Wahlbeteiligung
Inzwischen sind die deutschen Wahllokale geschlossen und die Stimmen werden ausgezählt. Gleich drei Wahlscheine durften wir hier heute abgeben: Europa-, Kreistags- und Gemeinderatwahlen. Seit wir hier wohnen haben wir vom Küchenfenster aus, einen direkten Blick auf den Eingang “unseres” Wahllokals. Insofern haben wir noch eine ganz andere Wahlbeteiligung.
Aber vor allem bekommt man so auch einen kleinen Eindruck davon, wieviele Menschen zur Wahl gehen. Und auch wenn es traurig ist: Insgesamt war es erschreckend ruhig.
Ganz gleich, wer wo die meisten Stimmen gewonnen hat und ganz egal wer sich als Gewinner betitelt und wer als Verlierer abgestempelt wird. Im Grunde (das zeigen auch die ersten Prognosen und Hochrechnungen) sind alle Parteien Verlierer und mit ihnen verliert die Demokratie als solche. Ein wirklich sprechendes Wahlergebnis würde im Verhältnis zu der Gesamtzahl aller Wahlberechtigter die Gesamtheit der Nichtwähler als separate “Partei” aufführen. Dann würde klar werden, wie groß der Frust und das Desintresse an der Politik geworden ist. Aber anstatt die großen Parteien in ihren ersten Statements diesem Umstand Rechnung tragen, tun sie wieder einmal das, was sie am besten können: Sie beweihräuchern sich selbst… :???:
Wahl oder Qual?!
Am kommenden Sonntag ist Europawahl.
Mmmmh… schön! Und? Hab ich mir gedacht, weil ich ehrlich gesagt nicht wirklich mitkriege was die da so machen. Gut, man hat vielleicht schon von irgendwelchen Gesetzen über die “Größe und Länge einer Salatgurke”
gehört und sich köstlich darüber amüsiert, aber warum und wen und wieso wähl ich? Oder wähl ich nicht? Keine Ahnung! Um was geht`s da überhaupt?
Diese Frage kann ich auch nicht beantworten, aber ich weiß das nicht zu wählen auch blöde ist. Darum hab ich beim Wahl-O-Mat reingeklickt und 38 Fragen rund um die EU beantwortet. So hab ich wenigstens einen Eindruck davon gewonnen, welche Partei meinen Vorstellungen und Wünschen am Ehesten entspricht. Ob das jetzt EU-politisch korrekt ist und ob sich dadurch was ändert… keine Ahnung. Aber zumindest kann ich mir bis Sonntag überlegen, ob ich nicht doch wählen gehe. Denn nach wie vor bin ich der Meinung: nicht wählen ist doof!
Geschröpftes Deutschland
Deutschland ist spitze… bei der Steuerlast! Nicht einmal die Hälfte bleibt einem Durchschnittsverdiener am Monatsende von seinem Bruttolohn. Noch drastischer sind die Abzüge bei einem verheirateten Paar, wenn beide arbeiten. Etwas besser sieht es bei einem verheirateten Paar mit zwei Kindern aus. Allerdings nur, wenn einer von beiden zuhause bleibt. Prima! Das passt ganz hervorragend zu meinem Beitrag über die “erzwungene Familie”. Auf der einen Seite wird angestrebt, dass nach der Geburt eines Kindes die Frau so schnell als möglich an den Arbeitsplatz zurückkehrt und auf der anderen Seite wird der Frau, bzw. dem Ehepaar, dann aber das verdiente Geld per Steuer noch schneller wieder abgeknöpft! Was soll das?!
Mir scheint, als wären sich unsere Herren und Damen Politiker bis heute nicht darüber einig was sie jetzt wie genau wollen: Frauen an den Herd / Frauen in den Job / Männer zum Kind / Männer auf zur Karriere / Kinderbonus / Mehrwertsteuererhöhung die den Kinderbonus wieder schluckt… Einig sind sie sich jedoch im Festlegen von Steuern bzw. deren Erhöhung.
