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	<title>Vollmer-Blog &#187; Poesie</title>
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	<description>Das Weblog der Vollmers</description>
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		<title>Gedicht eines ewig Kranken</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 19:35:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Micha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kuriositäten]]></category>
		<category><![CDATA[Poesie]]></category>
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		<description><![CDATA[Wenn die Mandeln[1. Hab seit meinem zweiten Lebensjahr keine mehr] Stränge fleißig eitern, und der Hals ist rötlich wund, kann dich nichts so schnell aufheitern, außer du wirst flugs gesund.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Wenn die <span style="text-decoration: line-through;">Mandeln</span>[1. Hab seit meinem zweiten Lebensjahr keine mehr] Stränge fleißig eitern,<br />
und der Hals ist rötlich wund,<br />
kann dich nichts so schnell aufheitern,<br />
außer du wirst flugs gesund.</p></blockquote>
<p> <img src='http://www.vollmer-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_lol.gif' alt=':lol:' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		<title>Kinder</title>
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		<pubDate>Sun, 10 Jan 2010 11:34:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katrin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Elterngeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Erkenntnisse]]></category>
		<category><![CDATA[Poesie]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>

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		<description><![CDATA[Kinder sind ein nie enden wollender Quell der Freude]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kinder sind ein nie enden wollender Quell der Freude</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Hannahs Lieblings-Weihnachtslied</title>
		<link>http://www.vollmer-blog.de/2009/12/22/hannahs-lieblings-weihnachtslied/</link>
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		<pubDate>Tue, 22 Dec 2009 18:22:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katrin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Elterngeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Erfreuliches]]></category>
		<category><![CDATA[Fundstücke]]></category>
		<category><![CDATA[Poesie]]></category>
		<category><![CDATA[Advent]]></category>
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		<category><![CDATA[Weihnachtslied]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Kindergarten singen die Kinder jeden Tag dieses Lied, wenn sie die Kerzen am Adventskranz anzünden. Hannah singt es zuhause auch immer wieder. Und weil es so schön ist, schreib ich es jetzt hier auf: Das Licht einer Kerze ist im Advent erwacht. Eine kleine Kerze leuchtet durch die Nacht. Alle Menschen warten hier und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Kindergarten singen die Kinder jeden Tag dieses Lied, wenn sie die Kerzen am Adventskranz anzünden. Hannah singt es zuhause auch immer wieder. Und weil es so schön ist, schreib ich es jetzt hier auf:</p>
<blockquote><p>Das Licht einer Kerze<br />
ist im Advent erwacht.<br />
Eine kleine Kerze<br />
leuchtet durch die Nacht.</p>
<p>Alle Menschen warten<br />
hier und überall,<br />
warten voller Hoffnung<br />
auf das Kind im Stall.</p>
<p>Wir zünden zwei Kerzen<br />
jetzt am Adventskranz an.<br />
Und beide Kerzen<br />
sagen´s dann:</p>
<p>Lasst uns alle hoffen<br />
hier und überall,<br />
hoffen voll Vertrauen<br />
auf das Kind im Stall.</p>
<p>Es leuchten drei Kerzen<br />
so hell mit ihrem Licht,<br />
Gott hält sein Versprechen.<br />
Er vergisst uns nicht.</p>
<p>Lasst uns ihm vertrauen<br />
hier und überall.<br />
Zeichen seiner Liebe<br />
ist das Kind im Stall.</p>
<p>Vier Kerzen hell erstrahlen<br />
durch alle Dunkelheit.<br />
Gott schenkt uns allen Frieden.<br />
Macht euch jetzt bereit.</p>
<p>Gott ist immer bei uns<br />
hier und überall.<br />
Darum lasst uns loben<br />
unseren Herrn im Stall!</p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		<title>Gedanken zum Weihnachtsfest</title>
		<link>http://www.vollmer-blog.de/2009/12/20/gedanken-zum-weihnachtsfest/</link>
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		<pubDate>Sun, 20 Dec 2009 20:06:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Micha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erkenntnisse]]></category>
		<category><![CDATA[Poesie]]></category>
		<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstbewußtsein]]></category>
		<category><![CDATA[Vorsatz]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>
		<category><![CDATA[Widerspruch]]></category>
		<category><![CDATA[Ziel]]></category>
		<category><![CDATA[Ziele]]></category>

