermeldungen (Teil 6)
Ich muss zugeben: Prozentrechnen war auch nie meine Stärke, aber ich wußte doch, dass bei 100% eigentlich Schluss ist!

22 Jahre CeBIT
In Hannover findet momentan wieder einmal die weltweit größte und wichtigste Computermesse statt: die CeBIT. Wieder einmal wird sie richtungsweisend sein und der Allgemeinheit präsentieren, welche technischen Neuerungen in den nächsten Monaten und Jahren mehr und mehr selbstverständlich für uns werden. Ein Blick zurück zeigt dabei in beeindruckender Art und Weise, wie schnell das vonstatten geht. Diejenigen, die heute sagen: “Was brauch ich dies?” oder “Wozu soll denn diese Spielerei gut sein?” werden morgen eben jene Dinge ganz selbstverständlich benutzen. Ich denke zurück an die allgemeine Abneigung gegen Handys.
Irgendwann aber hatte (still, heimlich und leise) jeder eins… und zwar so selbstverständlich, dass manche gar nicht mehr ohne sein können und überall erreichbar sein wollen / müssen / sollen.
Die erste CeBIT fand im Jahre 1986 statt. Wenn man sich vor Augen führt, was damals neu und revolutionär war, dann erkennt man, wie schnell sich die Technik weiterentwickelt. Der Amiga 1000 von Commodore war so eine Revolution. Für stolze 6.000,- DM konnte man das gute Stück haben und bekam dafür einen sensationellen Computer, der seiner Zeit voraus war. Im Gegensatz zur Konkurrenz zeigte er eine farbige Benutzeroberfläche, war multitaskingfähig und gab Vierkanalsound von sich. Ausgestattet war er mit einem Motorola-Prozessor mit 7,09 MHz Taktfrequenz, 256 KByte Arbeitsspeicher und 14-Zoll-Bildschirm. Zum Vergleich: Auf der aktuellen CeBIT sind Prozessoren mit vier Kernen á 3,2 GHz (also umgerechnet etwa 3.276 MHz) und Arbeitsspeichergrößen von 2 GB (also umgerechnet 2.097.152 KB) aktuell. Ich denke, diese Zahlen sind auch für IT-Laien beeindruckend, auch wenn man sich darunter nichts vorstellen kann. Die mathematische Vervielfachung dieser Werte verdeutlichen den Quantensprung, den die Informationstechnologie durchgemacht hat. Ich bin gespannt, wohin die Reise in Zukunft geht…
Hier gibt’s bei CHIP.de noch ein paar weitere kuriose Rückblicke auf 22 Jahre CeBIT. Hochinteressant und zum Teil auch hochamüsant!
Kuriose Fehlermeldungen (Teil 4)
Na wenigstens scheinen die Macs vornehmer zu sein, wenn auch nicht fehlerfreier!

