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	<title>Vollmer-Blog &#187; London</title>
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	<description>Das Weblog der Vollmers</description>
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		<title>Gruselpub</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Aug 2008 11:51:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Micha</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer ins schöne London reist, der sollte eines nicht verpassen: Das städtische Nachtleben! Es gibt viele Empfehlungen und Geheimtipps. Einen echten Leckerbissen haben wir aber auf unserer Hochzeitsreise im Jahre 2004 entdeckt: Den mysteriösen und sagenumwobenen Pub &#8220;The Grenadier&#8221;. Durch Zufall haben wir uns dorthin verirrt. Das ist eigentlich unmöglich und allein schon deshalb recht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href='http://www.vollmer-blog.de/wp-content/gallery/london-2004/PICT0540.JPG' rel='shadowbox[post-902];player=img;' title='Unser Stammpub: The Grenadier'><img src='http://www.vollmer-blog.de/wp-content/gallery/london-2004/thumbs/thumbs_PICT0540.JPG' alt='Unser Stammpub: The Grenadier' class="alignleft" /></a>Wer ins schöne London reist, der sollte eines nicht verpassen: Das städtische Nachtleben! Es gibt viele Empfehlungen und Geheimtipps. Einen echten Leckerbissen haben wir aber auf unserer <a href="http://www.vollmer-blog.de/fotogalerie/?album=1&#038;gallery=1">Hochzeitsreise im Jahre 2004</a> entdeckt: Den mysteriösen und sagenumwobenen <a href="http://www.pubs.com/pub_details.cfm?ID=193" target="_blank">Pub &#8220;The Grenadier&#8221;</a>. Durch Zufall haben wir uns dorthin verirrt. Das ist eigentlich unmöglich und allein schon deshalb recht gruselig: Die Wilton Row in Belgravia ist eine gut versteckte Seitenstraße, die dazu noch mit einem irreführenden Schild &#8220;Privatstraße&#8221; versehen ist. Traut man sich, wie wir, trotzdem weiter, landet man direkt vor dem Pub. Eigentlich ist es eine wirklich schnuckelige Kneipe. Verwinkelt und ein bisschen düster, irgendwie alt, aber nicht heruntergekommen. Ausgeschmückt sind die Räume mit allerhand Krimskrams aus alter Zeit: Säbel, Geldscheine aus aller Welt, Helme, Hüte, Zeitungsausschnitte, Bilder&#8230; <a href='http://www.vollmer-blog.de/wp-content/gallery/london-2004/PICT0542.JPG' rel='shadowbox[post-902];player=img;' title='Gasse zu unserem Stammpub'><img src='http://www.vollmer-blog.de/wp-content/gallery/london-2004/thumbs/thumbs_PICT0542.JPG' alt='Gasse zu unserem Stammpub' class="alignright" /></a>Man spürt regelrecht, dass man in einem besonderen Haus ist. So wirklich besonders wird dieser Pub aber durch Beobachtungen, die im Lauf der Jahre gemacht wurden. Wer der Urheber dieser merkwürdigen Geschehnisse zu sein scheint, ist schnell erklärt: Das Pub war einst Messe für die Offiziere des Duke of Wellington und es ist der Geist eines der Offiziere der Guards, der heute dort umgeht. Dieser wurde von seinen Kameraden beim Falschspielen erwischt und die folgende Tracht Prügel fiel wohl etwas zu heftig aus, da sie zum Tode des Soldaten führte. Die Anwesenheit seines Geistes manifestiert sich durch unheimliche Schemen und Schatten, die sowohl von den Gästen wie auch von den jeweiligen Besitzern wahrgenommen wurden, und durch eine ganze Reihe unerklärlicher Geschehnisse, wie zum Beispiel der Tatsache, dass der Bierhahn im Keller plötzlich zugedreht war, obwohl niemand den Raum betreten hatte. Und in der Tat: Wenn man da so in einer Ecke vor seinem kühlen Bierchen sitzt, dann wird einem hier und da ziemlich mulmig zumute. Wir spürten (so verrückt das klingen mag) wirklich die Anwesenheit von irgendetwas oder irgendwem. Sehr merkwürdig, sehr gruselig, sehr schön! <img src='http://www.vollmer-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_mrgreen.gif' alt=':mrgreen:' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Übrigens: &#8220;The Grenadier&#8221; kann mit der besten <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bloody_Mary" target="_blank">Bloody Mary</a> in London aufwarten – wenn man also das Glück oder das Unglück hatte, dem toten Offizier zu begegnen, ist für schnelle Hilfe gesorgt.  <img src='http://www.vollmer-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_twisted.gif' alt=':twisted:' class='wp-smiley' />  </p>
<br><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.vollmer-blog.de%2F2008%2F08%2F20%2Fgruselpub%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=400&amp;action=like&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="false" style="border:none; overflow:hidden; width:400px; height:70px"></iframe>
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		<title>Tower of London</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Feb 2008 07:00:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Micha</dc:creator>
				<category><![CDATA[London]]></category>
		<category><![CDATA[Beefeater]]></category>
		<category><![CDATA[England]]></category>
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		<category><![CDATA[Verlies]]></category>
		<category><![CDATA[Waffenkammer]]></category>
		<category><![CDATA[White Tower]]></category>
