Mahlzeit!
:eek:
Namensvetter
Zum einen bin ich bei weitem nicht so alt ein ganz anderer Jahrgang, zum anderen bin ich (leider, leider
) lange nicht so klug in einer ganz anderen Brance tätig als dieser Herr Michael Vollmer.
Mei, das würde sich schon toll anhören: Professor Vollmer…
So entstehen Gerüchte
Warum man die Hausaufgaben seiner Kinder immer anschauen sollte…
Brief von der Mutter an die Lehrerin:
Sehr geehrte Frau Müller,
Ich möchte gerne klarstellen, dass ich keine exotische Tänzerin bin und auch nie war!
Ich arbeite in einem Baumarkt und ich habe meiner Tochter erzählt wie hektisch die Woche war, als es so viel geschneit hat. Ich habe ihr erzählt, dass alle Schneeschaufeln ausverkauft waren. Als ich dann doch noch eine Schaufel im Lager gefunden habe, haben sich die Kunden regelrecht darum gestritten. Ihre Zeichnung zeigt mich nicht beim Table-Dancing, es zeigt mich, wie ich die letzte Schaufel verkaufe. In Zukunft werde ich die Hausaufgaben meiner Tochter genauer anschauen, bevor sie diese mit in die Schule nimmt.
Mit freundlichen Grüssen
Frau Schmidt
Kinderhass?
Neulich, gesehen, als Aufkleber, auf einem Auto:
Kein Balg mit Scheißnamen an Bord !
Ich krieg ja bei diesen Namensaufklebern auch einen Pickel am A… ! Ich mein, wen interessiert es, welches Kind mit welchem Namen in dem lahmar…ig kriechenden Auto vor einem rumquäkt? Aber muss man deshalb auf eine absolute Dummheit mit einer noch unterirdischeren Dummheit antworten?
Das ist weder witzig noch zynisch, sondern einfach nur plump und unnötig aggressiv.
Menschliche Computer
Es soll ja Leute geben, die nicht gern mit Maschinen sprechen.
Es ist aber auch wirklich merkwürdig. Man möchte einen Menschen aus Fleisch und Blut erreichen und muss sich mit einem Computer unterhalten. Ganz schlimm wird’s, wenn man bei irgendwelchen Hotlines anruft und automatisiert gesteuert wird. Ich kann da als IT-ler ein Liedchen von singen!
Weil die Entwickler solcher Systeme das auch wahrnehmen, haben sie sich jetzt Gedanken gemacht, um ihre Maschinen zu vermenschlichen. Nicht nur die Stimmen sollen “echter” und “wärmer” wirken, sondern (und jetzt kommt’s!) es sollen auch menschliche “Fehler” eingearbeitet werden wie Räuspern oder hier und da ein grübelndes “Hmm”. Wer dann nicht aufmerksam zuhört bekommt schon mal ein Hüsteln zu hören.
Solange keine Schmatz- oder gar Pfurz- Geräusche zu hören sind, isses mir Wurscht was das Ding an menschlichen Lauten von sich lässt. Amüsanter wird’s dadurch allemal!
Schöne Werbemail
Normalerweise will man keine Werbemails bekommen. Meist ist es Spam, unseriös und oftmals sehr “klebrig”. Was ich heute bekommen habe, ist weder Spam noch eklig! Es ist (genaugenommen) ein Newsletter, den ich abonniert habe. Darin wird diesmal für Urlaub in Yorkshire geworben. Aus ganz anderen Gründen will ich sowas auch nicht bekommen… zumindest nicht, wenn ich gearde viel zu viel arbeiten muss!

Screenshot: England.de-Newsletter
Deutsches Liedgut
Das ist sooo scheiße, dass es schon wieder gut ist wirklich gutes, echtes, deutsches Liedgut. Niveauvoll, tiefgründig, vielsagend…
Rache
Heute habe ich hier im Büro Besuch von einem Stuttgarter Kollegen. Beim Rumblödeln Durch Zufall kamen wir dann auf Jürgen von der Lippe und dessen geniales Comedystück “Rache”. Ich hatte das schon längst in den Untiefen meines Hirns verloren, aber Dank dieser Erinnerung kam alles wieder zum Vorschein… und ich habe (wieder mal) Tränen gelacht. Herrlich! Köstlich! Bravurös!