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		<description><![CDATA[Vielleicht liegt es am bevorstehenden Weihnachtsfest, das ich Dank Hannah (die das Ganze zum ersten mal &#8220;so richtig&#8221; miterlebt) wieder ganz neu erlebe. Oder es liegt an der langen Krankheit, die hinter uns liegt und deren Ausläufer wir noch immer bewältigen müssen. Wer weiß, welche Einflüsse noch für die Gedanken verantwortlich sind, die mir derzeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vielleicht liegt es am bevorstehenden Weihnachtsfest, das ich Dank Hannah (die das Ganze zum ersten mal &#8220;so richtig&#8221; miterlebt) wieder ganz neu erlebe. Oder es liegt an der langen Krankheit, die hinter uns liegt und deren Ausläufer wir noch immer bewältigen müssen. Wer weiß, welche Einflüsse noch für die Gedanken verantwortlich sind, die mir derzeit durch den Kopf spuken.</p>
<p>Das zu Ende gehende Jahr stand für mich klar unter dem großen Begriff &#8220;Selbstbewußtsein&#8221;. Dieses Wort wird häufig, ja vermutlich zu oft bemüht und in den Mund genommen. Ich habe es im vergangenen Jahr ganz neu erlebt und vermutlich erst so richtig begriffen. &#8220;Selbstbewußtsein&#8221; bedeutet dem Wort nach ja nichts anderes, als sich selbst bewußt zu sein. Selbstbewußt ist demnach, wer sich selbst beobachtet, seinen Interessen folgt und sie vor allen Dingen auch nach außen vertritt. Das muss nicht zwangsläufig im Widerspruch zu den Interessen anderer stehen, tut es aber hin und wieder. Gerade wer in schwierigen Zeiten, in denen man mit seiner Meinung eher allein ist, Kurs hält und sich seiner selbst bewußt wird und bleibt, ist &#8220;selbstbewußt&#8221;. Das ist so wichtig, denn wie sagt der allseits bekannte Spruch: Nur tote Fische schwimmen mit der Strömung. Sich selber treu zu sein und sich mit einem guten Gefühl im Spiegel anschauen zu können, war und ist mein Ziel und bleibt mein Vorsatz&#8230; nicht nur für das neue Jahr.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Die Weihnachtsmaus</title>
		<link>http://www.vollmer-blog.de/2009/12/15/die-weihnachtsmaus/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Dec 2009 14:47:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katrin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fundstücke]]></category>
		<category><![CDATA[Poesie]]></category>
		<category><![CDATA[Die Weihnachtsmaus]]></category>
		<category><![CDATA[Gedicht]]></category>
		<category><![CDATA[James Krüss]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Weihnachtsmaus Die Weihnachtsmaus ist sonderbar. (Sogar für die Gelehrten.) Denn einmal nur im ganzen Jahr entdeckt man ihre Fährten. Mit Fallen oder Rattengift kann man die Maus nicht fangen. Sie ist, was diesen Punkt betrifft, noch nie ins Garn gegangen. Das ganze Jahr macht diese Maus den Menschen keine Plage. Doch plötzlich aus dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><strong><em>Die Weihnachtsmaus</em></strong></p>
<p>Die Weihnachtsmaus ist sonderbar.<br />
(Sogar für die Gelehrten.)<br />
Denn einmal nur im ganzen Jahr<br />
entdeckt man ihre Fährten.</p>
<p>Mit Fallen oder Rattengift<br />
kann man die Maus nicht fangen.<br />
Sie ist, was diesen Punkt betrifft,<br />
noch nie ins Garn gegangen.</p>
<p>Das ganze Jahr macht diese Maus<br />
den Menschen keine Plage.<br />
Doch plötzlich aus dem Loch heraus<br />
kriecht sie am Weihnachtstage.</p>
<p>Zum Beispiel war vom Festgebäck,<br />
das Mutter gut verborgen,<br />
mit einem Mal das Beste weg<br />
am ersten Weihnachtsmorgen.</p>
<p>Das sagte jeder rundheraus:<br />
&#8220;Ich habe nichts genommen!<br />
Es war bestimmt die Weihnachtsmaus,<br />
die über Nacht gekommen.&#8221;</p>
<p>Ein andres Mal verschwand sogar<br />
das Marzipan vom Peter,<br />
was seltsam und erstaunlich war,<br />
denn niemand fand es später.</p>
<p>Der Christian rief rundheraus:<br />
&#8220;Ich habe nichts genommen!<br />
Es war bestimmt die Weihnachtsmaus,<br />
die über Nacht gekommen.&#8221;</p>
<p>Ein drittes Mal verschwand vom Baum,<br />
an dem die Kugeln hingen,<br />
ein Weihnachtsmann aus Eierschaum<br />
nebst andren leckren Dingen.</p>
<p>Die Nelly sagte rundheraus:<br />
&#8220;Ich habe nichts genommen!<br />
Es war bestimmt die Weihnachtsmaus,<br />
die über Nacht gekommen.&#8221;</p>
<p>Und Ernst und Hans und der Papa,<br />
die riefen:&#8221; Welche Plage,<br />
die böse Maus ist wieder da,<br />
und just am Feiertage.&#8221;</p>
<p>Nur Mutter sprach kein Klagewort.<br />
Sie sagte unumwunden:<br />
&#8220;Sind erst die Süßigkeiten fort,<br />
ist auch die Maus verschwunden.&#8221;</p>
<p>Und wirklich wahr: Die Maus blieb weg,<br />
sobald der Baum geleert war,<br />
sobald das letzte Festgebäck<br />
gegessen und verzehrt war.</p>
<p>Sagt jemand nun, bei ihm zu Haus<br />
- bei Fränzchen und bei Lieschen -<br />
da gäb es keine Weihnachtsmaus,<br />
dann zweifel ich ein bisschen.</p>