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		<description><![CDATA[Der weltberühmte Tower of London ist natürlich eines der absoluten Wahrzeichen Londons und somit in jedem Fall Pflicht für jeden Touristen. Er ist eigentlich nichts anderes, als eine mittelalterliche Festung am östlichen Rand der City, allerdings mit einer langen Geschichte, um die sich jede Menge Mythen ranken. So ist der im Mittelpunkt des Komplexes gelegene [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href='http://www.vollmer-blog.de/wp-content/uploads/toweroflondon.jpg' rel='shadowbox[post-482];player=img;' title='Tower of London' target="_blank"><img src='http://www.vollmer-blog.de/wp-content/uploads/toweroflondon.thumbnail.jpg' alt='Tower of London' class="alignleft" /></a>Der weltberühmte Tower of London ist natürlich eines der absoluten Wahrzeichen Londons und somit in jedem Fall Pflicht für jeden Touristen. Er ist eigentlich nichts anderes, als eine mittelalterliche Festung am östlichen Rand der City, allerdings mit einer langen Geschichte, um die sich jede Menge Mythen ranken. So ist der im Mittelpunkt des Komplexes gelegene White Tower das älteste Gebäude Londons. Er stammt aus dem Jahre 1078 und wurde von keinem geringeren als Wilhelm dem Eroberer erbaut. Er sollte die Normannen vor den Menschen der City of London aber auch London überhaupt schützen. Seine strategisch exzellente Lage direkt an der Themse und den Toren zur City ist also kein Zufall, sondern hat sich über die Jahrhunderte hinweg bestens bewährt. Die Festung wurde seit ihrem Bestehen niemals eingenommen!</p>
<p><a href='http://www.vollmer-blog.de/wp-content/uploads/towerraben.jpg' rel='shadowbox[post-482];player=img;' title='Towerraben' target="_blank"><img src='http://www.vollmer-blog.de/wp-content/uploads/towerraben.thumbnail.jpg' alt='Towerraben' class="alignright" /></a>Der Tower hatte neben seiner Bestimmung als Festung noch viele andere Funktionen. So war er nicht nur Festung, sondern auch Verlies und Hinrichtungsstätte, in dem teils echte Berühmtheiten inhaftiert waren oder auf dem Schafott ihr Leben ließen. Zeitweise war sogar eine Menagerie darin untergebracht, von der nur noch sechs Kolkraben übrig sind, die als &#8220;Tower Ravens&#8221; weltberühmt sind. Karl II. wollte die lieben Tierchen einst ermorden lassen, weil sie sein teures Teleskop <del>vollgeschissen</del> beschmutzt hatten. Als man ihm allerdings von der Legende erzählte, dass der White Tower, die Monarchie und das gesamte Königreich zugrunde gehen würden, falls die Raben jemals den Tower verließen, ließ er sich davon abbringen. Um solch einem Unglück vorzubeugen, werden heutzutage den Vögeln vom Ravenmaster die Flügel gestutzt.</p>
<p><span id="more-482"></span><a href='http://www.vollmer-blog.de/wp-content/uploads/beefeater.jpg' rel='shadowbox[post-482];player=img;' title='Yeoman Warder (Beefeater)' target="_blank"><img src='http://www.vollmer-blog.de/wp-content/uploads/beefeater.thumbnail.jpg' alt='Yeoman Warder (Beefeater)' class="alignleft" /></a>Heute ist der Tower vor allem Sehenswürdigkeit und beherbergt als solche die vielbestaunten und unsagbar wertvollen Kronjuwelen. Bewacht werden sie von den Yeomen Warders, oft auch einfach nur Beefeaters gennant. Woher dieser ungewöhnliche Spitzname kommt, ist bis heute nicht ganz klar. Es gibt stets 36 Yeomen Warder, die ehemalige Angehörige der britischen Armee sind und dabei mindestens 22 Jahre aktiven Dienst mit guter Führung hinter sich und den Dienstgrad eines Sergeant Major erreicht haben müssen. Neben ihren Aufgaben als Wachen haben sie heutzutage vor allem zeremonielle Pflichten. Sie fungieren beispielsweise im Tower als Touristenführer oder führen die legendäre und sehr beeindruckende <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Tower_of_London#Schl.C3.BCsselzeremonie" target="_blank">Ceremony of the Keys</a>, eine zeremonielle Schlüsselübergabe, durch. Schon zu Zeiten der Tudors wurde sie exakt so durchgeführt, wie es heute noch der Fall ist. Man darf also davon ausgehen, dass es sich um den ältesten Brauch weltweit handelt. Als Zuschauer kann man daran nur teilhaben, wenn man sich Wochen im voraus kostenlos dafür anmeldet.</p>
<p>In unmittelbarer Nähe zum Tower befindet sich ein weiteres Wahrzeichen der Stadt: die Tower Bridge. Sie erhält aber einen eigenen Beitrag hier im Blog. ;)</p>
<blockquote><p><center><b><u>TOURISTEN-INFORMATIONEN:</u></b></center></p>
<p><strong>Öffnungszeiten März bis Oktober:</strong><br />
Dienstag &#8211; Samstag: 9.00 &#8211; 18.00 Uhr<br />
Sonntag und Montag : 10.00 &#8211; 18.00 Uhr<br />
letzter Eintritt: 17.00 Uhr</p>
<p><strong>Öffnungszeiten November bis Februar:</strong><br />
Dienstags bis Samstags: 9.00 &#8211; 17.00 Uhr<br />
Sonntags und Montags: 10.00 &#8211; 17.00 Uhr<br />
letzter Eintritt: 16.00 Uhr<br />
Am 24., 25. und 26.12. sowie am 01.01. geschlossen!</p>
<p>Alle Gebäude schließen eine halbe Stunde nach dem letzten Eintritt und das Burgtor schließt eine Stunde nach letztem Eintritt.</p>
<p><strong>Eintrittspreise:</strong><br />
Erwachsene: 24,- EUR<br />
Kinder (5 bis 15 Jahre): 14,- EUR<br />
Familienticket: 73,- EUR<br />
Senioren / Studenten: 19,50 EUR</p>
<p><strong>U-Bahn:</strong><br />
Linie: Circle / District<br />
Station: Tower Hill</p></blockquote>
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		<title>Einkaufen in London</title>
		<link>http://www.vollmer-blog.de/2008/02/25/einkaufen-in-london/</link>
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		<pubDate>Mon, 25 Feb 2008 15:42:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Micha</dc:creator>
				<category><![CDATA[London]]></category>
		<category><![CDATA[Einkaufen]]></category>
		<category><![CDATA[Empfehlungen]]></category>
		<category><![CDATA[England]]></category>
		<category><![CDATA[Geheimtipps]]></category>
