Sommerhit 2009
Vielleicht ist es etwas verfrüht, denn der Sommer ist ja zum Glück noch in vollem Gange. Trotzdem haben sich schon ein paar Titel in den Gehörgang gebrannt, die allesamt Chancen auf den “Sommerhit 2009″ haben. Daher die Frage:
Welcher ist Dein Sommerhit 2009?
- Marit Larsen - If A Song Could Get Me You (38%, 6 Stimmen)
- Emilia Torrini - Jungle Drum (19%, 3 Stimmen)
- Cassandra Steen feat. Adel Tawil - Stadt (19%, 3 Stimmen)
- Jan Delay - Oh Jonny (13%, 2 Stimmen)
- Laura Pausini feat. James Blunt - Primavera In Anticipo (6%, 1 Stimmen)
- Daniel Merriweather - Anything (6%, 1 Stimmen)
- Nelly Furtado - Manos Al Aire (0%, 0 Stimmen)
- Lenka - The Show (0%, 0 Stimmen)
- Marquess - Arriba (0%, 0 Stimmen)
- Mika - We are golden (0%, 0 Stimmen)
- Keiner von denen (0%, 0 Stimmen)
Stimmen: 16
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Ich hoffe, dass ich niemand wichtigen vergessen habe.
Jedenfalls bin ich sehr auf Eure Stimmen und Kommentare gespannt! ;) Zwei Wochen lang läuft das Voting.
Zeugen Jehovas
Die Zeugen sind grad mal wieder bei uns unterwegs. Gemeint sie die Zeugen Jehovas. Mit ihren sinnigen Fragen wie “Haben Sie sich schon mal gefragt, was Gott über all das Unrecht in der Welt sagt?” versuchen sie einen in eine Diskussion über Gott und die Welt zu locken. Oftmals fühle ich mich dazu verleitet mit denen tatsächlich zu diskutieren, aber das wäre fatal – geradezu leichtsinnig! Und weil man sie auf die freundliche Tour nicht losbekommt, muss man eben richtig abroden, damit kein Gras mehr wächst:
- Gott? Seit wann wohnt der hier?
- Wolle Rose kaufe?
- Entschuldigung, sie stören uns gerade bei einer Satansmesse! Ich muss gleich zurück, solange die Jungfrau noch warm ist.
- Danke, ich habe schon gegessen!
- Ich hab keinen Hund gesehen.
- Ich bin schon längst gläubig! Ich glaub nämlich, ich hab gar nix mehr zu saufen da!
- Tu.. mi… lei…! Di… Spre…anla…e is… ka…utt!
Welche Tricks habt Ihr?
Die Zeitumstellung und ich
Ich weiß nicht, wie es Euch geht, aber ich hab wieder mal ordentliche Probleme mit dieser scheiß Zeitumstellung. Es ist ja nun wirklich schon eine Weile her und eigentlich ist es “nur” eine Stunde. Aber meine innere Uhr scheint ziemlich träge zu sein. Ich sitze spät abends da und bin noch überhaupt nicht müde. Gehe ich dann trotzdem ins Bett, kann ich frühestens nach einer Stunde einschlafen. Bleibe ich auf, wird es eben jene Stunde später, die mir fehlt. Morgens dasselbe dann wieder: Ich komme nicht aus den Federn und bin ziemlich genau eine Stunde später als sonst im Büro.
Tut mir leid, ich krieg das nie geregelt. Wenn ich mich dann endlich umgewöhnt habe, wird die Uhr wieder umgestellt. Zeitumstellung und ich, das passt nicht!
Habt Ihr keine Probleme?