<p>Doch sag ich nichts, was jemand kränkt.<br />
Das könnte Euch so passen!<br />
Was man von Weihnachtsmäusen denkt,<br />
bleibt jedem überlassen.</p>
<p><span style="font-size: x-small;">© James Krüss</span></p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		<title>Die Dinge singen hör ich so gern</title>
		<link>http://www.vollmer-blog.de/2009/12/02/die-dinge-singen-hoer-ich-so-gern/</link>
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		<pubDate>Wed, 02 Dec 2009 18:19:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Micha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Poesie]]></category>
		<category><![CDATA[Gedicht]]></category>
		<category><![CDATA[Gott]]></category>
		<category><![CDATA[Hören]]></category>
		<category><![CDATA[Lyrik]]></category>
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		<category><![CDATA[Rainer Maria]]></category>
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		<category><![CDATA[Singen]]></category>
		<category><![CDATA[Wort]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich fürchte mich so vor der Menschen Wort. Sie sprechen alles so deutlich aus: Und dieses heißt Hund und jenes heißt Haus, und hier ist Beginn und das Ende ist dort. Mich bangt auch ihr Sinn, ihr Spiel mit dem Spott. sie wissen alles, was wird und war; kein Berg ist ihnen mehr wunderbar; ihr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Ich fürchte mich so vor der Menschen Wort.<br />
Sie sprechen alles so deutlich aus:<br />
Und dieses heißt Hund und jenes heißt Haus,<br />
und hier ist Beginn und das Ende ist dort.</p>
<p>Mich bangt auch ihr Sinn, ihr Spiel mit dem Spott.<br />
sie wissen alles, was wird und war;<br />
kein Berg ist ihnen mehr wunderbar;<br />
ihr Garten und Gut grenzt grade an Gott.</p>
<p>Ich will immer warnen und wehren: Bleibt fern.<br />
Die Dinge singen hör ich so gern.<br />
Ihr rührt sie an: sie sind starr und stumm.<br />
Ihr bringt mir alle die Dinge um.</p>
<p style="text-align: right;"><em>Rainer Maria Rilke</em></p>
</blockquote>
]]></content:encoded>
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		<title>Fredericks Gedicht</title>
		<link>http://www.vollmer-blog.de/2009/11/26/fredericks-gedicht/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 18:39:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katrin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfreuliches]]></category>
		<category><![CDATA[Poesie]]></category>
		<category><![CDATA[Frederick und seine Mausefreunde]]></category>
		<category><![CDATA[Gedicht]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Wer streut die Schneeflocken? Wer schmilzt das Eis? Wer macht lautes Wetter? Wer macht es leis? Wer bringt den Glücksklee im Juni heran? Wer verdunkelt den Tag? Wer zündet die Mondlampe an? Vier kleine Feldmäuse wie du und ich wohnen im Himmel und denken an dich. Die Erste ist die Frühlingsmaus, die lässt den Regen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Wer streut die Schneeflocken? Wer schmilzt das Eis?<br />
Wer macht lautes Wetter? Wer macht es leis?<br />
Wer bringt den Glücksklee im Juni heran?<br />
Wer verdunkelt den Tag? Wer zündet die Mondlampe an?</p>
<p>Vier kleine Feldmäuse wie du und ich<br />
wohnen im Himmel und denken an dich.</p>
<p>Die Erste ist die Frühlingsmaus, die lässt den Regen lachen.<br />
Als Maler hat die Sommermaus die Blumen bunt zu machen.<br />
Die Herbstmaus schickt mit Nuss und Weizen schöne Grüße.<br />
Pantoffeln bringt die Wintermaus für ihre kalten Füße.</p>
<p>Frühling, Sommer, Herbst und Winter sind vier Jahreszeiten.<br />
Keine weniger und keine mehr. Vier verschiedene Fröhlichkeiten.&#8221;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Abschied</title>
		<link>http://www.vollmer-blog.de/2009/11/13/abschied/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Nov 2009 16:18:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Micha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Poesie]]></category>
		<category><![CDATA[Bahn]]></category>
		<category><![CDATA[Depression]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Freitot]]></category>
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		<description><![CDATA[Hoffnung ist nicht die Überzeugung dass etwas gut ausgeht, sondern die Gewissheit, dass etwas Sinn hat, egal wie es ausgeht. Váslav Havel Mit diesen Worten verabschiedete sich die Familie von Robert Enke, dem Torhüter der Fußballnationalmannschaft, welcher sich in dieser Woche aufgrund von Depressionen das Leben nahm. Sie sind wahr, sie sind treffend, sie sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Hoffnung ist nicht die Überzeugung dass etwas gut ausgeht,<br />
sondern die Gewissheit, dass etwas Sinn hat, egal wie es ausgeht.</p>
<p style="text-align: right;">Váslav Havel</p>
</blockquote>