Wahrscheinlich stellt sich jetzt die Frage: was regt die sich eigentlich so auf? Ganz einfach: als verheiratete Frau und Mutter eines Kindes stellt sich mir spät. zum Jahresende die Frage: arbeitslos oder zurück in den Job? Beides sind keine wirklich verlockenden Aussichten, denn arbeitslos möchte ich nicht sein aber wenn ich stundenweise arbeite, bleibt mir dank oben genannter Steuerbelastung unterm Strich nicht viel. Sprich ich arbeite um mir das Gefühl zu geben was zu tun? Ist das sinnvoll und gewünscht?
Eigentlich wird es langsam Zeit, dass wir uns endlich wehren! :mad:
Erzwungene Familie
Dass Frau von der Leyen Deutschlands Vorzeigemutter ist, haben wir zwischenzeitlich begriffen. Dass sie sich aber immer weiter in die privaten Familenplanungen einmischt, das grenzt für mich langsam an Unverschämtheit. Nicht nur, dass man sich als deutsche Mutter schämen muss, wenn man 3 Jahre lang “nur” Hausfrau und Mutter spielt und nicht, wie von Frau von der Leyen gewünscht, das Kind in einem (nicht verfügbaren) Hort abgibt und sich seiner Karriere widmet, nein… sie will auch die Männer mehr in die Pflicht nehmen und zuhause bei Kind und Kegel an den Herd setzen. Auch der sog. “Kinderbonus” ist eine Frechheit all denjenigen gegenüber, die sich eben nicht wie die Karnickel vermehren. Das alles kann man jetzt gut finden oder nicht. Was ich unverschämt finde ist, dass die ”traditionelle Familie” weitestgehend politisch unkorrekt zu sein scheint. Was ist so schlimm daran, dass eine Frau die ein Kind bekommen hat dieses umsorgen und erziehen möchte und nicht nach 8 Wochen wieder Vollzeit am Arbeitsplatz sitzt und die Kindererziehung Fremden oder im besten Fall der Oma überlässt? Wird ein solches zu Hause erzogenes Kind tatsächlich ein “Haustyrann” wie kürzlich eine hohe Amtsrichterin behauptet hat?
Aber es geht ja noch weiter: ab September kostet der Kindergartenplatz für ein Einzelkind stolze 84 EUR. Wenn eine Familie jedoch mehrere Kinder vorzuweisen hat, dann kostet so ein Platz nur 15 EUR.
Es ist eine Unverschämtheit, dass die Politik mittlerweile “vorzuschreiben” scheint, wie viele Kinder man zu kriegen hat. Vielleicht seh ich das auch zu dramatisch, aber ich muss ehrlich sagen, dass mir diese politische Bevormundung langsam aber sicher reicht!!
Und wie wäre es allgemein mit einem kostenlosen Kindergartenplatz? Egal wie viele Kinder man hat und egal ob man Hausfrau oder Karrierefrau ist. DAS wär mal ein Denkansatz. Aber Frau von der Leyen wird sicherlich noch andere Ideen haben um die Familien zu “fördern”
Abwrackrausch
In den letzten Tagen sah ich im Fernsehen einen Bericht über die Abwrackprämie, die der Bund all jenen bezahlt, die ihr altes Auto verschrotten lassen und sich dafür ein nagelneues zulegen. Demzufolge kommt es regelrecht zu einem Abwrackboom, ja sogar zu einem regelrechten Rausch! Menschen lassen ihre an sich tadellosen Autos abwracken, die noch deutlich mehr Wert sind als die bezahlte Prämie. Dass diese Leute die Logik abzuschalten scheinen, erklärte ein Psychologe damit, dass das menschliche Gehirn auf Belohnung programmiert ist.