Kaffeetrinkertypen
Es scheint heutzutage üblich zu sein, die Menschen in verschiedenen Schubladen einzuordnen. Man liest da von den “Beziehungstypen”, die sich darin unterscheiden ob und wie sie lieben. Oder die “Suchttypen” klassifizieren die Suchtanfälligkeit von Menschen. Ganze Heerscharen von (Boulevard-)Psychologen beschäftigen sich damit, uns alle einzuordnen und zu kategorisieren. Ob das sinnvoll und nützlich ist, das muss jeder für sich selbst beurteilen. Im Alltag fällt mir auf, dass es (meist bei sehr trivialen Dingen) tatsächlich verschiedene Stereotypen gibt. Unter den Kaffeetrinkern zum Beispiel. Da gibt es regelrechte “Grabenkämpfe” unter den einzelnen Gruppen.
Die einen trinken den Kaffee schwarz, ohne alles und belächeln all jene, die Zucker, Milch oder gar beides reinkippen. Andere trinken ihren Zucker gern mit Kaffee. Unter vier Löffeln Zucker geht da gar nichts. Der Milchkaffee, bei dem es gerade andersherum ist und die Milch vor dem Zucker überwiegt, ist auch wieder extrem “hip”.
Ich bin ein ganz komisches Exemplar. Während meiner Ausbildung (vor gefühlten 150 Jahren) trank ich das schwarze Gold stets mit sehr viel Milch und sehr viel Zucker. Dann kam die “Schwarz-Phase”, während der außer einer Brise Zucker gar nichts rein durfte. Dazwischen lagen immer wieder Monate (oder gar Jahre) der Enthaltsamkeit. Da drang kein Tropfen der schwarzen Brühe in meine Kehle. Warum, weiß ich nicht! Heute kippe ich wieder sehr viel Milch und ein bisschen Zucker rein. Mal sehen, wann das wieder wechselt.
Insgesamt hat sich mein Anspruch an Kaffee aber geändert: Ich trinke deutlich weniger Kaffee als noch früher – also kaum regelmäßig, sondern eher nur ab und zu. Das liegt nicht nur daran, dass ich hin und wieder Sodbrennen davon bekomme, sondern auch daran, dass ich inzwischen gesteigerten Wert auf Qualität lege. Es sollte mindestens Padkaffe oder besser frisch gemahlenener aus dem Kaffeeautomaten sein. Normaler Filterkaffee geht mal ausnahmsweise. “Krümelkaffee” ist tabu! :eek:
Welcher Kaffeetrinkertyp bist Du? Schwarz, weiß, süß…? “Sage mir, welchen Kaffee Du trinkst und ich sage Dir wer Du bist!”
Bürosprüche
Wer in einer Verwaltung oder einfach in einem größeren Büro arbeitet, der kennt sie: Diese wahnsinnig witzigen Sprüche, die sich jeder auf Papier druckt und an die Wand klebt. Früher wurden sie hundertfach kopiert und von der Kopie dann nochmal kopiert, sodass die Druckqualität meist hundsmiserabel war. Im Zeitalter der Kommunikationstechnologie (sprich: Computer) hat sich das hier und da gewandelt, aber meist hängen die Zettel noch seit anno “weiß-nicht-wann”.
Es gibt Bürosprüche, die ganz gut sind, aber die meisten sind einfach unterirdisch oder so abgedroschen, dass man sich fragt, wieviel Abteilungssekt man intus haben muss, um diese noch witzig zu finden. Einer der Klassiker ist ganz zweifellos:
Die Welt ist ein Irrenhaus und hier ist die Zentrale!
:neutral: Oder der hier:
Wo wir sind, klappt nichts, aber wir können ja nicht überall sein!
Von der ganz üblen Sorte ist der hier:
Oh Herr, laß Freitag werden – Montag wird’s von selbst!
Kennt Ihr noch welche? Vielleicht sogar ganz echte Klopper, die wirklich witzig sind?
Ich bin gespannt wie’n Regenschirm! :grin:
Gefrorene Seifenblasen
Fragt bitte nicht, wie ich auf diese bescheuerte Idee gekommen bin. Ich weiß es auch nicht mehr.