<p>Mit diesen Worten verabschiedete sich die Familie von Robert Enke, dem Torhüter der Fußballnationalmannschaft, welcher sich in dieser Woche aufgrund von Depressionen das Leben nahm. Sie sind wahr, sie sind treffend, sie sind wunderschön und sie drücken mir einen dicken Kloß in den Hals&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Herbstwind</title>
		<link>http://www.vollmer-blog.de/2009/11/04/herbstwind/</link>
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		<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 20:55:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Micha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Poesie]]></category>
		<category><![CDATA[Frühling]]></category>
		<category><![CDATA[Gedicht]]></category>
		<category><![CDATA[Herbst]]></category>
		<category><![CDATA[Reim]]></category>
		<category><![CDATA[Sommer]]></category>
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		<category><![CDATA[Werk]]></category>
		<category><![CDATA[Winter]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieses Gedicht ist schon ein paar Jahre alt und ich weiß offengesagt nicht mehr, zu welchem Anlass ich es schrieb. Aber eines ist sicher: Keins meiner Werke passt besser zu dieser Jahreszeit als jenes: Der Sommer macht sich wieder auf Der Herbst zieht ein, nimmt seinen Lauf Die Winde blasen übers Land Ein Blatt fällt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dieses Gedicht ist schon ein paar Jahre alt und ich weiß offengesagt nicht mehr, zu welchem Anlass ich es schrieb. Aber eines ist sicher: Keins meiner Werke passt besser zu dieser Jahreszeit als jenes:</p>
<blockquote><p>Der Sommer macht sich wieder auf<br />
Der Herbst zieht ein, nimmt seinen Lauf<br />
Die Winde blasen übers Land<br />
Ein Blatt fällt ab, streift meine Hand<br />
Ich fang es auf und schau es an<br />
Es zieht mein&#8217; Blick in seinen Bann<br />
Ich träume los und schrumpfe klein<br />
Ich werde gleich ein Käfer sein<br />
Dann klett&#8217;re ich auf&#8217;s kleine Blatt<br />
Der Wind kommt auf, ich hebe ab<br />
Mich treibt es hoch, flieg fort von hier<br />
Ganz rasch und g&#8217;radewegs zu Dir.</p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Reinhard Mey &#8220;Die erste Stunde&#8221;</title>
		<link>http://www.vollmer-blog.de/2009/08/24/reinhard-mey-die-erste-stunde/</link>
		<comments>http://www.vollmer-blog.de/2009/08/24/reinhard-mey-die-erste-stunde/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 24 Aug 2009 12:39:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katrin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Poesie]]></category>
		<category><![CDATA[Die erste Stunde]]></category>
		<category><![CDATA[Liedtext]]></category>
		<category><![CDATA[Reinhard Mey]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf der Suche nach einem geeigneten Sprüchlein für die  &#8220;Babykarte&#8221; an eine liebe Bekannte bin ich, mal wieder, über Reinhard Mey gestolpert. Der Text hat sich zwar als zu lange für eine Glückwunschkarte erwiesen , aber mich dennoch zu mehr als einer Träne bewegt: Die erste Stunde Solange wie ich leben mag Werd ich die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf der Suche nach einem geeigneten Sprüchlein für die  &#8220;Babykarte&#8221; an eine liebe Bekannte bin ich, mal wieder, über Reinhard Mey gestolpert. Der Text hat sich zwar als zu lange für eine Glückwunschkarte erwiesen  <img src='http://www.vollmer-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_lol.gif' alt=':lol:' class='wp-smiley' />  , aber mich dennoch zu mehr als einer Träne bewegt:</p>
<p><strong>Die erste Stunde</strong></p>
<p>Solange wie ich leben mag<br />
Werd ich die Stunde und den Tag<br />
Den Augenblick vor Augen haben<br />
Da sie dich mir winzig und warm<br />
Zum erstenmal in meinem Arm<br />
Und in mein Herz zu schließen gaben<br />
Für einen Augenblick lang<br />
War mir das Geheimnis offenbart<br />
Warst du Antwort auf alle Fragen<br />
Vom Sinn und Widersinn der Welt<br />
Der Hoffnung die uns aufrecht hält<br />
Trotz all den Mühen die wir ertragen</p>
<p>Kein Dutzend Atemzüge alt<br />
Und hattest doch so viel Gewalt<br />
Und alle Macht über mein Leben<br />
Solang schon deinen Platz darin<br />
Und du vermochtest ihm den Sinn<br />
Zu nehmen oder neu zu geben<br />
Noch nie zuvor im Leben war<br />
Mir unsere Ohnmacht so klar<br />
Wir können nur hoffen und bangen<br />
Da stehen wir hilflos herum<br />
Und taugen zu nichts als nur stumm<br />
Dies Geschenk dankbar zu empfangen</p>
<p>So hielt ich dich sie war vollbracht<br />
Die lange Reise durch die Nacht<br />
Vom hellen Ursprung aller Dinge<br />
Hab ich geweint oder gelacht<br />
Es war als ob man uns ganz sacht<br />
Ein Schicksalshauch durch Zimmer ginge<br />
Da konnte ich die Welt verstehen<br />
Dem Leben in die Karten sehn<br />
Und war ein Teil der Schöpfungsstunde<br />
Einmal im Leben sah ich weit<br />
hinüber unsre Winzigkeit<br />