		<category><![CDATA[Shopping]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Grund nach London zu reisen, sind sicherlich die unzähligen Shoppingmeilen, die (wenn man nur genug Zeit und Geld hat) alles bieten, was das Herz begehrt. In aller Munde ist dabei das Shoppingdreieck zwischen Oxford Street, Oxford Circus, Regent Street, Picadilly Circus und Charing Cross Road. So gibt es zum Beispiel für Musikfreaks in der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.vollmer-blog.de/wp-content/gallery/london-2006/DSC02972.JPG" rel="shadowbox[post-497];player=img;" title="Picadilly Circus" target="_blank"><img src='http://www.vollmer-blog.de/wp-content/gallery/london-2006/thumbs/thumbs_DSC02972.JPG' alt='Picadilly Circus' title='Picadilly Circus' class="alignleft" /></a>Ein Grund nach London zu reisen, sind sicherlich die unzähligen Shoppingmeilen, die (wenn man nur genug Zeit und Geld hat) alles bieten, was das Herz begehrt. In aller Munde ist dabei das Shoppingdreieck zwischen Oxford Street, Oxford Circus, Regent Street, Picadilly Circus und Charing Cross Road. So gibt es zum Beispiel für Musikfreaks in der Oxford Street (Ecke Tottenham Court Road) einen gigantischen Virgin Megastore oder am Picadilly Circus die &#8220;Tower Records&#8221;.</p>
<p><a href="http://www.vollmer-blog.de/wp-content/gallery/london-2006/DSC03164.JPG" rel="shadowbox[post-497];player=img;" title="Nachtleben in Soho" target="_blank"><img src='http://www.vollmer-blog.de/wp-content/gallery/london-2006/thumbs/thumbs_DSC03164.JPG' alt='Nachtleben in Soho' title='Nachtleben in Soho' class="alignright" /></a>Ich muss allerdings zugeben, dass mich diese gigantischen &#8220;Prachtstraßen&#8221; zwar beeindruckt, aber nie wirklich begeistert haben. So avanciert zum Beispiel die Regent Street oder King&#8217;s Road zu einer Einkaufsmeile für <del>Snobs</del> Reiche. Schön mal zu sehen, aber nichts für uns!  <img src='http://www.vollmer-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_mrgreen.gif' alt=':mrgreen:' class='wp-smiley' />  Das Schöne an London ist doch in der Regel das Verrückte, Außergewöhnliche! Nirgendwo auf der Welt gibt es so viel davon.  <img src='http://www.vollmer-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_twisted.gif' alt=':twisted:' class='wp-smiley' />   Deshalb hat mir das Einkaufen immer auf den Märkten im East End am meisten Spaß gemacht. Zwar ist der Stadtteil Soho (der zum Teil inmitten des oben genannten Dreiecks liegt) verschrien, doch gilt das nur stellenweise und auch nur für das Nachtleben. Es reihen sich unzählige Theater und Musicalhäuser aneinander. Dazwischen Restaurants und Imbisse aller Art, Discos, Clubs, Pubs&#8230; und schließlich in abgelegenen Straßen auch diverse Etablissements, über deren Qualität ich nicht wirklich Auskunft geben kann.  <img src='http://www.vollmer-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_lol.gif' alt=':lol:' class='wp-smiley' />  </p>
<p><span id="more-497"></span><a href="http://www.vollmer-blog.de/wp-content/gallery/london-2006/DSC03148.JPG" rel="shadowbox[post-497];player=img;" title="Leicester Square" target="_blank"><img src='http://www.vollmer-blog.de/wp-content/gallery/london-2006/thumbs/thumbs_DSC03148.JPG' alt='Leicester Square' title='Leicester Square' class="alignleft" /></a>Tagsüber findet man in Soho zwischen Covent Garden, Leicester Square und Oxford Circus vor allem in Seitenstraßen klasse Shops und Märkte. Allerdings braucht man dafür leider etwas Zeit, denn das Viertel ist alles andere als klein!  <img src='http://www.vollmer-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_rolleyes.gif' alt=':roll:' class='wp-smiley' />   Wer auf ausgeflippte Klamotten, Schuhe und Schmuck steht, dem sei als ganz persönlicher Tip Camden Town ans Herz gelegt. Hier findet man die skurrilsten Dinge in aneinandergereihten Shops. Sehr nett ist auch die Portobello Road in Notting Hill. Überhaupt ist das eine der schönsten Ecken in London! Wenn man erstmal an den leider meist geschlossenen Antiquitätengeschäften vorbei ist, trifft man auf ähnlich lustige Shops wie in Camden Town. Grundsätzlich gilt überall in London (wenn man nicht gerade im Laden einer großen Kette steht): Handeln!  <img src='http://www.vollmer-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_mrgreen.gif' alt=':mrgreen:' class='wp-smiley' />   Es ist beinahe schon unüblich den Preis zu bezahlen, der auf dem Preisschild steht.  <img src='http://www.vollmer-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_lol.gif' alt=':lol:' class='wp-smiley' />   Leider sind die Verkäufer clevere Leute, die vor allem (natürlich) sehr gut Englisch reden. Also aufgepasst!  <img src='http://www.vollmer-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=':wink:' class='wp-smiley' />  </p>
<p><a href='http://www.vollmer-blog.de/wp-content/uploads/harrods.jpg' rel='shadowbox[post-497];player=img;' title='Harrod’s' target="_blank"><img src='http://www.vollmer-blog.de/wp-content/uploads/harrods.thumbnail.jpg' alt='Harrod’s' class="alignright" /></a>Wenn es ums Einkaufen in London geht, darf natürlich ein Tipp nicht fehlen: Harrod&#8217;s in Knightsbridge! Zwar ist das weltberühmte Kaufhaus in meinen Augen eher eine Sehenswürdigkeit, aber ein Besuch lohnt sich allemal. Vor allem die gigantische Food Hall ist sehenswert! Auf 54.000 Quadratmetern bieten über 400 Angestellte alles an, was es käuflich zu erwerben gibt. Und &#8220;alles&#8221; bedeutet: Von der Zoohandlung über eine Ägyptenabteilung bis hin zur Rolls Royce-Filiale findet sich eine Kuriosität an der anderen. Was Harrod&#8217;s nicht vor Ort hat, wird besorgt. Der Kunde ist hier König &#8211; wenn er das nötige Kleingeld hat.  <img src='http://www.vollmer-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_mrgreen.gif' alt=':mrgreen:' class='wp-smiley' />   Zwar sind die Preise vergleichsweise moderat, aber ein Hauch von Luxus liegt dann schon in der Luft. Deshalb sind auch kurze Hosen, freizügige Oberteile und erst recht Rucksäcke und Fotoapparate bei Besuchern strengstens verboten!</p>