Viel Spaß beim Hören…
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Quelle: YouTube
Falsche Höflichkeit und schlechtes Deutsch
Ich bin jemand, der gern mit unserer Sprache umgeht. Nicht zuletzt deshalb gibt es diesen Blog hier. Mir ist klar, dass ich nicht der Rechtschreibgott bin, der ohne Probleme und versiert mit der deutschen Grammatik umgeht bzw. umgehen kann. Ich gebe zu, dass ich das gern wäre… Aber so einfach ist das nicht!
Ich empfinde aber so manches, was man liest, als “schlechten Stil”. Mir ist klar, dass das mit rein subjektivem Empfinden zu tun hat. Aber manches IST einfach schlechter Stil! Lektüren wie diese hier bestätigen dann oftmals (Gott sei Dank!) meinen Eindruck.
Wobei es mir regelmäßig den Magen umdreht, sind die neuen, falschen “Empanzipationshöflichkeiten”. Das habe ich übrigens mit Herrn Sick gemeinsam. “Liebe Mitarbeiterinnen, liebe Mitarbeiter” oder “Liebe Kolleginnen und Kollegen”… Und die “Bürgerinnen und Bürger” darf man nicht vergessen. Furchtbar! Diese Wendungen sind inzwischen so üblich, dass ich sie selbst hin und wieder verwende… und erst später darüber erschrecke.
Liebe Bloggerinnen und Blogger, bitte nehmt Abstand davon!
Es sei denn, wir einigen uns jetzt auch auf Hebammen und Hebamminnen… oder Hebammerer… Hebammeriche?
Neulich erhielt ich eine E-Mail, in der mich jemand mit den Worten “Es grüßt Sie freundlichst” verabschiedete. Da dreht sich mir extremst der Magen um! Fürchterlich! Das muss man doch merken! Entweder, mich grüßt jemand “freundlich” oder gar nicht!
Stark in Mode sind Füllwörter. Nun, es ist doch sicherlich nicht gerade förderlich, wenn man sozusagen lauter überflüssige Worte in einen wohlgemerkt normalen Satz einbaut, nur um diesen irgendwie aufzublähen, oder wie, oder was? So ein Satz ist schrecklich, oder?! Einfacher und klarer klingt: Es ist nicht förderlich, lauter überflüssige Worte in einen Satz einzubauen, nur um diesen aufzublähen. Das klingt albern? Es ist ganz und gar nicht albern! Wer sich die Mühe macht und alltägliche Sprache unter die Lupe nimmt, findet massenhaft Füllwörter wie diese.
Wie gesagt: Ich bin kein Sprachexperte und bei weitem nicht perfekt. Aber manche Dinge tun einfach weh – auch wenn man sie hin und wieder selbst anwendet.
Modeln mal anders
Ich weiß nicht wie, aber über irgendeine Internetseite bin ich auf der Seite www.insektenmodelle.de gelandet und habe dort wirklich Interessantes gelesen. Klar, ich habe auch schon Insektenmodelle im Naturkundemuseum gesehen, aber noch nie habe ich mir die Frage gestellt, wer und vor allem wie sowas hergestellt wird.
Frau Stoess aus Hamburg ist eine von denen, die solche Modelle herstellt und zwar mit so viel Aufwand und Liebe zum Detail, dass mich das regelrecht gefesselt hat. Da wo andere “Iiiih” oder “Bäh” rufen, schaut sie genauer hin und bildet die lieben Tierchen um ein Vielfaches vergrößert bis ins letzte Detail ab. Jede Borste, jede Panzerplatte, jedes Füßchen und jeder Fühler wird da eins zu eins… nur eben viel größer abgebildet. Unbedingt sehenswert!







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