In die endlose Weltenrunde</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Philosophie am Morgen</title>
		<link>http://www.vollmer-blog.de/2009/08/14/philosophie-am-morgen/</link>
		<comments>http://www.vollmer-blog.de/2009/08/14/philosophie-am-morgen/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 14 Aug 2009 05:59:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katrin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Poesie]]></category>
		<category><![CDATA[Gefühl]]></category>
		<category><![CDATA[Philosophie]]></category>
		<category><![CDATA[Uhr]]></category>
		<category><![CDATA[Zeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Manchmal möchte man die Zeit, den Augenblick festhalten. Manchmal verändert die Zeit das Leben und manchmal auch die Menschen. Manchmal kann die Zeit Wunder bewirken und Wunden heilen. Manchmal wünscht man sich, dass die Zeit stehenbleibt und manchmal dass sie schneller vorbeigeht. Zeit kann man verbringen oder verschwenden. Die Zeit ist ein komisches Ding und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Manchmal möchte man die Zeit, den Augenblick festhalten.<br />
Manchmal verändert die Zeit das Leben und manchmal auch die Menschen.<br />
Manchmal kann die Zeit Wunder bewirken und Wunden heilen.<br />
Manchmal wünscht man sich, dass die Zeit stehenbleibt und manchmal dass sie schneller vorbeigeht.</p>
<p>Zeit kann man verbringen oder verschwenden.<br />
Die Zeit ist ein komisches Ding und nur weil wir die Uhr lesen können, ist sie uns wichtig.<br />
Zeit verbringen ohne auf die Uhr zu schauen ist Glück.</p>
<p>Macht was aus diesem Tag!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Alles Gute, Heinz!</title>
		<link>http://www.vollmer-blog.de/2009/02/20/alles-gute-heinz/</link>
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		<pubDate>Fri, 20 Feb 2009 09:57:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Micha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfreuliches]]></category>
		<category><![CDATA[Poesie]]></category>
		<category><![CDATA[Filme]]></category>
		<category><![CDATA[Geburtstag]]></category>
		<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Heinz Erhardt]]></category>
		<category><![CDATA[Jubiläum]]></category>

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		<description><![CDATA[Nicht nur, weil ich selbst gern dichte, bin ich ein riesengroßer Fan von Heinz Erhardt. Heute wäre der ewige Schelm hundert Jahre alt geworden. Seine Gedichte und Bücher, ja und auch seine Filme sind einfach herrlich. Dazu steh ich, genauso wie zu der Tatsache, dass ich unzählige seiner Gedichte auswendig aufsagen kann. Natürlich wünsche ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht nur, weil ich selbst gern dichte, bin ich ein riesengroßer Fan von Heinz Erhardt. Heute wäre der ewige Schelm hundert Jahre alt geworden. Seine Gedichte und Bücher, ja und auch seine Filme sind einfach herrlich. <img src='http://www.vollmer-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_mrgreen.gif' alt=':mrgreen:' class='wp-smiley' />  Dazu steh ich, genauso wie zu der Tatsache, dass ich unzählige seiner Gedichte auswendig aufsagen kann.</p>
<p>Natürlich wünsche ich ihm zu seinem Jubiläum alles Gute&#8230; auch wenn er, dort wo er heute ist, keine solchen Glückwünsche mehr nötig hat. Denn wer der Menschheit so viel Gutes gebracht hat, dem geht es sicher gut. ;-)</p>
<p>Und zum Hundertsten gibt es nichts Passenderes als ein Gedicht vom Jubilar selbst. <img src='http://www.vollmer-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_mrgreen.gif' alt=':mrgreen:' class='wp-smiley' /> </p>
<blockquote><p><strong>Ganz zuletzt</strong></p>
<p>O, wär ich<br />
der Kästner Erich!<br />
Auch wär ich gern<br />
Christian Morgenstern!<br />
Und hätte ich nur einen Satz<br />
von Ringelnatz!<br />
Doch nichts davon! &#8211; Zu aller Not<br />
hab ich auch nichts von Busch und Roth!<br />
Drum bleib ich, wenn es mir auch schwer ward,<br />
nur der Heinz Erhardt&#8230;</p></blockquote>
<p>Witzig ist übrigens, dass mir erst heute an diesem Jubiläum auffällt, dass er am genau selben Tag Geburtstag hat wie <a href="http://www.laith.de" target="_blank">dieser Herr</a>, der mir aus diversen Gründen auch sehr wichtig ist.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Liebe ist&#8230;</title>
		<link>http://www.vollmer-blog.de/2009/02/04/liebe-ist/</link>
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		<pubDate>Wed, 04 Feb 2009 07:26:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Micha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfreuliches]]></category>
		<category><![CDATA[Poesie]]></category>
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		<description><![CDATA[&#8230; wenn sie ihren Ekel als Vegetarier überwindet, um für ihn Hackfleischgerichte zu kochen. &#8230; wenn sie von ihm die kleinsten Wortschnipsel aufschnappt und tags darauf all das längst erledigt ist, was er eigentlich tun wollte und nur so am Rande erwähnt hatte. &#8230; wenn sie &#8220;ihr&#8221; erklärt, warum Papi schon wieder den ganzen Tag [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li>&#8230; wenn sie ihren Ekel als Vegetarier überwindet, um für ihn Hackfleischgerichte zu kochen.</li>