<p>Ganz sicher hab ich hier nun vieles vergessen und bei Einkaufstipps für London <strong>kann</strong> man nie den <strong>einen richtigen</strong> Hinweis geben. Wer noch weitere Tipps hat, kann sie ja gerne hier als Kommentar kundtun. Wir haben zum Beispiel so viele, kleine Geheimtipps in all den Jahren entdeckt, die den Rahmen eines allgemeingültigen Beitrags wie diesen bei weitem sprengen. Auch habe ich China Town und das Thema Pubs hier bewußt außenvor gelassen. Da gibt&#8217;s dann eigene Beiträge zu.  <img src='http://www.vollmer-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_mrgreen.gif' alt=':mrgreen:' class='wp-smiley' />   Bleibt abschließend nur noch ein dicker Wehrmutstropfen, den man einfach nicht verschweigen darf: London ist verdammt teuer! Ganz gleich, ob es ums Essen, um Alltagsartikel oder um Mode geht. Ich habe selten stolzere Preise gesehen. Dafür gibt es in der britischen Hauptstadt wirklich nahezu alles und darüber hinaus Dinge, die es nirgendwo anders gibt. In diesem Sinne: Happy shopping!  <img src='http://www.vollmer-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=':wink:' class='wp-smiley' />  </p>
<br><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.vollmer-blog.de%2F2008%2F02%2F25%2Feinkaufen-in-london%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=400&amp;action=like&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="false" style="border:none; overflow:hidden; width:400px; height:70px"></iframe>
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		<title>Covent Garden</title>
		<link>http://www.vollmer-blog.de/2008/02/22/covent-garden/</link>
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		<pubDate>Fri, 22 Feb 2008 10:26:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Micha</dc:creator>
				<category><![CDATA[London]]></category>
		<category><![CDATA[Covent Garden]]></category>
		<category><![CDATA[Markthallen]]></category>
		<category><![CDATA[Westminster]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem hier ja fleißig für einen London-Kurztrip geplant und zusammengestellt wird, habe ich mich bereiterklärt den &#8220;präventiven Reiseleiter&#8221; zu spielen. Will heißen: Ich tu das, was ich in letzter Zeit sehr vernachlässigt habe und schreibe über meine Lieblingsstadt, über London. Sternchen* hatte sich als nächstes Covent Garden ausgesucht und schon geht&#8217;s los&#8230; Wer gern bummelt, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem <a href="http://www.sternchenblog.de/?p=290" target="_blank">hier</a> ja fleißig für einen London-Kurztrip geplant und zusammengestellt wird, habe ich mich bereiterklärt den &#8220;präventiven Reiseleiter&#8221; zu spielen. Will heißen: Ich tu das, was ich in letzter Zeit sehr vernachlässigt habe und schreibe über meine Lieblingsstadt, über London. Sternchen* hatte sich als nächstes Covent Garden ausgesucht und schon geht&#8217;s los&#8230;  <img src='http://www.vollmer-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_mrgreen.gif' alt=':mrgreen:' class='wp-smiley' />  </p>
<p><a href='http://www.vollmer-blog.de/wp-content/uploads/coventgarden1.jpg' rel='shadowbox[post-484];player=img;' title='Covent Garden, außen' target="_blank"><img src='http://www.vollmer-blog.de/wp-content/uploads/coventgarden1.thumbnail.jpg' alt='Covent Garden, außen' class="alignleft" /></a>Wer gern bummelt, der fühlt sich in London sowieso zu Hause, denn in dieser riesengroßen Stadt bekommt man wirklich alles&#8230; irgendwo. Ein besonderes Einkaufserlebnis ist aber ganz zweifellos Covent Garden. In der City of Westminster gelegen bieten die ehemaligen Markthallen die optimale Kulisse für Straßenmusikanten, Schauspielschüler und Hobbyartisten. So kommt es nicht selten vor, dass man während seinem Einkauf wirklich atemberaubende Darbietungen wie virtuose, klassische Opernarien samt Begleitung, mittelalterliche Fechtszenen aus einem Stück von Shakespeare oder halsbrecherische Vorstellungen von Zirkusartisten zu sehen bekommt. Ursprünglich war Covent Garden in der Tat ein vom Konvent Sankt Peter gepflegter Garten &#8211; daher der heutige Name. Dieser sollte als natürliche Speisekammer für den täglichen Lebensmittelbedarf des Klosters dienen. Natürlich war es eine Tat des allseits als grausam bekannten Heinrich VIII., die Abtei zu enteignen und den Garten selbst unter den Nagel zu reissen. So ging das Grundstück in weltliche Hände über.</p>
<p><span id="more-484"></span><a href='http://www.vollmer-blog.de/wp-content/uploads/coventgarden2.jpg' rel='shadowbox[post-484];player=img;' title='Covent Garden, innen' target="_blank"><img src='http://www.vollmer-blog.de/wp-content/uploads/coventgarden2.thumbnail.jpg' alt='Covent Garden, innen' class="alignright" /></a>Der für ganz Londons Geschichte einschneidende und bestimmende <a href="http://www.vollmer-blog.de/london/der-grosse-brand/">Große Brand</a> im Jahre 1666 spielte auch hier eine wichtige Rolle. Durch das Feuer wurden alle umliegenden, konkurrierenden Märkte zerstört oder so stark beschädigt, sodass Covent Garden zur uneingeschränkten Nummer eins unter den Warenumschlagplätzen wurde. Exotische Güter aus der ganzen Welt wurden mittels Booten die Themse hinauf bis zum Markt geschafft und dort verkauft. Das Geschäft boomte immer weiter bis schließlich Ende der 1960er Jahre der Bezirk aus allen Nähten platzte. Anfahrtswege waren verstopft und Staus gehörten zum Alltag. Mitte der 70er Jahre zog der Markt also an einen neuen Ort, den sogenannten New Covent Garden Market, knapp fünf Kilometer südwestlich gelegen. Das &#8220;alte&#8221; Gelände verharrte fortan in gähnender Leere, bis 1980 die Hallen als Einkaufszentrum und Touristenattraktion neu eröffnet wurden. So ist Covent Garden in jedem Fall ein Besuch wert, für den man sich immer möglichst viel Zeit zum Stöbern und Bummeln nehmen sollte.</p>
<blockquote><p><center><b><u>TOURISTEN-INFORMATIONEN:</u></b></center></p>
<p><strong>Öffnungszeiten:</strong><br />
Täglich von 10.30 bis 19.30 Uhr</p>