DAD – Deutscher Adressdienst GmbH
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Von Spezialisten für Internetrecht hört man oft den saloppen Satz: “Die beste Absicherung gegen Ärger durch die eigene Webseite ist, keine eigene Webseite zu betreiben.”
Leider ist an diesem Satz mehr wahr, als es der kleine Hobbywebmaster gerne hätte! Ein immer wiederkehrendes und aktuell wieder präsentes Thema ist die “Deutsche Adressdienst GmbH” (DAG). Diese Gesellschaft verschickt (offenbahr wahllos) Briefe an Betreiber von Domains, mit der Aufforderung, die eigenen Daten zu prüfen und entsprechend zu bestätigen oder zu korrigieren. Die Schreiben sind so irreführend gestaltet, dass unzählige meiner Kunden total verunsichert bei mir anrufen, um zu erfahren, wie sie sich nun zu verhalten hätten. Immerhin sei dies offensichtlich ein Brief von “offizieller Stelle”. Was sich dahinter verbergen soll, das können sie freilich nicht beantworten.
Dabei ist die Sache glasklar: Wer kein Kunde der DAG ist und es auch nicht werden möchte, der braucht einfach gar nichts zu tun! Damit ist die Angelegenheit vom Tisch. Es geht nämlich bei den mir bekannten Fällen um nichts anderes, als um das Eintragen in ein Online-Webseitenverzeichnis. Dafür bezahlt man dann, wenn man unterschreibt und zurückschickt, locker flockige Beträge zwischen 700,- und 1.000,- Euro pro Jahr. Die DAG ist weder (wie von vielen fälschlich angenommen) offizielle Registrierungsstelle für Domains, noch eine Art Kontrollinstanz für personenbezogene Daten oder dergleichen. Es handelt sich vielmehr um ein Unternehmen, das auf seine Weise versucht, möglichst viel Geld in möglichst kurzer Zeit zu verdienen. Im Law-Blog kam man gar nach langer Diskussion zu dem Ergebnis, dass die auf diesem Wege zustande kommenden Verträge wohl zumindest wegen Täuschung nach § 123 BGB anfechtbar sind: Das Formular ist nach der dortigen Auffassung irreführend gestaltet. Vor diesem Hintergrund mutieren manche Webseitenbetreiber sogar zu “richtig bösen Menschen” und werfen nach eigenen Berichten einfach den leeren Rückumschlag in den Briefkasten um Porto- und Bearbeitungskosten zu erzeugen.
Eine Antwort auf die Frage, wie die DAD an die Adressen der angeschriebenen Webseitenbetrieber kommt, habe ich bisher im gesamten World Wide Web noch nicht gefunden. Zwar gibt es die Denic, die online ein Whois-Abfragesystem für DE-Domains anbietet. Meines Wissens dürfen über dieses System aber nicht automatisiert Daten abgerufen und verarbeitet werden.
Dass durchweg jede Art von Webseite (auch private, die laut den Angaben der DAD überhaupt gar nicht zur eigenen Zielgruppe gehören) angeschrieben werden, lässt aber ein solches Vorgehen zumindest vermuten.
Blogger-Quiz
Na, wer von Euch kann “bloggisch”? Das habe ich mich auch gefragt und um darauf eine Antwort zu erhalten, habe ich das Blog-Quiz bei der Bildzeitung absolviert und habe *Trommelwirbel* alle Fragen richtig beantwortet.
Wer es auch mal versuchen möchte, der braucht einfach nur links auf das “BILD Blogger-Quiz”-Logo klicken. Ich bin gespannt, welche Ergebnisse Ihr hier zu vermelden habt.
Spamgeflüster
Manchmal kann der Blick in den alltäglich übervollen Spamfilter auch amüsieren. Da findet man neben den üblichen Texten, die eine übernatürliche Vergrößerung von gewissen Körperteilen versprechen, durchaus auch solche Kostbarkeiten:
wir gewahren Ihnen einen 300-%-Bonus
Entschuldigung? Welcher Spamroboter Mensch rechnet so dermaßen schlecht?
In jedem Fall steckt ein schlechter Kaufmann dahinter, denn selbst leichtgläubige Kunden müssen stutzen, wenn sie das dreifache von dem zurück erhalten, was sie bezahlen!
Auch würde ich nur ungern
RedBull fur ihr bestes Stuck
testen wollen.
Habt Ihr etwa noch bessere Klopper auf Lager? Kommt, schaut mal in Eure Filter!
Und tschüss!
Gut! Klasse! Großartig! Das kann ja nur ein guter Tag werden, wenn man voller Elan und Vorfreude das Laptop einschält und einem das einen richtig ekligen Fehler vor die Füße kotzt wirft. Danke! Darauf habe ich mich schon die ganze Woche gefreut.
Nun ja… Man hat ja sonst nix zu tun! Glück auf…
P.S.: Nein! Das Problem liegt nicht zwischen Bildschirm und Stuhllehne, sondern eher an mangelndem Respekt vor seinem Herren!







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