Prioritäten
Es ist schon richtig, dass man im Leben Prioritäten setzen muss. Hannah macht das sehr konsequent, wie ich heute morgen feststellen durfte:
sie hat bei der Oma übernachtet und als ich heute morgen anrief, um zu fragen wie sie geschlafen hat bekam ich folgende Antwort:
Hannah:” Hallo Mama! Du kannst mich irgendwann abholen!”
Mama:” Hallo Maus, wie hast du geschlafen?”
Hannah:” Du Mama, wie geht´s dem Baby? Wir gehen noch zu den Rehen!”
Mama:” ääääh…gut….und ok, dann geht noch zu den Rehen, aber wann soll ich dich abholen?”
Hannah:” Toll, Mama…tschüüüüüüß!”
Ja .. ne… is klar :-)
Im Straßencafé
Gut… damit wäre Straßenmusiker als alternative Berufswahl dann auch erst mal gestorben…
Es weihnachtet sehr
So, die Weihnachtskarten sind verfasst, von Hannah heuer erstmals eigenhändig unterschrieben und im Briefkasten, ein Weihnachtsbaum steht parat und wartet auf seinen Einsatz und alle jüngst verpackten Geschenke sind (hoffentlich) gut versteckt und werden zwei Kinderaugen am Heiligen Abend ganz bestimmt zum Funkeln bringen. Es kann losgehen: Weihnachten 2010.
Wir wünschen allen regelmäßigen Bloglesern, zufälligen Besuchern und allen Freunden und Bekannten ein besinnliches Weichnachtsfest. Wer weiß, vielleicht werden wir den ganz normalen Feiertagswahnsinn durch ein paar Zeilen hier ausgleichen müssen. Insofern: Bis in Kürze!
Wünsche einer großen Schwester
Es dauert gar nicht mehr lange, dann ist Hannah eine “große Schwester”. Die Aufregung ist natürlich groß und sie überlegt sich ausgiebig, ob sie lieber eine Schwester oder einen Bruder haben möchte. Anfangs wollte sie lieber einen Bruder, weil die “Conny” aus ihren Vorlesebüchern auch einen kleinen Bruder hat. Dann ist sie auf “Schwester” umgeschwenkt, weil das schöner sei als ein Bruder. Mittlerweile möchte sie lieber wieder einen Bruder, denn: “Mama, weißt du, ich möcht lieber einen Bruder. Buben untereinander die streiten viel, aber Mädchen und Buben – die haben sich lieb!”
Ja gut, dem ist nichts hinzuzufügen. Wir sind gespannt… :-)
Kindergartenfreundinnen
Hannahs beste Freundin heißt Jule, und immer wenn eine der beiden krank ist, oder aus sonst einem Grund nicht in den Kindi gehen kann, dann schreiben sich die Zwei Briefe und malen Bilder oder basteln was für einander. Hannah konnte am Montag nicht in den Kindi, weil sie verschnupft war. Prompt hat Jule ihr einen Brief geschrieben und eine “Lichtertüte” gebastelt. Als mir Hannah beides gezeigt hat, hab ich ein Tränchen verdrückt, weil so entzückend:
So stolz auf dich!!
Ach, kleine Hannah, wie doch die Zeit verfliegt. Gestern noch hast du mich mit rotem Schreigesicht um den Schlaf gebracht und heute erzählst du dem Nikolaus, dass der Opa dir das Skifahren beibringt. Ich bin so stolz auf dich, meine süße Maus, dass du so selbständig geworden bist, dass du so viele tolle Freunde im Kindi gefunden hast und das du auch vor dem Nikolaus keine Angst hast :-) Jetzt bist du gerade auf dem Kindergeburtstag deiner Freundin Jule. Das erste Mal alleine bei “fremden” Menschen und du warst so aufgeregt und hast dich so gefreut und ich bin so stolz auf dich!!
Zum Tränen lachen
Voilá! Die Meister ihres Fachs in meiner Lieblingsszene aus einem meiner Lieblingsfilme mit den beiden. Stop! Vor dem Klick auf “Play” bitte Taschentücher bereitlegen!








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