<p><strong>U-Bahn:</strong><br />
Linie: Picadilly<br />
Station: Covent Garden</p></blockquote>
<br><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.vollmer-blog.de%2F2008%2F02%2F22%2Fcovent-garden%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=400&amp;action=like&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="false" style="border:none; overflow:hidden; width:400px; height:70px"></iframe>
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		<title>London Underground</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Feb 2008 15:07:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Micha</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Viel zu lange schon habe ich nichts mehr zu London geschrieben. Dabei ist diese Stadt in aller Munde! Hier entstand zum Beispiel eine sagenhafte (Schnaps-)Idee, der ich versucht war nachzugeben. Aber nein, für einen Kurztrip ist mir die Stadt der Städte dann doch &#8220;zu schade&#8221;. Wer nach London reist, der kommt um eine Sache nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viel zu lange schon habe ich nichts mehr zu London geschrieben. Dabei ist diese Stadt in aller Munde! <a href="http://www.sternchenblog.de/?p=241" target="_blank">Hier</a> entstand zum Beispiel eine sagenhafte (Schnaps-)Idee, der ich versucht war nachzugeben.  <img src='http://www.vollmer-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_mrgreen.gif' alt=':mrgreen:' class='wp-smiley' />   Aber nein, für einen Kurztrip ist mir die Stadt der Städte dann doch &#8220;zu schade&#8221;.  <img src='http://www.vollmer-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_twisted.gif' alt=':twisted:' class='wp-smiley' />  </p>
<p><a href='http://www.vollmer-blog.de/wp-content/uploads/underground.jpg' rel='shadowbox[post-465];player=img;' title='Londoner U-Bahn “Underground”' target="_blank"><img src='http://www.vollmer-blog.de/wp-content/uploads/underground.thumbnail.jpg' alt='Londoner U-Bahn “Underground”' class="alignleft" /></a>Wer nach London reist, der kommt um eine Sache nicht herum: Die U-Bahn &#8220;London Underground&#8221; oder wie sie die Einheimischen liebevoll nennen: &#8220;The tube&#8221;. Sie ist sicher nicht die Schönste, aber in vielerlei Hinsicht etwas ganz Besonderes: Als ältestes und bis heute größtes U-Bahnnetz befördert sie mit rund 500 Zügen jeden Tag drei Millionen Menschen von A nach B und gilt trotzdem als sicherstes Verkehrsmittel in ganz England. Elf Linien verteilen sich auf 401 Kilometer Gesamtstrecke und fahren 268 Stationen an. Diese Dimensionen jagen zunächst jedem Touristen Angst ein, doch diese ist unbegründet: Das Liniensystem ist so einfach aufgebaut, dass selbst der London-Neuling ohne Probleme zurecht kommt. Jede Linie hat ihre eigene Farbe und in jeder Station sind die Bahnsteige getrennt nach West / Ost bzw. Nord / Süd. Je nachdem in welche Richtung man will, folgt man dem Wegweiser: &#8220;Westbound&#8221;, &#8220;Eastbound&#8221;, &#8220;Northbound&#8221; oder &#8220;Soutbound&#8221;. Das ist schon alles! So reicht ein kurzer Blick auf die <a href='http://www.vollmer-blog.de/wp-content/uploads/underground-map.jpg' rel='shadowbox[post-465];player=img;' title='London Underground Karte'>Streckennetzkarte</a> und schon weiß man, wo man hin muss.</p>
<p><span id="more-465"></span>Für Touristen bietet sich in jedem Fall eine Travel Card an. Damit kann man <strong>alle</strong> öffentlichen Verkehrsmittel nutzen, ohne ständig Tickets nachbuchen zu müssen. Ich kann nur jedem raten, der nach London reist, eine solche Karte <strong>vor</strong> der Abreise, also bereits hier in Deutschland, zu kaufen. Das kann man <a href="http://www.london-ticketshop.de/Visitor_Travel_Card.html" target="_blank">hier</a> tun und zudem weitere Informationen erhalten.</p>
<p><a href='http://www.vollmer-blog.de/wp-content/uploads/underground_westminster.jpg' rel='shadowbox[post-465];player=img;' title='U-Bahnstation “Westminster”' target="_blank"><img src='http://www.vollmer-blog.de/wp-content/uploads/underground_westminster.thumbnail.jpg' alt='U-Bahnstation “Westminster”' class="alignright" /></a>Selbst für jemandem wie mich, der schon so oft in London war, ist die Fahrt mit der Tube immer wieder ein Erlebnis. Da rattert und kracht es, in den teils langen Fußgängerröhren zu den Bahnsteigen zieht es ordentlich und die Klänge von Straßenmusikern hallen durch die Gänge. Hier und da steht in weißen Lettern &#8220;Mind the gap&#8221;, was einen immer dazu bewegen sollte, vor die Füße zu blicken; dort droht nämlich eine Stufe oder (in Bahnhöfen, die in einer Kurve liegen) ein Spalt zwischen Zug und Bahnsteig. Es gibt uralte, seit hundert Jahren wohl kaum berührte Stationen und topmoderne, futuristisch anmutende (wie z.B. die Station &#8220;Westminster&#8221; direkt am &#8220;Big Ben&#8221;). Wann immer man Probleme hat, steht eine freundliche Dame oder ein netter Herr von &#8220;London Transport&#8221; zur Verfügung und hilft einem weiter. In den Zügen selbst herrscht trotz dichtem Gedränge merkwürdige Ruhe. Man steht teils Bauch an Bauch, doch niemand blickt zum anderen oder spricht ihn gar an. Schicksalsergeben rattern so die Londoner von einem Störfall zum nächsten. Täglich gibt es davon immerhin über fünfzig Stück! Doch die englische Gelassenheit schaut darüber hinweg und so warten alle geduldig auf den nächsten Zug, was kein Beinbruch ist, denn in der Regel geht es schon nach zehn oder fünfzehn Minuten weiter.</p>
<p>Die Londoner U-Bahn ist also nicht nur einfach ein Verkehrsmittel, sondern eine Sehenswürdigkeit für sich! Mit ihr zu fahren gehört zu einem Londonbesuch genauso dazu, wie die atemberaubende Fahrt in einem verdammt schnellen und kühn durch die Straßen schlängelnden Taxi.  <img src='http://www.vollmer-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_mrgreen.gif' alt=':mrgreen:' class='wp-smiley' />   </p>