<li>&#8230; wenn sie von ihm die kleinsten Wortschnipsel aufschnappt und tags darauf all das längst erledigt ist, was er eigentlich tun wollte und nur so am Rande erwähnt hatte.</li>
<li>&#8230; wenn sie &#8220;ihr&#8221; erklärt, warum Papi schon wieder den ganzen Tag nicht da ist und man ihm deswegen nicht böse sein sollte.</li>
<li>&#8230; wenn sie nach einem super-spannenden und gruseligen Film Wert darauf legt, dass er mit ins Bett kommt.</li>
<li>&#8230; wenn sie ihm versichert, dass seine Ängste und Nöte ganz normal sind.</li>
</ul>
<p>Danke für alles, Spatzel! ♥</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Sternschnuppe</title>
		<link>http://www.vollmer-blog.de/2008/12/09/sternschnuppe/</link>
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		<pubDate>Tue, 09 Dec 2008 08:23:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Micha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Poesie]]></category>
		<category><![CDATA[Freude]]></category>
		<category><![CDATA[Gedicht]]></category>
		<category><![CDATA[Glück]]></category>
		<category><![CDATA[Himmel]]></category>
		<category><![CDATA[Nacht]]></category>
		<category><![CDATA[Sternschnuppe]]></category>
		<category><![CDATA[Trauer]]></category>
		<category><![CDATA[Verlust]]></category>

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		<description><![CDATA[In tiefer, dunkler, schwarzer Nacht, nur ein paar Sterne blitzten auf, hab ich an manche Sorg’ gedacht, da nahm das Wunder seinen Lauf. Zum Himmel blickte ich empor, und traute meinen Augen nicht. Ein helles Funkeln kam hervor, ein Strahl, ganz glänzend, voller Licht. Du kamst so plötzlich, einfach so. Der Schreck war groß, doch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In tiefer, dunkler, schwarzer Nacht,<br />
nur ein paar Sterne blitzten auf,<br />
hab ich an manche Sorg’ gedacht,<br />
da nahm das Wunder seinen Lauf.</p>
<p>Zum Himmel blickte ich empor,<br />
und traute meinen Augen nicht.<br />
Ein helles Funkeln kam hervor,<br />
ein Strahl, ganz glänzend, voller Licht.</p>
<p>Du kamst so plötzlich, einfach so.<br />
Der Schreck war groß, doch schließlich dann,<br />
war ich so glücklich und so froh<br />
und strahlte Dich mit Freude an.</p>
<p>Dein Funkeln ließ mich richtig hoffen,<br />
ich reckte mich Dir fest entgegen.<br />
Ich hielt Dir meine Arme offen.<br />
Du warst ein Glück, Du warst ein Segen.</p>
<p>Ganz plötzlich dann, erlosch Dein Licht.<br />
Und Trauer ließ die Tränen treiben.<br />
Doch wirklich weg, das bist Du nicht.<br />
Du wirst in meinem Herzen bleiben.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Schicksal</title>
		<link>http://www.vollmer-blog.de/2008/12/05/schicksal/</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Dec 2008 10:22:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Micha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Poesie]]></category>
		<category><![CDATA[Emotionen]]></category>
		<category><![CDATA[Schicksal]]></category>
		<category><![CDATA[Schicksalsschlag]]></category>
		<category><![CDATA[Sinn]]></category>
		<category><![CDATA[Wege]]></category>

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		<description><![CDATA[Manchmal geht das Schicksal seltsame Wege. Manchmal führt einen das Schicksal über einen Umweg auf den alten Weg zurück. Manchmal fragt man sich, warum es diese Umwege überhaupt gibt. Manchmal tun diese Umwege sehr weh. Manchmal glaubt man, dass kein wirklicher Sinn dahintersteckt. Und manchmal ist man fest davon überzeugt, dass alles&#8230; wirklich ALLES doch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Manchmal geht das Schicksal seltsame Wege.<br />
Manchmal führt einen das Schicksal über einen Umweg auf den alten Weg zurück.<br />
Manchmal fragt man sich, warum es diese Umwege überhaupt gibt.<br />
Manchmal tun diese Umwege sehr weh.<br />
Manchmal glaubt man, dass kein wirklicher Sinn dahintersteckt.</p>
<p>Und manchmal ist man fest davon überzeugt, dass alles&#8230; wirklich ALLES doch einen Sinn hat, den man vielleicht nicht versteht, aber den es gibt. Das tut gut.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Hoffnung</title>
		<link>http://www.vollmer-blog.de/2008/08/27/hoffnung-2/</link>
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		<pubDate>Wed, 27 Aug 2008 08:06:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Micha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Poesie]]></category>
		<category><![CDATA[Hoffen]]></category>
		<category><![CDATA[Hoffnung]]></category>
		<category><![CDATA[Katrin]]></category>
		<category><![CDATA[Liebe]]></category>