Nun kann man ja argumentieren, dass das alles nicht so schlimm sei, denn die Hauptsache sei, dass es der geschundenen Automobilwirtschaft bald wieder besser gehe. Das halte ich – gelinde ausgedrückt – für Augenwischerei. Viele Experten sind sich einig, dass die Automobilindustrie von der Abwrackprämie nur kurzfristig profitiert. Im Moment herrscht ein waherer Kaufboom, doch man darf nicht vergessen, dass all jene Autokäufer für die nächten Jahre mit Neuwagen versorgt sind und somit in absehbarer Zeit kein Auto mehr kaufen werden. Ein Absatzloch dürfte die Folge sein. Die Bundesregierung hat also wieder einmal dem blinden Aktionismus nachgegeben. Dem kränkelnden Opel wird Staatshilfe mit dem Hinweis verwehrt, dass es selbst wieder auf die Beine kommen müsse. Außerdem müsse sichergestellt sein, dass die Mittel nicht an die ausländische Mutter “General Motors” fließe. Bei der Abwrackprämie interessiert all das plötzlich nicht mehr: Hier soll vorbehaltlos (fremdes) Geld hineingepumpt werden. Dass der Großteil davon direkt ins Ausland geht, ist ebenso nebensächlich. Jüngsten Statistiken zufolge profitieren vor allem Ford und einige asiatische Hersteller von der Abwrackprämie. Ein Mercedes beispielsweise ist für die meisten Abwracker zu teuer… oder die Prämie ist dafür einfach zu niedrig.
Wieder einmal kann ich nur den Kopf schütteln, ob solcher Hirnlosigkeit Leichtgläubigkeit der Menschen.
Der vermeintliche Kinderpornografie-Blocker
Keine Frage: Kinderpornografie zählt zu den widerlichsten, abstoßendsten und schlimmsten Verbrechen, die Menschen verüben können. Es ist die oberste Pflicht von uns allen, gegen derartige Auswüchse vorzugehen. Das schulden wir unseren Kindern, die die Eltern von morgen sind. Insofern klingt der neueste Vorstoß unserer Familienministerin Ursula von der Leyen (wieder einmal) faszinierend: Kinderpornografische Internetseiten sollen bei deren Aufruf schon vom jeweiligen Internetprovider geblockt werden. Dadurch soll schon der Zugang zum illegalen Material versperrt werden. Heute nun wurde ein entsprechender Vertrag mit den fünf größten deutschen Internetprovidern unterzeichnet. Dadurch sollen täglich rund 450.000 derartiger Zugriffe auf illegale Seiten geblockt werden. Die gesetzliche Grundlage hierfür fehlt zwar noch, aber Frau von der Leyens Aktionismus sei Dank wird es diese bald schon geben.
Wie immer, wenn etwas so uneingeschränkt famos und genial klingt, werde ich als politikverdrossener mündiger Bürger hellhörig und hinterfrage die Sache. Wie soll so ein Internetblocker technisch realisiert werden? Wer legt wie fest, was geblockt werden soll und was nicht? Und vor allem: Wie effektiv und sicher ist so ein Blocker? Derartige Eingriffe haben immer auch den faden Beigeschmack von Zensur.
Obama sorgt für Hoffnung
Eine Welt ohne Atomwaffen. Transatlantische Freundschaften. Eine schönere Welt. Ich werde schon wieder die Überschriften und Kommentare lesen: Obama sei ein Medienmensch. Obama sei ein Blender. Obama mache schöne Versprechen und liefere wenig. Vielleicht ist es “typisch deutsch” oder sogar “typisch Mensch” immer nur das Böse zu sehen. Ich aber habe Obamas Worte in den vergangenen Tagen genossen. Er macht Mut und Hoffnung auf eine Welt, wie wir sie (und sicherlich vor allem Eltern von Kindern Erwachsenen von morgen) uns insgeheim Wünschen. Ohne Krieg und ohne Feindseeligkeiten. Natürlich sagt einem der gesunde Menschenverstand, dass das ein frommer Wunsch ist und auch bleiben wird. Natürlich wird Obama nicht der Messias sein, den manche in ihm sehen. Trotzdem kann ich es nicht mehr ertagen, wie ein Mann deshalb abgestraft wird, weil er den Menschen (wieder) Hoffnung schenkt. Wenn andere Politiker sich in Worthülsen verlieren und zwar viel sprechen, aber wenig sagen, dann hört man niemanden. Dann ist von Politikverdruss die Rede. Jetzt spricht endlich wieder einmal jemand, in kurzen Sätzen und mit viel Aussage. Und dann wird ihm vorgeworfen, er sei ein Blender. Ganz gleich, was Obama politisch umsetzen kann: Er ist ein Mensch, der seine Mitmenschen wieder mitnimmt, der in ihnen Hoffnungen und Träume weckt. All das fehlt schon viel zu lange in der Politik… und überhaupt auf dieser Welt! Und wer der Queen “einfach so” einen iPod schenkt und ausgelassene Reaktionen bei Politikprofis (wie oben auf dem Foto) hervorruft, der ist einfach anders… Und das ist Genuss genug!