<p>Wer noch mehr über die &#8220;London Underground&#8221; erfahren möchte, der sollte sich hier umschauen:<br />
- <a href="http://www.london.de/go.to/modix/now/u-bahn.html" target="_blank">London.de</a><br />
- <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/London_Underground" target="_blank">Wikipedia.de</a></p>
<blockquote><p><center><b><u>TOURISTEN-INFORMATIONEN:</u></b></center></p>
<p><strong>Betriebszeiten:</strong><br />
Montag – Donnerstag: 5.30 Uhr – 0.30 Uhr<br />
Freitag: 5.30 Uhr – 1.00 Uhr<br />
Samstag: 7.00 Uhr – 1.00 Uhr<br />
Sonntag: 7.30 Uhr – 23.30 Uhr</p>
<p>Die Züge verkehren in diesen Zeiten allepaar Minuten. Faltpläne für das gesamte U-Bahn-Netz sind kostenlos an den Fahrkartenschaltern aller Bahnhöfe erhältlich. Rauchen ist in der U-Bahn und in den Stationen nicht gestattet.</p></blockquote>
<br><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.vollmer-blog.de%2F2008%2F02%2F21%2Flondon-underground%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=400&amp;action=like&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="false" style="border:none; overflow:hidden; width:400px; height:70px"></iframe>
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		<title>Heute vor zehn Jahren</title>
		<link>http://www.vollmer-blog.de/2007/08/31/heute-vor-zehn-jahren/</link>
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		<pubDate>Fri, 31 Aug 2007 05:12:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Micha</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer erinnert sich schon daran, was genau vor zehn Jahren war? Ich glaube, gerade am heutigen Tag tun das verdächtig viele Leute. Warum? Weil der 31. August 1997 einer dieser Tage ist, über den die Menschen noch in Jahrzehnten sagen werden: &#8220;Wo und wie hast Du damals davon erfahren?&#8221;. Die Ermordung Kennedys, der 11. September [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer erinnert sich schon daran, was genau vor zehn Jahren war? Ich glaube, gerade am heutigen Tag tun das verdächtig viele Leute. Warum? Weil der 31. August 1997 einer dieser Tage ist, über den die Menschen noch in Jahrzehnten sagen werden: &#8220;Wo und wie hast Du damals davon erfahren?&#8221;. Die Ermordung Kennedys, der 11. September und eben auch der Unfall Lady Dianas sind Ereignisse, die einen schlagartig immer wieder an den einen, betreffenden Tag zurückversetzen &#8211; ganz gleich, wie lange dieser schon her ist.</p>
<p>Heute vor genau zehn Jahren ist also Lady Diana gestorben. Für mich als London-Fan natürlich eine wichtige Persönlichkeit, nicht nur, weil wir bei unserem letzten Besuch im Londoner Hyde Park am <a title="Diana Memorial im Londoner Hyde Park" href="http://www.vollmer-blog.de/wp-content/uploads/diana_memorial.jpg" rel="shadowbox[post-136];player=img;">Princess Diana Memorial</a> von einer ganz eigenartigen Stimmung erfasst wurden. Ich erinnere mich noch genau an jenen Sonntagmorgen, als ich schlaftrunken dem Radio lauschte und das Unglaubliche hört: Lady Di ist tot! Ich schaltete sofort den Fernseher ein und sah das, was ich nicht fassen konnte.</p>
<p><span id="more-136"></span>Es wäre gelogen, wenn ich behaupten würde, stets frei von dem Verdacht geblieben zu sein, dass Diana nicht durch ein bloßes Unglück, sondern durch eine Verschwörung gestorben ist. Die Fakten aber deuten eher darauf hin, dass der Unfall durch den Chauffeur verursacht wurde, der erhebliche Mengen Alkohol und ohne Zweifel auch Anti-Depressiva im Blut hatte. Letztlich muss sich aber jeder Fotograf und jeder Leser von Boulevardmagazinen die Frage stellen, ob er oder sie nicht eine gewisse Mitschuld an dieser Tragödie trägt. Ohne die Paparazzi hätte es sicher keine Verfolgungsjagd gegeben und ohne Verfolgungsjagd wären heute sicher noch drei Menschen mehr am Leben.</p>
<p>Wie auch immer: Durch Dianas Tod ging der Welt ganz zweifelsfrei eine schillernde Persönlichkeit verloren. Warum sonst würde heute jeder an diesen Tag im Spätsommer 1997 zurück denken? Auch ich würde zu gern wissen: Wo wart Ihr an diesem Tag? Wie habt Ihr von Dianas Tod erfahren und was habt Ihr gerade getan? Ich bin tierisch gespannt&#8230;  <img src='http://www.vollmer-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_mrgreen.gif' alt=':mrgreen:' class='wp-smiley' /> </p>
<br><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.vollmer-blog.de%2F2007%2F08%2F31%2Fheute-vor-zehn-jahren%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=400&amp;action=like&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="false" style="border:none; overflow:hidden; width:400px; height:70px"></iframe>
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		<title>Trafalgar Square</title>
		<link>http://www.vollmer-blog.de/2007/08/21/trafalgar-square/</link>
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		<pubDate>Tue, 21 Aug 2007 05:57:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Micha</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href='http://www.vollmer-blog.de/wp-content/uploads/trafalgar_square.jpg' rel='shadowbox[post-129];player=img;' title='Trafalgar Square' target="_blank"><img src='http://www.vollmer-blog.de/wp-content/uploads/trafalgar_square.thumbnail.jpg' alt=Trafalgar Square' class="alignleft" /></a>England und Frankreich verband in der Jahrunderte alten Geschichte beider Länder selten eine innige Freundschaft. Im Gegenteil: Anfang des 19. Jahrhunderts bekriegten sich die beiden Staaten sogar massiv. Damals wurden Kriege noch hauptsächlich auf hoher See gewonnen oder verloren und so ist es kaum verwundertlich, dass die entscheidende Schlacht zwischen England und Frankreich am Kap Trafalgar bei der Straße von Gibraltar stattfand. Damals siegte der dadurch weltberühmte Admiral Horatio Nelson und somit die Engländer über die Franzosen. Nelson selbst kam dabei ums Leben und so erfuhr er nicht wirklich von seinem glorreichen Sieg.</p>
