Chicago – You’re The Inspiration
Mal abgesehen davon, dass Peter Ceteras Stimme zu den Dingen auf dieser Welt gehören, denen ich am allerliebsten lausche, ist das hier eins meiner absoluten Lieblingslieder… und das wird es auch immer bleiben.
Kenny Loggins – Heartlight
Gerade eben lief im Radio Kenny Loggins’ “Heartlight”. Ein echter Klassiker! Gänsehaut pur! Erinnerungen pur! Dieser Song läutete stets jede Rockrunde ein – meist gefolgt von Melissa Etheridges “Like the way I do”.
Da werden Sehnsüchte wach, an eine Zeit, in der ich hier und da auch immer als DJ agierte. 8-)
Deutsches Liedgut
Das ist sooo scheiße, dass es schon wieder gut ist wirklich gutes, echtes, deutsches Liedgut. Niveauvoll, tiefgründig, vielsagend…
Peter Cetera – Glory of Love
Schon recht früh, nämlich als Kind, entwickelte ich einen ausgeprägten Musikgeschmack. Ich hörte schon recht bald Elton John und Phil Collins, wo andere noch den Klängen von Rolf Zuchowski oder ähnlichem lauschten. Nichts gegen Kinderlieder und nichts gegen Rolf Zuchowski!
Das war nur nie groß was für mich.
Eine meiner ersten musikalischen Vorlieben galt der Stimme von Peter Cetera, der vor allem als Sänger der berühmten Band “Chicago” bekannt sein dürfte. Bis heute erzeugt sein Gesang Gänsehaut pur bei mir. Ich kann mich dessen nicht entziehen und will das auch gar nicht. Vor allem sein Song “Glory of Love”, der übrigens Titelsong zum damals recht erfolgreichen Film “Karate Kid 2″ war, lässt mich immer wieder wohlig schaudern. Ich war schon immer ein Softie!
Das ist meine Jugend! Das ist Erinnerung pur! Haaaach… *schwelg*
Leona Lewis im Duett mit The Script
Im Radio hörte ich in der letzten Zeit schon öfter diverse Singleauskopplungen aus dem Debütalbum von “The Script”. Mehr und mehr war ich davon angetan und nahm mir schon lange fest vor, mal ausgiebiger in das Gesamtwerk reinzuhören. Was soll ich sagen? Es ist eine echte Entdeckung! Neben den “Gassenhauern” namens “We Cry”, “The Man Who Can’t Be Moved” und “Break Even” sind noch jede Menge weitere kleine Kostbarkeiten darauf enthalten.
Dass die Jungs aus Irland stammen mag bemerkenswert sein, aber das hört man der CD nicht unbedingt an. Das Ganze klingt nach einer Mischung aus Pop und Soul, was von den Machern selbst als “Celtic Soul” bezeichnet wird und den Nagel erstaunlich gut auf den Kopf trifft. Insgesamt krabbelt diese Art von Musik ganz hartnäckig in mein Gehör… und da dudelt es jetzt schon geraume Zeit.
Aufgrund der Tatsache, dass Leona Lewis ähnlich “ohrwurmig” bei mir wirkt, habe ich heute erstaunt aufgehorcht. Wenn man den Gerüchten Glauben schenken darf, wird ihr neues Album (welches noch in diesem Jahr erscheinen soll) deutlich rockiger und damit weniger “divenhaft” als noch das letzte. Doch dem nicht genug! Sie wünscht sich ganz offensichtlich, mit eben jenen Iren zusammenzuarbeiten, deren Longplayer derzeit kaum noch meinen CD-Spieler verlassen möchte: The Script! Mischt man diese beiden Interpreten im Geiste, so bekommt man einen interessanten Mix, der sicher Potential für einen waschechten Hit hat. Ich bin sehr gespannt, ob einerseits die Gerüchte wahr sind und andererseits, wie deren Ergebnis letztlich aussieht.
Mann alles hören
Hannah hat einen sehr guten Musikgeschmack. Ja, das kann man getrost sagen. Warum? Weil sie immer öfter fordert: “Mann, alles, hören!” Übersetzt bedeutet das für uns, dass sie folgendes Lied hören möchte:
Und danach sagt sie meist: “Hannah Lieblingmusik!” Braves Kind das!
Leona Lewis – Run
Leona Lewis ist für mich eine der größten und beeindruckendsten, musikalischen Neuentdeckungen der letzten Jahre (was man ja auch hier und da schon lesen konnte). Eigentlich ist ihre beinahe schon “divenhafte” Musik nicht wirklich mein Ding. Whitney Houston oder Mariah Carey beispielsweise gehören nicht wirklich zu meinen Favoriten. Ich höre sie, aber eben nur manchmal… Leona hingegen schafft es immer wieder, dass ich mit einem wirklich aufrichtigen “Wow” dem Radio lausche.
Ihre jüngste Single namens “Run” hat meiner Meinung nach eine ganz besondere Qualität. Ich bekomme jedesmal Gänsehaut, wenn ich diesen Titel höre. Einfach nur wunderschön…
Gabrielle – Out of reach
Eben. Im Radio. Ich kann mich nicht wehren. Sobald ich Gabrielles “Out of reach” höre, hab ich Bridget Jones im Kopf. Kann da gar nix machen… und das ist auch gut so, weil ich dann gleich wieder innerlich schmunzeln muss.
Queensrÿche – Silent Lucidity
Queensrÿche ist eine klassische Metalband. Ein Grund warum ich sie vorneweg schon mal sehr mag. Was sie aber zu etwas ganz Besonderem macht, ist ihr Titel “Silent Lucidity”. Das ist Emotion, das ist Gänsehaut pur. Das ist ein Song zum eintauchen, hineinschweben… Und dieser tiefsinnige, beinahe schon mystischer und doch zutiefst trauriger Text… Ein Hammerlied… Viel Spaß beim Träumen!
Elton John – Nikita
Heute ist (mal wieder) 80er-Tag bei SWR3. Das ist wie Weihnachten und Ostern an einem Tag!
Und eben vorhin wurde mir die Fahrt zur Arbeit extrem versüßt mit einem meiner absoluten Lieblingssongs:
Ich denke, hier gibt’s heute im Lauf des Tages noch mehr schwärmende Beiträge zu Musik aus den 80ern.






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