Abgeschossen: Hartmut Mehdorn
Jetzt ist er endlich weg! Die Rede ist von Hartmut Mehdorn, dem (Noch-)Bahnchef, der die Gemüter erregte und stets massenhaft Antiphatien auf sich zog. Man kann diese Tatsache begrüßen, aber man sollte auch die Frage stellen: Warum ist der weg? Der Mann stolperte über eine Datenaffäre, für die er höchstwahrscheinlich nicht einmal etwas kann. Zumindest hat er sie offenbar gar nicht angeordnet. Für ihn galt offenbar nicht die allseits bekannte Regel: Im Zweifel für den Angeklagten. Noch bevor überhaupt gesicherte Details bekannt sind, wird der Bahnchef zum Rückzug gedrängt… und zwar auf übelste Art und Weise. Selbst die Politik ließ ihn zuletzt komplett im Regen stehen. Allen voran Wolfang “Pfütze” Tiefensee, dem Bundesverkehrsminister, der in mehr Skandale verstrickt war und ist, als es der unbeliebte Mehdorn je geschafft hat. Die Bildzeitung titelte diesbezüglich: “Warum müssen die Erfolgreichen gehen… und die Pfeiffen bleiben?” Diese Frage mag polemisch sein, aber sie zweifelt an einer allgemeinen Haltung gegen einen höchst erfolgreichen Manager.
Unter der Leitung Mehdorns wurde aus der verschuldeten und noch staatlichen Bundesbahn ein rentables und international anerkanntes Eliteunternehmen namens “Deutsche Bahn”. Den Schuldenberg von rund zwei Milliarden Euro kehrte er in einen zuletzt mit zwei Milliarden Euro bezifferten, fetten Gewinn um. Er boxte das Unternehmen durch unzählige Stürme, sah sich immer wieder mit heftigsten Beschimpfungen konfrontiert und taktierte geschickt und letztlich auch versöhnlich bei harten Verhandlungen mit den Gewerkschaften. Der Mann hat ein schwierig zu führenden Betrieb stets oben gehalten. Und dafür wurde er nun abgestraft? Nur weil er unbeliebt war? Ich mochte und mag ihn auch nicht. Seine oft überzogene und polemische Art stieß so manchem sauer auf. Aber er machte seinen Job gut. Sollte ihm tatsächlich keine Beteiligung oder gar ein ursächliches Verschulden an der aktuellen Datenaffäre nachgewiesen werden können, muss man von einem fatalen und – angesichts der wütenden Weltwirtschaftskrise – gefährlichen Geschehen sprechen. Viel Glück, Deutsche Bahn!
Der Baader-Meinhof-Komplex
Was wurde über diesen Film nicht alles geschrieben und geredet? Man las unterschiedliche Kritiken, entweder verdammt gute oder sehr kritische. Gestern Abend habe ich mir nun selbst ein Urteil gebildet und den Film “Der Baader-Meinhof-Komplex” angesehen. Selten hat mich ein Film so mitgenommen und nachhaltig beeindruckt. Dabei empfand ich ihn nicht mal als besonders fesselnd oder actionreich im klassischen Sinne. Das mag daran liegen, dass mir beim Ansehen stets bewußt war, keine fiktive, sondern eine tatsächlich geschehene Geschichte vor Augen geführt zu bekommen. Viele Zusammenhänge waren mir zudem vorher so nicht klar, auch weil all das zu einer Zeit passierte, in der ich entweder noch gar nicht auf der Welt war oder aber noch viel zu klein, um zu verstehen, warum da Fotos von Männern und Frauen überall auf (Fahndungs-)Plakaten herumhingen. Weil ich aber eine ganz düstere Erinnerung an einiges habe, hat mich dieses Thema umso mehr interessiert.