<p><a href='http://www.vollmer-blog.de/wp-content/uploads/dsc03319.jpg' rel='shadowbox[post-129];player=img;' title='Schiffsmodel auf Laterne' target="_blank"><img src='http://www.vollmer-blog.de/wp-content/uploads/dsc03319.thumbnail.jpg' alt='Schiffsmodell auf Laterne' class="alignright" /></a>Natürlich sind die Engländer bis heute stolz auf ihren Nationalhelden und widmeten diesem geschichtsträchtigen Ereignis den größten Platz mitten im Herzen Londons: Trafalgar Square. In dessen Mittelpunkt befindet sich die weltberühmte Nelson Column, 56,34 Meter und damit exakt so hoch, wie Nelsons Flaggschiff HMS Victory vom Kiel bis zur Mastspitze. Der würfelförmige Sockel des Denkmals zeigt auf jeder der vier Seiten prachtvolle, aus französischen Kanonen gegossene Bronzereliefs, die Szenen aus den vier großen Siegen des Admirals darstellen. </p>
<p><span id="more-129"></span><a href='http://www.vollmer-blog.de/wp-content/uploads/admiralty_arch.jpg' rel='shadowbox[post-129];player=img;' title='Admiralty Arch' target="_blank"><img src='http://www.vollmer-blog.de/wp-content/uploads/admiralty_arch.thumbnail.jpg' alt='Admiralty Arch' class="alignleft" /></a>Die Statue Nelsons, die auf der Spitze der Säule steht, blickt durch Admiralty Arch die rotfarbene Mall, die Prachtstraße direkt zum Buckingham Palace, entlang und erweist somit bis heute dem britischen Monarchen seine Ehre. Entlang der Mall stehen prachtvolle Laternen, auf deren Spitze sich genau so viele Schiffe befinden, wie sie einst auf britischer Seite an der Schlacht von Trafalgar teilnahmen. Nur wer diese Feinheit wirklich kennt, beachtet die liebevoll gestalteten Miniboote (siehe Foto oben).</p>
<p>Trafalgar Square ist Dreh- und Angelpunkt des Innenstadtverkehrs und als solcher Startpunkt der allermeisten Doppeldeckerbus-Linien. Dadurch ist der Platz rund um die Uhr voll mit Menschen, Bussen, Autos und&#8230; Tauben! <img src='http://www.vollmer-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_lol.gif' alt=':lol:' class='wp-smiley' />  Trafalgar Square ohne Tauben ist wie eine Suppe ohne Salz. <img src='http://www.vollmer-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_mrgreen.gif' alt=':mrgreen:' class='wp-smiley' />  </p>
<blockquote><p><center><b><u>TOURISTEN-INFORMATIONEN:</u></b></center></p>
<p><b>U-Bahn:</b><br />
Linie: Circle / District / Northern / Bakerloo<br />
Station: Embankment (von dort ca. 300 m Fußweg)</p></blockquote>
<br><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.vollmer-blog.de%2F2007%2F08%2F21%2Ftrafalgar-square%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=400&amp;action=like&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="false" style="border:none; overflow:hidden; width:400px; height:70px"></iframe>
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		<title>Der große Brand</title>
		<link>http://www.vollmer-blog.de/2007/08/17/der-grosse-brand/</link>
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		<pubDate>Fri, 17 Aug 2007 08:18:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Micha</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer London, so wie es sich uns bis heute zeigt, verstehen möchte, der kommt um ein Großereignis nicht herum: &#8220;The Great Fire&#8221; &#8211; Der große Brand von 1666. Schon wenige Monate zuvor wurde die Stadt von einer Katastrophe heimgesucht: Die letzte Große Pest. Der Sommer 1666 war sehr warm und trocken, was zunächst die Angst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer London, so wie es sich uns bis heute zeigt, verstehen möchte, der kommt um ein Großereignis nicht herum: &#8220;The Great Fire&#8221; &#8211; Der große Brand von 1666. Schon wenige Monate zuvor wurde die Stadt von einer Katastrophe heimgesucht: Die letzte Große Pest. Der Sommer 1666 war sehr warm und trocken, was zunächst die Angst vor einer noch weiteren Ausbreitung der tödlichen Krankheit anheizte. Eine sehr viel größere und alltägliche Gefahr wurde hingegen total unterschätzt. Es gab damals weder Streichhölzer noch Feuerzeuge und so war das Feuermachen ein ziemlich umständlicher Prozess. Mit Zunder oder glühenden Kohlen wurde Feuer entflammt und aus Bequemlichkeit oftmals tagelang im Ofen oder Herd glimmen gelassen. So tat es wohl auch ein Bäcker in der Pudding Lane nahe der Themse oder er hatte einfach die Glut übersehen. Jedenfalls entfachte sein Ofen ein Feuer in der Backstube, das sich rasend schnell ausweitete. Die Häuser bestanden damals nicht nur aus hölzernem Fachwerk, sondern hingen aufgrund des akuten Platzmangels in der City in den oberen Stockwerken über, d.h. die Häuser waren oben breiter als unten und boten so dem Feuer den optimalen Nährboden.</p>
<p><span id="more-125"></span>Vier Tage lang wüteten die Flammen. Damals gab es zwar schon Wasserleitungen, die aber brachen aufgrund des enormen Löschwasserbedarfs durch Unterdruck zusammen. Nur mit großer Mühe und durch das Sprengen einer breiten Schneise quer durch das Häusermeer konnte das Feuer aufgehalten und heutige Sehenswürdigkeiten wie den Tower Of London gerettet werden. Hunderttausend Menschen, die größtenteils in Booten auf die Themse geflüchtet waren, wurden obdachlos und ganze vier Fünftel der Londoner City wurden zerstört. Darunter auch rund 90 Kirchen und andere, berühmte mittelalterliche Gebäude. So ist das Große Feuer der Grund dafür, warum die eigentliche City von London im Gegensatz zu anderen Stadtteilen (wie z. B. Westminster, wo u. a. Big Ben und die Westminster Abbey zu finden sind) nicht wirklich historisch und &#8220;alt&#8221; wirkt. Sagenumwobene Orte wie das berüchtigte Newgate Gefängnis oder die alte St. Paul&#8217;s Cathedral wurden Opfer des Feuers. In sehr beeindruckender und beängstigend realistischer Weise wird dieses schreckliche Großereignis in der Ausstellung &#8220;<a href="http://www.madame-tussauds.co.uk/spirit_of_london.htm" target="_blank">Spirit of London</a>&#8221; (einer animierten Reise durch die Geschichte Londons) im Wachsfigurenkabinett von <a href="http://www.madame-tussauds.co.uk/" target="_blank">Madame Tussaud&#8217;s</a> dargestellt.</p>