		<category><![CDATA[Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Spatzel]]></category>
		<category><![CDATA[Zuversicht]]></category>

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		<description><![CDATA[Achtung! Jetzt kommt ein &#8220;Insider&#8221;. Die größten Menschen sind diejenigen, die anderen Hoffnung geben können. Sean Saures Danke Spatzel!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Achtung! Jetzt kommt ein &#8220;Insider&#8221;.  <img src='http://www.vollmer-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_mrgreen.gif' alt=':mrgreen:' class='wp-smiley' />  </p>
<blockquote><p>Die größten Menschen sind diejenigen, die anderen Hoffnung geben können.<br />
<em>Sean Saures</em></p></blockquote>
<p>Danke Spatzel!  <img src='http://www.vollmer-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=':wink:' class='wp-smiley' />  </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Lessing &#8211; &#8220;Der über uns&#8221;</title>
		<link>http://www.vollmer-blog.de/2008/08/01/lessing-der-ueber-uns/</link>
		<comments>http://www.vollmer-blog.de/2008/08/01/lessing-der-ueber-uns/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 01 Aug 2008 07:18:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Micha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Poesie]]></category>
		<category><![CDATA[Der über uns]]></category>
		<category><![CDATA[Gedicht]]></category>
		<category><![CDATA[Humor]]></category>
		<category><![CDATA[Lessing]]></category>
		<category><![CDATA[Lyrik]]></category>
		<category><![CDATA[Reim]]></category>
		<category><![CDATA[Spaß]]></category>
		<category><![CDATA[Vers]]></category>
		<category><![CDATA[Witz]]></category>

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		<description><![CDATA[Dass klassische Lyrik nicht nur steif und altbacken sein muss, das beweist ausgerechnet Gotthold Ephraim Lessing. Eigentlich war mehr das Drama sein Metier und umso erstaunlicher und witziger ist das folgende Gedicht. Wenn man bedenkt, dass es (wie er) aus dem 18. Jahnundert stammt ist es nicht nur beinahe schon pornografisch, sondern auch noch gotteslästerlich. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dass klassische Lyrik nicht nur steif und altbacken sein muss, das beweist ausgerechnet <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gotthold_Ephraim_Lessing" target="_blank">Gotthold Ephraim Lessing</a>. Eigentlich war mehr das Drama sein Metier und umso erstaunlicher und witziger ist das folgende Gedicht. Wenn man bedenkt, dass es (wie er) aus dem 18. Jahnundert stammt ist es nicht nur beinahe schon pornografisch, sondern auch noch gotteslästerlich. Aber das störte ihn nicht und so entstand ein Werk, das ganz klar zu einem meiner Lieblingsgedichte zählt.</p>
<blockquote><p><strong>Gotthold Ephraim Lessing &#8211; &#8220;Der über uns&#8221;</strong></p>
<p>Hans Steffen stieg bei Dämmerung (und kaum<br />
Konnt er vor Näschigkeit die Dämmerung erwarten)<br />
In seines Edelmannes Garten<br />
Und plünderte den besten Äpfelbaum.<br />
Johann und Hanne konnten kaum<br />
Vor Liebesglut die Dämmerung erwarten,<br />
Und schlichen sich in eben diesen Garten,<br />
Von ungefähr an eben diesen Äpfelbaum.</p>
<p>Hans Steffen, der im Winkel oben saß<br />
Und fleißig brach und aß,<br />
Ward mäuschenstill, vor Wartung böser Dinge,<br />
Daß seine Näscherei ihm diesmal schlecht gelinge.<br />
Doch bald vernahm er unten Dinge,<br />
Worüber er der Furcht vergaß<br />
Und immer sachte weiter aß.</p>
<p>Johann warf Hannen in das Gras.<br />
»O pfui,« rief Hanne; »welcher Spaß!<br />
Nicht doch, Johann! – Ei was?<br />
Oh, schäme dich! – Ein andermal – o laß –<br />
Oh, schäme dich! – Hier ist es naß.« – –<br />
»Naß, oder nicht; was schadet das?<br />
Es ist ja reines Gras.« –</p>
<p>Wie dies Gespräche weiter lief,<br />
Das weiß ich nicht. Wer brauchts zu wissen?<br />
Sie stunden wieder auf und Hanne seufzte tief:<br />
»So, schöner Herr! heißt das bloß küssen?<br />
Das Männerherz! Kein einzger hat Gewissen!<br />
Sie könnten es uns so versüßen!<br />
Wie grausam aber müssen<br />
Wir armen Mädchen öfters dafür büßen!<br />
Wenn nun auch mir ein Unglück widerfährt –<br />
Ein Kind – ich zittre – wer ernährt<br />
Mir dann das Kind? Kannst du es mir ernähren?«<br />
»Ich?« sprach Johann; »die Zeit mags lehren.<br />
Doch wirds auch nicht von mir ernährt,<br />
Der über uns wirds schon ernähren,<br />
Dem über uns vertrau!«</p>
<p>Dem über uns! Dies hörte Steffen.<br />
Was, dacht er, will das Pack mich äffen?<br />
Der über ihnen? Ei, wie schlau!<br />
»Nein!« schrie er: »laßt euch andre Hoffnung laben!<br />
Der über euch ist nicht so toll!<br />
Wenn ich ein Bankbein nähren soll:<br />
So will ich es auch selbst gedrechselt haben!«</p>
<p>Wer hier erschrak und aus dem Garten rann,<br />
Das waren Hanne und Johann.<br />
Doch gaben bei dem Edelmann<br />
Sie auch den Äpfeldieb wohl an?<br />