Jedenfalls habe ich mir eben vorhin die Frage gestellt, ob Seifenblasen bei dieser Eiseskälte gefrieren. Man kann sie ja zum Beispiel vom Fenster aus nach draußen blasen. Dann müssten sie doch gefrieren, oder?
Da Hannah Seifenblasen über (fast) alles liebt und ihr Papa diesen Schmarrn dieses wichtige Experiment unbedingt durchführen möchte, werden wir das heute oder morgen wohl mal testen. Angekündigt sind laut Wetterbericht bei uns bis zu -13°C. Ich bin gespannt, was dabei herauskommt!
Natürlich wollen wir Eure Meinung dazu wissen. Aber bitte nicht vorab selbst ausprobieren oder auf Wissenschaftsseiten rumgoogeln. Das gilt nicht!
Was glaubt Ihr? Klappt unser Experiment?
Es spukt: Norton Ghost
Datensicherung ist die Lebensversicherung für all diejenigen, die auf die Daten ihres Computers fest angewiesen sind. Darum bin ich, was diesen Bereich anbelangt, schon immer sehr sensibel gewesen. Da aus finanziellen Gründen teure, redudante Lösungen à la RAID 5-Festplattenverbund oder ähnliches von vornherein ausfallen, setze ich auf klassische Backup-Programme. Aktuell heißt hier mein Mittel der Wahl “Norton Ghost 14″. Das ist ein lupenreines Imageprogramm, das Kopien meiner Datenträger erstellt.
Ganz grundsätzlich ist das eine tolle und komfortable Sache. Mit alten Backupprozeduren hat das Ganze nur noch wenig gemein. Die Software denkt mit und sichert intelligent und selbstständig, was gesichert werden muss, um eine Vollsicherung zu gewährleisten. Sogar wenn mal mein komplettes Betriebssystem abschmiert oder ich wegen eines dummen Bockmists, den ich selber gebaut habe, die Mühle vollends kaputt mache, habe ich innerhalb von nur rund 20 Minuten den alten Stand wieder – mit allem drum und dran!
Das klingt alles ganz super-toll. Nur einen Haken hat das Ganze! Ich habe zwei USB-Festplatten. Eine davon ist mein Backup-Medium, worauf ich alle Sicherungen ablege. Eine weitere USB-Platte ist mein “Lager”. Dort kommen alle alten, nicht mehr aktuell benötigten (Alt-)Daten hin. Meine “Halde”, wenn man so will. Sichere ich mein aktuelles System, also von interner Festplatte auf externe Backup-Platte klappt alles tadellos. Die erste Vollsicherung läuft durch und auch alle folgenden, inkrementiellen. Sichere ich aber von “Lager” auf “Backup”, also von USB-Platte zu USB-Platte, bleibt Norton Ghost bei der zweiten inkrementiellen Sicherung nach der Vollsicherung stehen. Bei 1% sagt mir die Anwendung: “Lauferk L: wird mit Wiederherstellungspunkt sowieso verglichen.” Aus! Ende! Ich habe den Kasten schon eine ganze Nacht lang stehen lassen, aber nichts läuft weiter! Unabhängig davon würden solche Laufzeiten ein inkrementielles Backup ad absudrum führen!
Kennt jemand dieses Phänomen? Hatte das schon mal jemand? Der Symantec-Support ist (wieder einmal) überfordert und stellt sich an wie eine Kuh in der Apotheke! Bitte erspart mir solche Weisheiten wie “Nein! Wie kann man nur Norton nutzen?” oder “Ich benutze diesunddas und da läuft alles!” Ich habe gute Gründe, die für Ghost sprechen und bevor ich schon wieder auf die Suche gehe (und im Gegensatz zu anderen Produkten grundsätzliche Kompromisse eingehe), will ich alle Möglichkeiten ausschöpfen. Also: Wer hat mit Ghost Erfahrung und kann etwas dazu sagen?