<p>Der gigantische Wiederaufbau wurde hauptsächliche in die Hände von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Christopher_Wren" target="_blank">Sir Christopher Wren</a> gelegt. Sein Name begegnet dem London-Touristen daher an allen Ecken und Enden der Stadt. So ist er der geistige Vater der heutigen, weltweit bekannten <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Saint_Paul%E2%80%99s_Cathedral" target="_blank">St. Paul&#8217;s Cathedral</a>, in der auch Prinz Charles und Lady Di einst getraut wurden. Seine letzte Ruhestätte liegt in der Krypta des Gotteshauses, ohne besondere Inschrift. Er lehnte stets jede Form eines Denkmals für sich ab. Daher prangt lediglich der lateinische Satz &#8220;Betrachter, wenn Du ein Denkmal suchst, blicke Dich um!&#8221; auf seinem Grab.</p>
<p><a title="The monument" href="http://www.vollmer-blog.de/wp-content/uploads/monument.jpg" rel="shadowbox[post-125];player=img;" target="_blank"><img class="alignleft" src="http://www.vollmer-blog.de/wp-content/uploads/monument.thumbnail.jpg" alt="The monument" /></a>Das inzwischen leider stark verbaute und kaum mehr von Weitem ersichtliche Monument erinnert an den großen Stadtbrand. Die über eine steile Wendeltreppe erklimmbare Säule ist ungewöhnliche 61,5 Meter hoch. Würde man das Denkmal wie ein Baum fällen und in die richtige Richtung legen, würde die goldene Urne auf der Spitze der Säule genau an der Stelle liegen, an der am 2. September 1666 das verheerende Feuer seinen Ursprung hatte. Doch das Monument Of Great Fire ist nicht die einzige Spur, die das einstige Unglück hinterlassen hat. So gibt es bis heute strenge Bauvorschriften in der Londoner City, die das Verwenden von Holz und anderen leicht brennbaren Materialen streng untersagen. Aber vor allem prägte das Ereignis die Verteilung der unterschiedlichen Einwohnerschichten. Die durch das Feuer obdachlos gewordenen Einwohner führten vom Brandherd aus östlich verteilt ein eher ärmliches und schmutziges Leben. Das East End wurde das Armenviertel der Stadt. Nicht zuletzt deshalb konnte dort rund zweihundert Jahre später ein Ungeheuer namens Jack the Ripper ziemlich widerstandslos sein grausiges Unwesen treiben. Aber dazu später mehr&#8230;  <img src='http://www.vollmer-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_mrgreen.gif' alt=':mrgreen:' class='wp-smiley' />   Bis heute ist das East End das Viertel der &#8220;einfachen&#8221; und eher unterbemittelten Leute.</p>
<blockquote>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">TOURISTEN-INFORMATIONEN:</span></strong></p>
<p><strong>U-Bahn zum Monument:</strong><br />
Linie: Circle / District<br />
Station: Monument</p></blockquote>
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		<title>Big Ben schweigt</title>
		<link>http://www.vollmer-blog.de/2007/08/13/big-ben-schweigt/</link>
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		<pubDate>Mon, 13 Aug 2007 05:18:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Micha</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es ist das erste Mal seit mehr als 50 Jahren, dass Big Ben schweigt, zuletzt war das 1956 der Fall. Für alle London-Fans (und ich bin zweifellos einer davon) ist das ganz gewiss ungewohnt. Die Stadt an der Themse ohne das berühmte Geläut ist wie Eis ohne Sahne! Zwar ist der Verkehr an der Westminster [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist das erste Mal seit mehr als 50 Jahren, dass Big Ben schweigt, zuletzt war das 1956 der Fall. Für alle London-Fans (und ich bin zweifellos einer davon) ist das ganz gewiss ungewohnt. Die Stadt an der Themse ohne das berühmte Geläut ist wie Eis ohne Sahne! Zwar ist der Verkehr an der Westminster Bridge oftmals so belebt, dass man das Glockenspiel nur leise wahrnimmt, aber doch gehört es ganz zweifellos dazu.</p>
<p>Aber warum schweigt Big Ben? Wegen dringender Wartungsarbeiten verstummt das Londoner Wahrzeichen für rund einen Monat. Die berühmte Glocke des Turms am Londoner Parlamentsgebäude &#8220;Houses of Parliament&#8221; hat zum vorerst letzten Mal am Samstag seine Glocken schlagen lassen. Nun herrscht für vier bis sechs Wochen Stille. Die Uhr wird während der Arbeiten jedoch nicht still stehen, ein elektronisches Sicherheitssystem soll sie am Laufen halten.</p>
<p><span id="more-116"></span>Die Arbeiten haben sogar Auswirkungen auf das britische Radio, weil die Sechs-Uhr-Nachrichten der BBC mit einer Live-Übertragung der Big-Ben-Glockenschläge beginnen. Während der Arbeiten soll nun das Greenwich-Zeitsignal übertragen werden, wobei es sich aber lediglich um einen Piepston handelt.</p>
<p>Die Wartungsarbeiten, bei denen alle vier Seiten des Glockenturms gereinigt und repariert werden sollen, sind Teil eines Renovierungsprogramms zum 150. Geburtstag der Glocke im Jahr 2009. Gemeinhin wird der neogotische Turm, der von Charles Barry entworfen wurde, als Big Ben bezeichnet. Genau genommen bezieht sich die Bezeichnung Big Ben jedoch nur auf die 13 Tonnen schwere Glocke im Turm.</p>
<blockquote>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">TOURISTEN-INFORMATIONEN:</span></strong></p>
<p><strong>U-Bahn:</strong><br />
Linie: Circle / District<br />
Station: Westminster</p></blockquote>
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