Ich glaube nicht, daß sies getan.</p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Liebenden</title>
		<link>http://www.vollmer-blog.de/2008/07/18/die-liebenden/</link>
		<comments>http://www.vollmer-blog.de/2008/07/18/die-liebenden/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 18 Jul 2008 08:04:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Micha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Poesie]]></category>
		<category><![CDATA[Erotik]]></category>
		<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Liebe]]></category>
		<category><![CDATA[Lyrik]]></category>
		<category><![CDATA[Reime]]></category>
		<category><![CDATA[Rilke]]></category>
		<category><![CDATA[Verse]]></category>

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		<description><![CDATA[Sieh, wie sie zueinander erwachsen: in ihren Adern wird alles Geist. Ihre Gestalten beben wie Achsen, um die es heiß und hinreißend kreist. Dürstende, und sie bekommen zu trinken, Wache und sieh: sie bekommen zu sehn. Lass sie ineinander sinken, um einander zu überstehn. Rainer Maria Rilke]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Sieh, wie sie zueinander erwachsen:<br />
in ihren Adern wird alles Geist.<br />
Ihre Gestalten beben wie Achsen,<br />
um die es heiß und hinreißend kreist.<br />
Dürstende, und sie bekommen zu trinken,<br />
Wache und sieh: sie bekommen zu sehn.<br />
Lass sie ineinander sinken,<br />
um einander zu überstehn.</p>
<p><em><strong>Rainer Maria Rilke</strong></em></p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Menschenjunges</title>
		<link>http://www.vollmer-blog.de/2008/07/14/menschenjunges/</link>
		<comments>http://www.vollmer-blog.de/2008/07/14/menschenjunges/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 14 Jul 2008 10:57:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katrin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Poesie]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Menschenjunges, dies ist Dein Planet, Hier ist Dein Bestimmungsort, kleines Paket. Freundliches Bündel, willkommen herein, Möge das Leben hier gut zu Dir sein!&#8221; (Menschenjunges von Reinhard Mey)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><em>&#8220;Menschenjunges, dies ist Dein Planet,<br />
Hier ist Dein Bestimmungsort, kleines Paket.<br />
Freundliches Bündel, willkommen herein,<br />
Möge das Leben hier gut zu Dir sein!&#8221;</em></p>
<p>(Menschenjunges von Reinhard Mey)</p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Lauter Wunder</title>
		<link>http://www.vollmer-blog.de/2008/07/13/lauter-wunder/</link>
		<comments>http://www.vollmer-blog.de/2008/07/13/lauter-wunder/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 13 Jul 2008 19:38:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Micha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Poesie]]></category>
		<category><![CDATA[Christliches]]></category>
		<category><![CDATA[Gebet]]></category>
		<category><![CDATA[Gedicht]]></category>
		<category><![CDATA[Gott]]></category>
		<category><![CDATA[Lyrik]]></category>

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		<description><![CDATA[Erstaunlich&#8230; und schön. Das kam neulich im Radio: Gott ich staune, lauter Wunder hast du für uns ausgedacht. Sag wie hast du das gemacht, dass es Nacht wird jeden Abend – woher weiß denn das die Nacht? Woher wissen die Narzissen, dass sie Ostern blühen müssen? Und die Gräser auf den Wiesen dass sie plötzlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Erstaunlich&#8230; und schön. Das kam neulich im Radio:</p>
<blockquote><p>Gott ich staune,<br />
lauter Wunder<br />
hast du für uns ausgedacht.</p>
<p>Sag wie hast du das gemacht,<br />
dass es Nacht wird jeden Abend –<br />
woher weiß denn das die Nacht?</p>
<p>Woher wissen die Narzissen,<br />
dass sie Ostern blühen müssen?<br />
Und die Gräser auf den Wiesen<br />
dass sie plötzlich wieder sprießen?</p>
<p>Und die Petersiliensamen,<br />
drinnen in der dunklen Erden,<br />
sag’, wie können sie denn wissen,<br />
dass sie Petersilie werden?</p>
<p>Stimmt es dass die Erde rund ist?<br />
Papa sagt, dass sie sich dreht!<br />
Warum rutscht man dann nicht runter<br />
wenn man grade unten steht?</p>
<p>Warum fließen Wasserfälle<br />
unaufhörlich Tag und Nacht?<br />
Großer Gott, ich kann’s nicht fassen,<br />
wie du das hast werden lassen,<br />
wie du alles hast gemacht.</p>
<p><em>Renate Schupp</em></p></blockquote>
<p>Aus: <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3780651009?ie=UTF8&#038;tag=vollmeblog-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3780651009" target="_blank">Gerhard Vicktor, Renate Schupp, Gemeinsam Feiern. Ernst Kaufmann Verlag 1984</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.vollmer-blog.de/2008/07/13/lauter-wunder/feed/</wfw:commentRss>
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