DVDs leihen leicht gemacht
Die Qualität des Fernsehprogramms nimmt aus unserer Sicht immer weiter ab. Außer der alltäglichen Tagesschau gucken wir uns kaum noch etwas im “regulären” Programm. Und seit auch beliebte, erfolgreiche TV-Serien käuflich zu erwerben sind, ist auch der letzte Grund wieder etwas daran zu ändern passé. Daher haben wir uns mehr und mehr auf das Medium DVD verlagert, auch, weil wir auf diese Weise das anschauen können was wir wollen… und vor allem wann wir wollen. Wenn dann zum Beispiel (was zum Glück selten ist) Hannah mit einem Schnupfen und den damit verbundenen, durchwachten Nächten dazwischen kommt, pausieren wir einfach und machen dann, wenn wieder Ruhe einkehrt, wieder da weiter, wo wir aufgehört hatten.
Da es aber unmöglich ist, alle Wunsch-DVDs käuflich zu erwerben, kommt man nicht umhin, gelegentlich den ein oder anderen Film in der Videothek auszuleihen. Im Zeitalter des Internets habe ich mich also auf die Suche nach einem guten Onlineanbieter umgesehen und habe dabei unglaubliche Erfahrungen gemacht. Es gibt von “ganz furchtbar übel”, über “ganz schrecklich” bis hin zu “geht so” und “hervorragend” alles was das Herz begehrt. Um das Ganze abzukürzen, vermelde ich nur die beiden Anbieter, die mir (nahezu) rundum “hervorragend” gefallen haben.
Wer nur hin und wieder gelegentlich eine Scheibe ausleihen möchte (dann vielleicht sogar gleich mehrere auf einmal), der sollte sich an den Verleihshop Jakob halten. Das DVD-Angebot ist erschlagend und beinahltet wirklich alles, was das Herz begehrt. Von Filmen über Serien, bis hin zu Kinderfilmen oder Dokumentationen. Alles, was das Verleihrecht besitzt kann man dort bekommen. Die Preise variieren, liegen aber meist bei 3,50 Euro pro DVD. Hinzu kommen allerdings (wenn man nicht die volle Anzahl DVDs pro Sendung leiht) noch Versandkosten. Dafür kann man die Datenträger eine volle Woche behalten.
Für Vielgucker muss es dann schon eine Flatrate sein, denn ansonsten läuft das ganz schön ins Geld. Hier hatte ich mal den Amazon-Verleih getestet und war sehr zufrieden damit. Allerdings schauen wir dann doch nicht (regelmäßig) so viele Filme, als dass sich das gelohnt hätte. Inzwischen gibt es den Amazon-Verleih auch gar nicht mehr und die Firma “LOVEFiLM” führt den Service fort. Ein vierwöchiges, kostenloses Testangebot hat mich dazu gebracht, diesen mal zu testen. Was soll ich sagen? Ganz okay! Die Auswahl ist fast so gut wie zu Amazons Zeiten, die Flatrateangebote sind (auch wenn sie dann mal kosten und sich lohnen) fair und umgerechnet durchweg günstiger als bei der Konkurrenz. Leider krankt auch LOVEFiLM an einer für Flatrateanbieter typischen Macke: Der Versand von neuen DVDs, wenn die alten zurückgesandt wurden dauert unverhältnismäßig lange. Es drängt sich der Verdacht auf, dass hier bewußt verzögert wird, damit man nicht allzu viele Filme für einen günstigen Preis ausleihen kann. Natürlich kann man das nicht wirklich unterstellen! Vielleicht liegt es auch nur an dem hohen Bestellaufkommen?!
Letztlich ist für uns eine Flatrate sowieso indiskutabel, weil wir auf Dauer nie regelmäßig viele DVDs ausleihen.
Was mich aber mal interessieren würde: Leiht Ihr auch DVDs? Wenn ja, wo? In der klassischen Videothek um die Ecke oder online? Was bezahlt Ihr und wie zufrieden seid Ihr?