All den Kritikern, die dem Film Heldenverehrung von Terroristen vorwerfen, haben nicht verstanden, worum es den Filmemachern geht. Es wird die Geschichte der RAF erzählt – aus der Sicht der RAF. Natürlich wird dadurch der Staat als Gegner und im übrigen als nicht sehr “geschickt agierend” dargestellt. Wer ehrlich ist, der muss zugeben, dass die Unbeholfenheit der (einstigen?) Bundesrepublik ein Grund war, warum die RAF überhaupt entstand. Ich bin weder Symphatisant dieser Bewegung noch billige ich Gewalt – erst recht keinen Terrorismus. Trotzdem muss ich unumwunden zugeben, dass die RAF ihre Dolchspitze an einer Stelle unseres Staates angesetzt hat, die damals wie heute wieder als äußerst verwundbar anzusehen ist. Der Kapitalismus wurde und wird angezweifelt, viele halten leere Worte von Politikern und anderen Amtsträgern als längst nicht mehr ausreichend und “linke Ideen” gewinnen für viele wieder mehr und mehr an Attraktivität. Die alten Beweggründe drohen wieder aufzukeimen und ähnliche Symphatien wie einst scheinen wieder zu entstehen. Insofern ist der Film und das Thema aktueller denn je, nicht nur, weil die meisten überlebenden Täter von einst, vor kurzem ihre Haftstrafen beenden konnten.
Da gerät fast in den Hintergrund, dass der Film selbst einfach nur (handwerklich) gut gemacht ist. Bis ins kleinste Detail wurde alles in die damalige Zeit zurückversetzt und manchmal fragt man sich, ob Originalaufnahmen mit hinein geschnitten wurden. Aber mitnichten! Ein großer Aufwand wurde betrieben für den perfekten Geschichtsunterricht im heimischen Kinosessel. Natürlich schnell erzählt – aufgrund der Fülle der Informationen. Natürlich brutal – immerhin geht es um den “Deutschen Herbst”, um brutalsten Terrorismus im eigenen Land. Natürlich kontrovers – eben weil es keine fiktive Geschichte ist, sondern der Versuch eine detailgetreuen Wiedergabe von tatsächlichen Ereignissen. Klar, dass (vor allem auch die einstigen Beteiligten) jeder für sich die Zeit ganz anders erlebt und in Erinnerung haben. Aber all das macht den Film nur noch besser, wichtiger und richtiger. In meinen Augen ein Pflichtfilm für alle – so oder so!
Arnie und Angie
Heute öffnet die CeBit. 4300 Austeller aus 69 Ländern präsentieren ihre Produkte in den Messehallen in Hannover. Verbraucher dürfen sich auf die neuesten Handys, Flachbildschirme, Navigationsgeräte und Computerspiele freuen. Moderne Technik, zukunftsweisende Erfindungen, High-Tech… Innovation pur! Wer also könnte für die Eröffnung dieser richtungsweisenden Messe treffender sein als… *Trommelwirbel* Angela Merkel und *nochmehrTrommelwirbel* Arnold Schwarzenegger. Kein Witz! Angie und Arnie, der wandelnde, prallgefüllte Hosenanzug und der Strudel mampfende Terminator aus Österreich. Wer bitteschön hat sich das einfallen lassen?
Nein, ich bin böse! Fairerweise muss man sagen, dass Kalifornien das Partnerland der diesjährigen CeBit ist. Das erklärt, warum Arnie vor Ort ist. Gut, und die Merkel müssen wir von Haus aus ertragen.
Dass sowohl Frau Merkel, als auch Herr Schwarzenegger nicht mehr ganz so frisch und neu sind, wie die auf der Messe angepriesenen Produkte… jo mei, das ist nun leider mal gottgegeben.








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