Apfelschorle auf dem Prüfstand
Was gibt’s schöneres als an warmen Tagen ein schönes kühles Apfelsaftschorle zu schlürfen? Ja, okay! Ein kühles Radler ist noch besser…
Aber man kann sich ja nicht immer die Kanne geben!
Ich jedenfalls mag Apfelsaftschorle sehr und trinke es immer gerne. Leider geht es mir bei diesem fruchtigen Getränk wie zum Beispiel auch bei Erdbeeren: Seit einigen Jahren vertrage ich es immer weniger. Entweder bekomme ich Sodbrennen oder Bauchschmerzen… manchmal sogar noch Schlimmeres! :eek: Aber lassen wir das!
Jedenfalls staunte ich neulich nicht schlecht, als ich eine ganze Flasche Apfelsaftschorle trank und danach überhaupt keine Probleme bekam. Ich fragte mich, warum das so ist und stellte fest: Es hängt wohl ganz eindeutig von der Sorte, also vom Hersteller und dessen Produkt ab. Was liegt da näher als eine Art Apfelsaftschorle-Verkostung?
Die haben wir hinter uns gebracht und nicht nur bezüglich meiner allergischen Reaktionen große Unterschiede festgestellt. Allein schon geschmacklich öffnen sich da wahre Abgründe! Wenn man verschiedene Produkte im direkten Vergleich trinkt, kommt einem das eine wie billige Brause, das andere wie frisch gepresster Apfelsaft vor. Wir haben uns also durchgesüffelt und sind bei drei Favoriten hängen geblieben. Kurioserweise scheint nicht nur allein die Tatsache, ob das Gesöff aus Fruchtkonzentrat oder echtem Fruchtsaft hergestellt wurde, ein echtes Kriterium zu sein. Immerhin zwei der drei Lieblingsprodukte wurden nämlich mit Konzentrat hergestellt.
Wie auch immer… Es war interessant mal Tester zu spielen. Sonst liest man immer nur von Produkttests.
Habt Ihr da auch Erfahrungen? Beim Apfelschorle oder auch sonst wo? Vielleicht sollte man mal einen “Testerblog” einrichten?!
The King Of Pop
Seien wir ehrlich: Wer hat noch nicht über Michael Jackson gelästert?
Klar, der Mann bietet hier und da auch so manche Angriffsfläche. Seine angebliche (sexuelle) Vorliebe für Kinder, seine Sprechstimme, sein Äußeres, das durch unzählige Schönheitsoperationen mehr verunstaltet als verbessert wurde und schließlich die jahrelange, künstlerische Flaute, die bei ihm zu herrschen scheint. Dabei geht etwas total unter, was selbst die härtesten Kritiker nicht wegdiskutieren können: Er ist und bleibt einer der erfolgreichsten Musiker aller Zeiten. Wer in seinem Leben rund 400 Millionen Tonträger verkauft hat, der kann nicht so lächerlich sein, wie er oft dargestellt wird.
Ich sehe Michael Jackson eher als Phänomen, als Genie, das (wie es leider so oft der Fall ist) an dieser Gabe mehr und mehr zerbricht. Trotzdem ist er für mich ein ganz großer Musiker. Da ist es zweitrangig, ob ich seine Musik uneingeschränkt mag oder ob er momentan nichts Neues mehr abliefert. Er hat tolle Songs geschrieben, die auch meine Jugend und die Zeit danach begleitet und vielleicht sogar ein Stück weit geprägt haben. Bei allem Hohn und Spott sollte das zumindest hin und wieder bedacht werden.
Unser Haus- und Hofradiosender SWR3 würdigt diesen Verdienst, indem eine Abstimmung stattfindet, die den größten Michael Jackson-Song ermitteln soll. Hier kann jeder mitmachen und ich muss zugeben: Ich konnte mich noch immer nicht entscheiden!
Welcher ist für Euch der größte Jackson-Song und warum? Das würde mich mal interessieren!








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